Hunderte Stellen in nächsten JahrenBahn will mehr Sicherheitsleute einstellenAuf die jüngsten Anschläge reagiert die Deutsche Bahn mit Neueinstellungen im Sicherheitsbereich. Hunderte neue Stellen sollen einem Bericht zufolge geschaffen werden - innerhalb der nächsten Jahre.27.07.2016
Nach den AnschlägenSeehofer setzt auf starken StaatBayerns Ministerpräsident Horst Seehofer setzt im Kampf gegen den Terrorismus auf "Prävention und Repression". "Wir brauchen in Deutschland mehr Bürgerschutz", sagt der CSU-Chef. Das gelte für Terrorismus wie auch für schwere Kriminalität.26.07.2016
Würzburg und AnsbachWie der Terror nach Deutschland kamFrankreich und Belgien leben schon seit Langem im ständigen Ausnahmezustand. Deutschland blieb vom islamistischen Terror bisher weitgehend verschont. Bis es innerhalb einer Woche gleich zwei Anschläge gab. 26.07.2016Von Christian Rothenberg
Herrmann und de MaizièreInnenminister und MerkelverteidigungsministerDeutschland steht unter Terrorschock. Zwei Innenminister müssen die Krise politisch gestalten. Der eine verteidigt die Sicherheit, der andere verteidigt die Kanzlerin.26.07.2016Von Wolfram Weimer
Attentäter in EuropaHunderte mögliche Terroristen leben in EUDie Anschläge von Würzburg und Ansbach wurden von Flüchtlingen begangen. Wie viele sogenannte ausländische Kämpfer sind schon in Europa? Es sind Hunderte, so Europol. Aber sie kommen nicht über die Flüchtlingsströme. 26.07.2016
Nach amerikanischem VorbildBekommt Deutschland eine Nationalgarde?Laut Grundgesetz darf die Bundeswehr nicht im Inneren eingesetzt werden. Um im Krisenfall trotzdem schnell reagieren zu können, hat die Bundesregierung offenbar Pläne zur Aufstellung einer Reservisten-Armee in der Schublade.26.07.2016
Selbstmordanschlag von AnsbachDiese Erkenntnisse gibt es über den TäterNach jeder Gewalttat im öffentlichen Raum steht derzeit die Frage im Raum: Steckt die Dschihadistenmiliz IS dahinter? Beim Selbstmordattentäter von Ansbach spricht nicht nur ein Bekennervideo für Verbindungen zum "Islamischen Staat".25.07.2016
Nach Anschlag in AnsbachJoris und Gregor Meyle wenden sich an Fans"Nicht den Glauben an das Gute verlieren" - so appellieren einige der Künstler, die von dem Attentat am Sonntagabend betroffen waren, an ihre Fans. Nicht so leicht in diesen Tagen, aber tatsächlich bleibt einem nichts anderes übrig. 25.07.2016
Von Nizza bis AnsbachÜberall kann etwas passierenDie Anschläge der vergangenen Tage wie auch der Amoklauf von München machen deutlich: Absolute Sicherheit gibt es nicht, an keinem Ort, zu keiner Zeit. Was folgt daraus?25.07.2016Ein Kommentar von Michael Ortmann
Extremismus im FlüchtlingsheimZahl der Terrorverdächtigen steigtDas Bundeskriminalamt verzeichnet immer mehr Flüchtlinge, die unter Terrorverdacht stehen. Aktuell liegen der Behörde 410 Hinweise auf mögliche Extremisten vor, heißt es in einem Medienbericht. Hinweise auf Anschlagspläne gebe es aber nicht.25.07.2016