Eagles of Death Metal in ParisSänger Hughes fordert Waffen für alleDrei Monate nach dem "Bataclan"-Massaker betritt die US-Rockband wieder eine Pariser Bühne - und spielt für die Überlebenden der Terroranschläge. Ein Zeichen der Hoffnung, wären da nicht die streitbaren Ansichten des Frontmanns zum Waffenbesitz.16.02.2016
Rugby-Testlauf für die Fußball-EMParis macht Stade de France "Terror-sicher"Die Anschläge vom November stecken den Parisern noch tief in den Knochen. Vor allem beim heutigen Rugby-Match gegen Italien sind Einsätze von Polizei und Sicherheitsdiensten drastisch erhöht. Besucher sollen früh kommen, denn der Einlass wird lange dauern.06.02.2016
Anschläge in Deutschland geplantVerdächtige waren in Syrien und BelgienVier Männer sollen in Deutschland Terror-Attacken geplant haben. Wo genau ist unklar, denn sie haben verschlüsselt kommuniziert, wie die Polizei mitteilt. Derweil sickern immer mehr Informationen über die Verdächtigen durch.04.02.2016
Nach Anschlägen von ParisEU will Terrorgruppen Geldhahn zudrehenUm Anschläge zu planen, brauchen Terroristen Geld. Deswegen will die EU ab sofort die Überwachungsmaßnahmen im Finanzbereich verstärken. Doch Kritiker bemängeln: Damit bleibt das Hauptproblem immer noch ungelöst.03.02.2016
Keine Terrorgefahr im DisneylandMann wollte Waffen nicht bei Mutter lassenDie Aufregung war offenbar unbegründet: Der in einem Hotel des Freizeitparks Disneyland Paris festgenommene bewaffnete Mann hat keinen terroristischen Hintergrund. Für seinen Waffentransport hat er einen triftigen Grund.29.01.2016
Per Petition zum FranzosenBataclan-Held "Didi" soll eingebürgert werdenAm Abend der Anschläge in Paris ist Didi Türsteher im Bataclan. Anstatt vor den Angreifern zu flüchten, unternimmt er wiederholt Hilfsversuche, um die Menschen im Gebäude zu retten. Das wollen ihm Aktivisten nun danken.17.01.2016
Pariser Polizei-AngreiferAttentäter hatte mehrere IdentitätenDer Angreifer, der mit einem Beil Polizisten angriff und erschossen wurde, verherrlichte die IS-Terrormiliz - und war der deutschen Polizei gut bekannt. Dem LKA zufolge versteckte sich der Mann mindestens hinter sieben Identitäten.10.01.2016
Fast 150 Menschen ermordetParis gedenkt der Terror-OpferAuf dem Platz der Republik sangen Hunderttausende nach den Anschlägen auf "Charlie Hebdo" die französische Nationalhymne. Sie wollten sich nicht vom Terror einschüchtern lassen. Ein Jahr später ist die Herausforderung für die Pariser wohl umso schwieriger.10.01.2016
Nach Attacke auf Pariser PolizeiHandy führt Ermittler nach DeutschlandEinen Tag nach dem vereitelten Anschlag auf eine Polizeiwache in Paris kommen weitere Details über den Angreifer ans Licht: Auf dem Handy, das er bei sich trug, fanden Ermittler offenbar SMS in deutscher Sprache. Auch eine deutsche SIM wurde gefunden. 08.01.2016
Angriff auf Pariser PolizeistationTäter ist identifiziertGenau ein Jahr nach dem Anschlag auf "Charlie Hebdo" schießt die Polizei einen Mann nieder, der einen Sprengstoffgürtel trägt. Die Bombe entpuppt sich als zwar als Attrappe, der Terrorverdacht besteht dennoch. Nun erklären Ermittler: Der Mann ist polizeibekannt. 07.01.2016