Firmenchef wirft hinSanierungsexperte soll Mifa rettenBeim ostdeutschen Fahrradhersteller gibt es nun eine Insolvenz in Eigenregie. Der auf die Sanierung von Unternehmen spezialisierte Rechtsanwalt Joachim Voigt-Salus will das Unternehmen nun langfristig sichern.05.01.2017
Hat der Firmenchef hingeschmissen?Mifa ist schon wieder pleiteDer traditionsreiche Fahrradhersteller Mifa kommt offenbar nicht auf die Beine. Wieder einmal ist das Werk in Sachsen-Anhalt zahlungsunfähig. Zudem soll auch der Chef seinen Rückzug eingeleitet haben.04.01.2017
Hautpflege und "Schlafsysteme"Birkenstock verkauft bald Betten und CremesDas Sandalengeschäft brummt. Innerhalb kurzer Zeit hat Birkenstock seinen Umsatz verdoppelt. Nun will der Mittelständler in neue Geschäftsfelder expandieren. Zwischen der Sandalenproduktion und Kosmetikherstellung gibt es erstaunliche Synergien. 11.11.2016
Im Sog der Wöhrl-ProblemeSinnLeffers beantragt InsolvenzDie deutsche Modebranche ist einem harten Konkurrenzkampf ausgesetzt. Der Händler Wöhrl ist in akuten Schwierigkeiten. Seine Tochter SinnLeffers geht den schweren Gang zum Insolvenzrichter.12.09.2016
Insolvenz drohtModehaus Wöhrl ist schwer angeschlagenSeit mehr als 80 Jahren gibt es die Modehauskette Wöhrl aus Nürnberg. Das Markenzeichen - ein Knopf - steht für den treuen Zusammenhalt mit den Stammkunden. Nun kämpft das Familienunternehmen um seine Existenz.06.09.2016
Made in GermanyWarum Retro-Marken so erfolgreich sindWeck-Gläser, Leica-Kameras oder Birkenstock-Sandalen: Viele Produkte deutscher Traditionsmarken sind plötzlich wieder angesagt - während sie vor wenigen Jahren noch als altmodisch galten. Für den Erfolg gibt es mindestens vier Gründe.01.08.2016
Loh verkauft AnteileChinesen haben Kuka "im Sack"Nach Voith veräußert mit Friedhelm Loh ein weiterer Großaktionär seine Anteile am Roboterhersteller Kuka an Midea. Damit halten die Chinesen nun mehr als 50 Prozent. Die Bundesregierung wünscht einen Midea-Anteil von 49 Prozent. 04.07.2016
Ringen um RobotorbauerVoith verkauft Kuka-Anteil nach ChinaLange überlegt sich der Kuka-Großaktionär Voith, ob er auf ein Verkaufsangebot eingehen soll. Nun ist entschieden: Die Anteile am Robotorbauer gehen an den chinesischen Konzern Midea. Wie die Zukuft von Kuka aussieht ist jedoch immer noch unklar.03.07.2016
Ausbremsen der Chinesen Kuka beschäftigt die große PolitikDer chinesische Kühlschrank- und Klimaanlagenhersteller Midea will ein Gebot für Kuka abgeben. Das schreckt Brüssel und Berlin auf. Laut EU-Digitalkommissar Oettinger ist Kuka für Europas Industrie strategisch bedeutend.30.05.2016
Chinesen-Angebot für KukaGroßaktionär Voith reagiert verschnupftDem Roboterhersteller Kuka liegt ein Übernahmeangebot des chinesischen Midea-Konzerns vor. Der Kuka-Vorstand reagiert positiv darauf. Nicht so der größte Aktionär Voith: Er fordert eine ergebnisoffene Prüfung.30.05.2016