Hoffnungsträger: Mongolischer Rohstoffreichtum 19.10.2011 15:28 Uhr Hoffnungsträger Mongolischer Rohstoffreichtum

Nicht zuletzt der Besuch der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel dürfte die Mongolei wieder in den Blickpunkt der deutschen Öffentlichkeit gerückt haben. Merkel schloss ein Rahmenabkommen für die Zusammenarbeit im Rohstoffbereich mit ihrem mongolischen Amtskollegen. Dabei steht nicht nur der Abbau von Kohle im Vordergrund, sondern insbesondere auch die Erschließung von seltenen Erden in der Mongolei. Diese Metalle sind unverzichtbar in der Elektro- und Technologieindustrie. Um Nachhaltigkeit zu gewährleisten, ist darüber hinaus ein deutsch-mongolischer Wirtschaftsausschuss geplant.

Hoffnungsträger: Mongolischer Rohstoffreichtum 19.10.2011 15:28 Uhr Hoffnungsträger Mongolischer Rohstoffreichtum

Nicht zuletzt der Besuch der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel dürfte die Mongolei wieder in den Blickpunkt der deutschen Öffentlichkeit gerückt haben. Merkel schloss ein Rahmenabkommen für die Zusammenarbeit im Rohstoffbereich mit ihrem mongolischen Amtskollegen. Dabei steht nicht nur der Abbau von Kohle im Vordergrund, sondern insbesondere auch die Erschließung von seltenen Erden in der Mongolei. Diese Metalle sind unverzichtbar in der Elektro- und Technologieindustrie. Um Nachhaltigkeit zu gewährleisten, ist darüber hinaus ein deutsch-mongolischer Wirtschaftsausschuss geplant.

Faustpfand für Wirtschaftswachstum: seltene Erden. 19.10.2011 10:25 Uhr Kampf um seltene Erden China stoppt Förderung

Angesichts ihres Einsatzes in Hightech-Produkten wie Smartphones oder Hybrid-Antrieben gelten seltene Erden als Rohstoff der Zukunft. Das Problem dabei: China besitzt die mit Abstand größten Vorkommen. Da der Preis dennoch einbricht, reagiert Peking nun: Der in Staatshand befindliche weltgrößte Produzent muss die Förderung einstellen.

Begehrte Seltene Erden: Im chinesischen Damao füllt ein Arbeiter Lanthanum in eine Gießform. 31.12.2010 14:47 Uhr Seltene Erden China hält Exportquoten geheim

Das Thema Seltene Erden wird in Zukunft noch brisanter. China, das 97 Prozent der weltweiten Menge fördert, will keine Exportquoten mehr bekanntgeben. Die Regierung in Peking will in den ersten beiden Quartalen die Ausfuhr drastisch drosseln. Damit droht ein neuer Handelskrieg mit den Vereinigten Staaten.

Silvio Berlusconi hat sich zahlreiche Fehltritte geleistet - er selbst bestreitet jedoch jegliches Fehlverhalten. 14.12.2010 07:20 Uhr Mädchen, Müll und Schmiergeld Berlusconis Skandale

Er ist bizarr, äußerst umstritten und selten auf den Mund gefallen: Silvio Berlusconi hat in seinem Politikerleben so manche verbrannte Erde hinterlassen. Zahlreiche Affären überschatten den Weg seines Erfolgs. So haben einige Sex-Skandale, zwei Gerichtsprozesse und ein zum Himmel stinkender Müllskandal das Ansehen des 74-Jährigen stark geschädigt.