Spitzentreffen in Kiew geplantSelenskyj würdigt "drei Jahre Heldentum der Ukrainer"Am 24. Februar 2022 überfällt Russland die Ukraine. Inzwischen dauert der Krieg nunmehr drei Jahre. Am Jahrestag der russischen Invasion dankt der ukrainische Präsident Selenskyj seinen Landsleuten. In Kiew werden zudem zahlreiche Spitzenpolitiker erwartet. 24.02.2025
Stimmen gegen RechtsruckAufholjagd der Linken wird zum Höhenflug - auch dank MerzDie Linken feiern mit knapp 9 Prozent der Stimmen den Überraschungserfolg des Abends. Das haben sie nicht nur dem Social-Media-Star Reichinnek und den Silberlocken zu verdanken. Auch CDU-Chef Merz wird unfreiwillig zum Wahlhelfer.23.02.2025Von Lea Verstl
"Wenn es Frieden gibt"Selenskyj: Würde für Nato-Beitritt zurücktretenIm bereits fast drei Jahre währenden Krieg macht Selenskyj ein Angebot: Er gibt sein Präsidentenamt auf, wenn die Nato sein Land aufnimmt. Auch zu Trump wird er deutlich. Der ukrainische Präsident sieht keine Schulden von 500 Milliarden Dollar und weist das Angebot für Seltene Erden zurück.23.02.2025
"Gott hat es so gewollt"Putin: Soldaten "verteidigen Russlands Zukunft" in der UkraineSeit nahezu drei Jahren attackiert Putins Armee die Ukraine. Am heutigen Tag der Verteidiger des Vaterlandes erklärt der Kreml-Chef, dass seine Soldaten auf einer göttlichen Mission seien und nur ihre Heimat verteidigen würden. Dafür sollen sie "neue und moderne" Waffen bekommen.23.02.2025
"Denn wissen Sie was?"Trump: Putin und Selenskyj werden sich treffen müssenDer neue US-Präsident treibt Wolodymyr Selenskyj vor sich her. Unter der Woche erklärt er den ukrainischen Präsidenten zum "Diktator ohne Wahlen". Schließlich nennt er Selenskyj "nicht sehr wichtig" für Friedensgespräche mit Russland - abgesehen von einem Treffen mit Wladimir Putin.22.02.2025
Bewunderer trifft ManipulatorDeshalb fiel Trump in Putins HonigtopfEs ist eine historische Wende: US-Präsident Trump möchte Russland rehabilitieren und könnte die Ukraine dafür fallen lassen. Aber weshalb?21.02.2025Von Roland Peters, New York
Schwäche gegenüber Putin?Macron ermahnt Trump: "Das bist nicht du"Emmanuel Macron reist in der kommenden Woche nach Washington, um mit US-Präsident Donald Trump über die Ukraine zu beraten. In einer Online-Fragerunde äußert sich Frankreichs Staatschef zu seiner Strategie im Umgang mit Trump.21.02.2025
Geschäft mit dem Krieg boomtRüstungskonzern Leonardo legt kräftig zuDer Ukraine-Krieg läuft seit fast drei Jahren. Viele andere Länder fürchten sich weiter vor einer Ausdehnung und decken sich mit Verteidigungsgütern ein. Dem italienischen Unternehmen Leonardo kommt das zugute. Wer in den Rüstungskonzern investiert hat, profitiert ebenso.20.02.2025
"Ukraine muss sich mäßigen"Trumps Sicherheitsberater rüffelt Selenskyj Die "Friedensgespräche" zwischen Moskau und Washington sorgen für Unfrieden. Der ukrainische Präsident Selenskyj wehrt sich gegen Trumps Diktator-Beschimpfung und die US-Administration reagiert empfindlich. Kiew müsse sich mäßigen, sagt Sicherheitsberater Waltz. Der Kreml stimmt zu. 20.02.2025
"Schlecht beraten"J.D. Vance weist Selenskyj zurecht: "Trump ist sehr bewandert"Die US-Regierung geht auf Konfrontationskurs zur Ukraine. Nach viel kritisierten Äußerungen Trumps über den Beginn des Ukraine-Kriegs legt sein Vize nach. J.D. Vance richtet sich an den Ukraine-Präsidenten und nennt es "eine abscheuliche Art", wie dieser mit der US-Regierung umgehe.19.02.2025