Fähigkeiten von KI unterschätzt?Kurzgeschichten von ChatGPT finden viele Menschen fesselnderGesichtserkennung oder Übersetzungstools: Viele Menschen nutzen Künstliche Intelligenz täglich. Gleichzeitig gibt es zahlreiche Vorurteile gegenüber dieser Technik. Dabei kann sie sogar Kurzgeschichten schreiben, die vielen besser gefallen, als die menschengemachten.07.08.2026
Aktuell fünf "Gigantensprachen"Gab es in der Antike Zehntausende Sprachen?Sprache ist der fundamentale soziale Klebstoff der Gesellschaft. Weltweit werden rund 7500 verschiedene Sprachen genutzt. Doch die Zahl wird kleiner. In der Antike war die Sprachvielfalt bedeutend größer als heute, wie eine aktuelle Studie zeigt.26.07.2026
Aus der Schmoll-EckeDarf man noch "Muttersprache" sagen?Unser Kolumnist hat einfach zu viel Zeit, er denkt über alles Mögliche nach. Zum Beispiel, ob Mutter- in Vater-, Eltern- oder Personensprache umbenannt werden muss, um die Welt besser zu machen. Er recherchierte und merkte: Es gibt schon politisch korrekte Alternativen, etwa "Sprache A".21.06.2026Eine Kolumne von Thomas Schmoll
Provokanter Demo-Slogan"Mehrzweckeier" sorgt bei Jugendwort-Suche für WirbelSeit wenigen Tagen werden Vorschläge für das Jugendwort des Jahres 2026 entgegengenommen und schon jetzt sticht ein Begriff heraus: "Mehrzweckeier". Was es mit dem Wort auf sich hat und wie seine Chancen stehen.02.06.2026
"Es wird nie langweilig"Forscherteam entschlüsselt deutsche NachnamenEin Wissenschaftsteam in Mainz hat sich viel vorgenommen: Über insgesamt 24 Jahre forscht es an Entstehungsgeschichten von Familiennamen. Die Ergebnisse sind für jedermann einsehbar.29.03.2026
Dialekt verändert sichWer berlinert eigentlich noch? Pfannkuchen oder Berliner? In der Hauptstadt gibt es für vieles eigene Begriffe. Aber wer berlinert eigentlich noch? Wo der Dialekt heutzutage am meisten gesprochen wird und was von ihm bleiben wird.14.03.2026
Jury: Begriff verdeckt Bedeutung"Sondervermögen" ist das Unwort des Jahres 2025 Auf "Remigration" und "biodeutsch" folgt 2025 "Sondervermögen" als Unwort des Jahres. Die Jury begründet dies unter anderem mit der Bedeutung des Begriffs in der Debatte über Staatsverschuldung. 13.01.2026
Absolutes WischiwaschiWarum sich der Wortschatz irgendwie absolut verändertGendergerechtes Vokabular, Jugendslang und Social Media: Die Einflüsse auf unsere Sprache sind vielfältig. Wie präzise müssen wir formulieren, um nicht beliebig zu werden?03.01.2026Von Torsten Landsberg
Trump-Begriff auf Rang zwei"KI-Ära" ist Wort des Jahres 2025Das Jahr 2025 in einem Wort: Laut der Gesellschaft für deutsche Sprache trifft das auf "KI-Ära" am besten zu. Der Begriff spiegele den "epochalen Wandel" der Zeit wider. Auf Platz zwei der Rangliste landet eines der Lieblingswörter von US-Präsident Trump.05.12.2025
Anrede im WandelWarum Duzen nicht immer einfacher istDeutschland ist lockerer geworden. Statt förmlichem "Sie" erobert das "Du" immer mehr Lebensbereiche. Bedeutet das mehr Nähe in der Gesellschaft - oder ist ein "Du" heute einfach weniger wert?28.09.2025
Recht einfachMuss Juristendeutsch so unverständlich sein?Für Laien wirken Urteile und Gesetzestexte oft, als wären sie in einer Fremdsprache geschrieben. Aber geht Recht auch im "Klartext"? Manche warnen: Ziel dürfe nicht eine Vereinfachung um jeden Preis sein.23.08.2025