Furcht vor "rachsüchtigem" PutinJohnson erwägt Lieferung "tödlicherer Waffen"Die russische Armee wird im Krieg in der Ukraine teilweise zurückgedrängt, statt selbst größere Städte im Land einzunehmen. Der britische Premier fürchtet deshalb, dass Präsident Putin "rachsüchtiger" agieren wird. Johnson will die Ukraine nun offenbar mit schweren Waffen beliefern.30.03.2022
Moskau: Munitionslager zerstörtUkraine: Viele Angriffe in der Region DonezkDie Region Donezk wird nach Angaben des dortigen Gouverneurs derzeit massiv angegriffen - fast alle Städte entlang der Demarkationslinie stehen unter Beschuss. Nach russischen Angaben werden zwei ukrainische Munitionsdepots zerstört. In Tschernobyl befürchtet die Ukraine Explosionen. 30.03.2022
Schrittweise UmstellungRussland: Gas muss nicht sofort in Rubel bezahlt werdenErst vergangene Woche sorgt Moskau für Streit, als es ankündigt, Gas nur noch gegen Bezahlung in Rubel zu liefern. Deutschland und andere G7-Länder lehnen die Forderung ab. Nun rudert Russland zurück - die Entscheidung soll nicht sofort umgesetzt werden. 30.03.2022
Um gegen Russland zu kämpfenPolen: Viele Ukrainer kehren in die Heimat zurückPolen nimmt derzeit die meisten Flüchtlinge aus der Ukraine auf. Mehr als zwei Millionen Menschen suchen Schutz in dem Nachbarland. Der Reiseverkehr scheint jedoch in beide Richtungen zu gehen, denn immer mehr Ukrainer kehren in ihre Heimat zurück - um gegen russische Truppen zu kämpfen. 30.03.2022
Folgen des Ukraine-KriegsWirtschaftsweise senken Konjunkturprognose deutlichSteigende Energiepreise, Engpässe bei Agrarprodukten: Der Krieg in der Ukraine wirkt sich auch auf die deutsche Wirtschaft aus. Die Wirtschaftsweisen senken nun ihre Wachstumsprognose für dieses Jahr auf 1,8 Prozent. Noch im November hatten sie mit einem Wachstum von 4,6 Prozent gerechnet. 30.03.2022
Krieg treibt Kosten in die HöheIfo: Die meisten Firmen wollen Preise erhöhenDer von Russland geführte Krieg in der Ukraine treibt nicht nur die Energiekosten in die Höhe - auch Agrarprodukte werden dadurch immer teurer. Als Konsequenz wollen die meisten Unternehmen in Deutschland nun ihre Preise erhöhen.30.03.2022
"Da ist noch Spielraum"Wirtschaftsweise: Können Gasembargo verkraften Täglich fließen mehrere Hundert Millionen Euro für Gasimporte von Deutschland nach Russland. Bislang lehnt die Ampelkoalition ein Gasembargo ab. Doch aus Fachkreisen mehren sich die Stimmen dafür - auch wenn es eine "Herausforderung" wäre.30.03.2022
День війни у оглядіРосія відводить війська навколо Києва – На Заході зберігається недовіраРезультатом сьогоднішніх переговорів є зближення. Україна робить конкретну пропозицію Росії. У відповідь Москва обіцяє зменшити бойові дії на півночі країни. Тим часом атаки в інших місцях поновлюються. Коротко про 34-й день війни.29.03.2022
Angriffe trotz VerhandlungenRakete trifft Amtsgebäude in Mykolaiw - mindestens sieben ToteRussland setzt die Bombardierung ukrainischer Städte auch während der Friedensgespräche in Istanbul fort. Während im Nordwesten der Ukraine ein Treibstofflager zerstört wird, richtet sich der Angriff in der Hafenstadt Mykolaiw gegen ein Verwaltungsgebäude mit Dutzenden Mitarbeitern. 29.03.2022
"Sonst ist Putin bald in Polen"Poroschenko: Deutschlands Hilfe "ist nicht genug" Der Ex-Präsident der Ukraine, Poroschenko, fordert von Deutschland deutlich mehr Härte bei den Sanktionen gegen Russland. Andernfalls werde Putin den Krieg nicht stoppen. Im Interview mit ntv erzählt der Oppositionsführer auch, wie der Krieg das Verhältnis zu seinem Nachfolger Selenskyj verändert hat.29.03.2022