Stahlbranche

Ende 2015 arbeiteten in der deutschen Stahlindustrie nach Angaben der Wirtschaftsvereinigung Stahl rund 86 000 Menschen - 1980 waren es noch 288 000 gewesen. Gleichzeitig hat sich die Produktivität enorm erhöht. Denn die Rohstahlerzeugung ist seitdem nur leicht von 43,8 Millionen auf zuletzt 42,7 Millionen Tonnen gesunken. Artikelsammlung zum Thema Stahlindustrie bei n-tv.de

Thema: Stahlbranche

picture alliance / dpa

imago0105107031h.jpg
11.12.2020 23:34

Einstieg vom Tisch Staat wird Thyssenkrupp nicht retten

Thyssenkrupp hadert mit seiner Stahlsparte. Der Bereich ist das große Sorgenkind des Konzern. Lange liebäugeln die Essener mit einem Einstieg des Staates. Doch die Konditionen kann das Unternehmen nicht erfüllen. Nun ist noch ein britischer Konkurrent im Rennen - oder ein neuerlicher Versuch, es allein zu schaffen.

132320184.jpg
13.08.2020 14:24

Aktienkurs bricht ein Stahlsparte zieht Thyssenkrupp runter

Den deutschen Branchenprimus Thyssenkrupp trifft die Corona-Pandemie schwer. Vor allem die Stahlsparte liegt seit dem Nachfrageeinbruch aus der Autoindustrie brach. Der Konzern erwartet einen Milliardenverlust - und schätzt sich damit noch glücklich.

134349779.jpg
05.08.2020 10:14

"Enormer" Nachholbedarf Altmaier gesteht Fehler beim Klimaschutz ein

Nicht immer richtig und zum Teil zu spät: So beschreibt Wirtschaftsminister Altmaier die Klimapolitik der Bundesregierung. Dem Christdemokraten schwebt ein europäischer Ansatz vor, die CO2-Emissionen drastisch zu senken. Er legt dabei den Fokus auf eine besonders energieintensive Branche.

66720345.jpg
15.07.2020 13:36

Regierung will helfen Stahlindustrie droht Nachfrage-Einbruch

Die deutsche Stahlindustrie befindet sich in der Krise. Um die Branche wettbewerbsfähiger zu machen, soll unter anderem die Produktion klimafreundlicher werden. Wirtschaftsminister Altmaier bietet den Herstellern bei der Transformation Unterstützung an.

tk.jpg
18.05.2020 01:14

Stahlsparte im Fokus Thyssenkrupp lotet Auslands-Optionen aus

Thyssenkrupps Stahlgeschäft sollte mit dem des Konkurrenten Tata Steel verschmolzen werden. Die EU-Kommission hatte etwas dagegen. Nun sucht Deutschlands Stahl-Branchenprimus nach anderen Optionen für seine verlustbringende Sparte. Der Blick geht dabei anscheinend erneut ins Ausland.