Nur drei Tage nach SchulmassakerUS-Waffenlobby trifft sich in Texas - Trump kommt auchDer Zeitpunkt ist denkbar unpassend: Kurz nach einem Blutbad in einer Schule in Texas trifft sich die Organisation, die viele für die Tat mitverantwortlich machen: die US-Waffenlobby NRA. Auch Ex-Präsident Trump kommt, nur der Hersteller des Sturmgewehrs von Texas bleibt doch lieber fern.27.05.2022
Kein Einlenken nach MassakerRepublikaner blockieren Gesetz gegen HassverbrechenNach dem Massaker an einer Grundschule in Texas flammt die Debatte über die Bekämpfung von Waffengewalt wieder auf. Die Republikaner lassen allerdings keinen Zweifel daran, dass sie sich nicht bewegen wollen. Das gilt nicht nur für die Verschärfung des Waffenrechts. 26.05.2022
"Sie waren unvorbereitet"Zögerten Polizisten bei Amoklauf in Texas?Während der Schießerei in einer Grundschule im texanischen Uvalde zögern Polizisten laut Aussagen von Zeugen, das Gebäude zu betreten. Umstehende Personen fordern die Beamten demnach zum Handeln auf. "Es hätte mehr getan werden können", sagt der Vater eines Opfers.26.05.2022
Kurz vor Grundschul-AmoklaufSchütze soll 15-jährige Deutsche kontaktiert habenEr werde nun das Feuer eröffnen - diese Nachricht soll der 18-jährige Amokläufer von Uvalde einer Jugendlichen aus Frankfurt geschickt haben. Das geht aus einem CNN-Bericht hervor. Nach Angaben der 15-Jährigen waren die beiden über eine App in Kontakt gekommen.26.05.2022
"Kranker Bastard"Pressekonferenz zu Amoklauf in Texas eskaliertWährend der republikanische Gouverneur Abbott sich bei einer Pressekonferenz zu dem Schul-Amoklauf in Texas äußert, attackiert der Demokrat O'Rourke den Republikaner wegen seiner Waffenpolitik. Nachdem weitere Anwesende sich einmischen, wird der Ton rauer. Die Polizei schreitet ein.25.05.2022
Amoklauf von TexasAlle Opfer waren in einem KlassenraumDas Entsetzen über den Amoklauf in der Robb Elementary School in Texas ist groß. Ein Polizeisprecher berichtet nun Einzelheiten von der Tat. Demnach schloss sich der Täter zusammen mit seinen Opfern in einem Klassenraum ein. Die Kinder und ihre Lehrerinnen hatten kaum eine Chance.25.05.2022
Schauspieler nach Schul-MassakerMcConaughey: "Dies ist eine Epidemie"Hollywoodstar Matthew McConaughey stammt aus Uvalde in Texas, wo ein 18-Jähriger an einer Schule 19 Kinder und zwei Erwachsene tötet. Der Schauspieler sieht darin einen weiteren Beweis, dass seine Landsleute nicht mit ihren Waffenrechten umgehen können und fordert eine "Umordnung von Werten".25.05.2022
Strengere Gesetze angemahntBiden nach Schul-Massaker: "Ich habe es satt"Die Tat eines 18-Jährigen in einer texanischen Grundschule bringt eine alte Debatte in den USA wieder aufs Tapet: Demokraten wie US-Präsident Joe Biden fordern dringend restriktivere Waffengesetze. In seiner ersten Reaktion führt Biden auch sein persönliches Schicksal als Argument auf.25.05.2022
21 Menschen totSchütze richtet Massaker an US-Grundschule anEin 18-Jähriger schießt in einer Grundschule im US-Bundesstaat Texas um sich. Er tötet mindestens 19 Kinder und einen Lehrer, vorher soll er auf seine Großmutter geschossen haben. Der Schütze stirbt mutmaßlich durch eine Polizeikugel. Präsident Biden macht die US-Waffenlobby für die Bluttat mitverantwortlich.24.05.2022
Erdbeben durch Fracking?"In Deutschland wäre das unwahrscheinlich"Texas gilt als neuer Erdbeben-Hotspot der USA. Schuld daran ist Fracking. In Deutschland ist die umstrittene Methode der Erdgas- und Erdölförderung zu kommerziellen Zwecken aus anderen Gründen verboten. Das Erdbeben-Problem sei in den Griff zu bekommen, erklärt ein Seismologe.21.05.2022Von Kevin Schulte