Vergleich mit Waffen-SSUkraine will Morde von Butscha rächenDer ukrainische Verteidigungsminister will die Massaker in dem Kiewer Vorort Butscha nicht ungesühnt lassen: Der Geheimdienst werde jeden Besatzer verfolgen, der sich an den Gräueltaten beteiligt habe, kündigt Resnikow an und vergleicht die russischen Soldaten mit den Mordschwadronen der SS. 04.04.2022
Präsident besucht Kiewer VorortSelenskyj: Butscha-Morde erschweren VerhandlungenNach der Entdeckung hunderter toter Zivilisten in Butscha besucht Wolodymyr Selenskyj den Kiewer Vorort. Der ukrainische Präsident spricht erneut von Völkermord. Weitere Verhandlungen mit Russland dürften sich in Zukunft schwierig gestalten.04.04.2022
"Die Arbeit muss getan werden"Butscha beerdigt seine TotenEin Monat unter russischer Besatzung verwandelt den schmucken Kiewer Vorort Butscha in eine Höllenlandschaft. Nach der Hinrichtung zahlreicher Zivilisten haben die Besatzer eine Beerdigung verboten. Nun bergen die Überlebenden ihre Toten, wickeln sie in Plastiksäcke oder Bettlaken.04.04.2022
Boot mit Geflüchteten gesunkenFast 100 Menschen sterben im MittelmeerWieder spielt sich im Mittelmeer eine Tragödie ab: Auf ihrem Fluchtweg von Libyen Richtung Europa ertrinken 96 Menschen. Die UNO fordert die EU dringend zum Handeln auf: Europa habe mit der Aufnahme von vier Millionen Ukrainern gezeigt, dass Hilfe möglich ist.04.04.2022
Zahlen des UNHCRWo die meisten Ukraine-Flüchtlinge unterkommenDer Krieg in der Ukraine löst eine humanitäre Krise aus: Mehr als 4,2 Millionen Menschen sind bereits vor den Kampfhandlungen geflohen, überwiegend in die Nachbarländer. Deutschland tut sich mit der Erfassung der Geflüchteten nach wie vor schwer. 04.04.2022Von Laura Stresing
Tote Zivilisten in ButschaSchwesig erschüttert über "Gräueltaten"In der Stadt Butscha werden nach dem Abzug russischer Truppen viele Leichen von Bewohnern auf den Straßen gefunden; das sorgt international für Entsetzen. Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Schwesig zeigt sich erschüttert über die Kriegsverbrechen - und räumt Fehler in Bezug auf Nord Stream 2 ein.04.04.2022
"Einsatz von Explosivwaffen"UN bestätigen 1400 Todesfälle von ZivilistenSeit dem Einmarsch in die Ukraine kommen immer mehr Zivilisten durch die russischen Angriffe ums Leben. Die UN berichten zurzeit von über 1400 zivilen Opfern, darunter auch über 100 Kinder und Jugendliche. Die Dunkelziffer dürfte jedoch noch weit höher sein.04.04.2022
53 Prozent der Stimmen gewonnenOrban feiert "gewaltigen" Wahlsieg in UngarnDass Ministerpräsident Orban bei der Parlamentswahl in Ungarn in seinem Amt bestätigt wird, ist keine Überraschung. Die überwältigende Mehrheit der Stimmen, die er für sich und seine Fidesz-Partei holt, stellt jedoch einen außerordentlichen Erfolg für den Rechtsnationalen dar.04.04.2022
Vorwurf fehlgeleiteter PolitikSelenskyj lädt Merkel zu Besuch nach Butscha einDer ukrainische Präsident Selenskyj kritisiert die Entscheidungen von Ex-Bundeskanzlerin Merkel während ihrer Amtszeit. Er fordert sie zu einer Reise in die zerstörte Stadt Butscha auf. Dort könne Merkel sehen, wozu die "Politik der Zugeständnisse an Russland in 14 Jahren geführt hat".04.04.2022
Russlands VernichtungskriegNach Butscha muss klar sein, was zu tun istNicht erst die Toten von Butscha zeigen: Russland führt einen Vernichtungskrieg gegen die Ukraine. Die Bundesregierung kündigt weitere Sanktionen und weitere Waffen an. Aber das reicht nicht.03.04.2022Ein Kommentar von Hubertus Volmer