Athen erhält EU-Millionen-Hilfe Von der Leyen warnt AnkaraNach der türkischen Grenzöffnung reist die EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen in die Grenzregion. Für die Bewältigung der angespannten Lage an der Außengrenze stellt die EU Griechenland 700 Millionen Euro in Aussicht. Zugleich warnt sie die Türkei.03.03.2020
Kurz sieht "türkischen Angriff""Dann ist Europa ohne Grenzen Geschichte"Der österreichische Kanzler Kurz erhebt schwere Vorwürfe gegen die Türkei: Der Andrang an der EU-Außengrenze ist nach seiner Auffassung durch Erdogan organisiert. Die EU müsse entschlossen dagegen vorgehen, mahnt Kurz im ntv-Interview.03.03.2020
Erdogan und die Angst Europas"Geld alleine hilft nicht"Der türkische Präsident Erdogan öffnet Flüchtlingen die Grenzen, in Europa wächst die Sorge vor einer Wiederholung des Jahres 2015. Nahost-Experte Brakel hält das für "unrealistisch". Die viel schlimmere Krise spiele sich woanders ab, sagt er im Interview mit ntv.de.03.03.2020
Person der WocheErdogan erpresst EuropaDer türkische Staatschef träumt von einem neuen Osmanischen Reich und führt dazu einen Eroberungsfeldzug in Syrien. Weil ihm Nato und Europa nicht helfen, schickt Erdogan nun Zehntausende Migranten an die EU-Grenze. Geld ist dabei nur ein Motiv.03.03.2020Eine Kolumne von Wolfram Weimer
"ntv Frühstart" zur GrenzkriseKahrs plädiert für Aufnahme von KindernJohannes Kahrs will Kommunen, die geflüchtete Kinder und Familien freiwillig aufnehmen wollen, finanziell unterstützen. Jedes EU-Land müsse angesichts der neuerlichen Flüchtlingskrise einen Beitrag leisten, sagte der SPD-Politiker im "ntv Frühstart". Es dürfe aber keine neuen Flüchtlingsströme nach Europa geben. 03.03.2020
"Völlig inakzeptabel"Merkel rügt Erdogans Flüchtlings-TaktikDie Bundesregierung stellt klar: Die Grenze Europas zur Türkei bleibt zu. Flüchtlinge und Migranten in dem Land sollten nicht auf Erdogan hören. Dessen Umgang mit den Betroffenen kritisiert Kanzlerin Merkel scharf. Eine Situation wie 2015, bekräftigt die Regierung, werde sich jedoch nicht wiederholen.02.03.2020
Brüssels große MitschuldDer Türkei-Deal fliegt der EU um die OhrenDer Türkei-EU-Deal ist gescheitert. Kein Wunder, versprach er doch nie eine dauerhafte Lösung. Und Europas Regierungen vergeudeten die Jahre. Jetzt müssen sie dringend handeln.02.03.2020Ein Kommentar von Frauke Niemeyer
UN-Bericht zu SyrienTürkei könnte für Kriegsverbrechen haftenHinrichtungen, Plünderungen und Beschlagnahmung von Häusern - davon berichten vertriebene Kurden in Syrien. Sie beschuldigen syrische Milizen, die von Ankara unterstützt werden. Auch türkische Kommandeure könnten unter Umständen verantwortlich gemacht werden, erklären nun UN-Ermittler.02.03.2020
"Lehren aus 2015 gelernt"Österreich und Ungarn sichern GrenzenDie Lage an der griechisch-türkischen Grenze verschärft sich. EU-weit wird das Verhalten des türkischen Präsidenten Erdogan kritisiert. Österreich und Ungarn wollen im Kampf gegen illegale Grenzübertritte nun gemeinsame Sache machen - und zeigen sich besser vorbereitet als 2015.02.03.2020
Dagdelen im "ntv Frühstart""2015 darf sich nicht wiederholen"Tausende Flüchtlinge drängen von der Türkei aus nach Europa. Die Linken-Außenexpertin Dagdelen fordert bei ntv sofortige humanitäre Hilfe, damit sich 2015 nicht wiederhole. Außerdem müsse Europa mit Blick auf Syrien einsehen: "Militärisch gesehen hat man diesen Regime-Change-Krieg verloren."02.03.2020