"So weit sind wir noch nicht"Merz schließt NATO-Beteiligung nicht ausIn der Nacht greift die russische Armee das Gelände eines Atomkraftwerks in der Ukraine an - und besetzt das AKW inzwischen auch. CDU-Chef Friedrich Merz verurteilt die Eskalation und droht mit Konsequenzen. Sollte sich eine solche Situation wiederholen, wäre Europa "unmittelbar bedroht von den Auswirkungen dieses Krieges".04.03.2022
Bürgermeister bittet um RückhaltKlitschko: "Wir kämpfen auch für deutsche Werte"Der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, bleibt in der Ukraine, bereit für den Kampf: "Wenn ich sterben muss, dann sterbe ich", sagt er im Interview mit der ARD. Er könne immer noch nicht glauben, dass der Krieg "Realität" sei - und bittet Deutschland weiter um Unterstützung.04.03.2022
Trotz Ukraine-KriegWarum die Börse nicht ins Bodenlose fälltDer Ukraine-Krieg setzt Börse und Wirtschaft weiter unter Druck. Allerdings zeigt sich insbesondere der US-Aktienmarkt relativ robust. Woran das liegt, erklären Raimund Brichta und Etienne Bell im Podcast "Brichta und Bell".04.03.2022
Russen nehmen Atomkraftwerk einExperte: Gezielter Angriff wäre KriegsverbrechenRussische Streitkräfte nehmen das ukrainische Kernkraftwerk Saporischschja ein. Es ist ein Angriff in diesem Krieg, der auf juristischer Ebene gravierende Folgen nach sich ziehen kann. Vor allem für Russlands Präsidenten Wladimir Putin. 04.03.2022
Großbrand wieder gelöschtRussische Truppen besetzen Europas größtes AKWIn der Nacht brennt es rund um das größte Atomkraftwerk Europas. In den frühen Morgenstunden wird das Feuer gelöscht. Das AKW ist nun von russischen Truppen besetzt. 04.03.2022
Die Kriegsnacht im Überblick Brand in Atomkraftwerk - Johnson: Gefahr für ganz EuropaIm größten Atomkraftwerk Europas bricht ein Feuer aus - der ukrainische Präsident Selenskyj wirft Russland vor, Reaktorblöcke gezielt anzugreifen. Biden und Johnson reagieren empört: Die Sicherheit ganz Europas könne in Gefahr sein. Die achte Kriegsnacht im Überblick. 04.03.2022
Beschuss von AtomkraftwerkKiew bittet NATO nach AKW-Brand um HilfeNach Angaben Kiews entfacht russischer Beschuss einen Brand auf dem Gelände des Atomkraftwerks Saporischschja. Der ukrainische Energieminister befürchtet eine "technologische Katastrophe" und fordert "ein echtes Eingreifen" der NATO und aller Atommächte.04.03.2022
Brand auf AKW-GeländeSelenskyj wirft Russland "Nuklear-Terror" vorDie Ukraine macht nach einem Feuer auf dem Gelände der Atomkraftanlage Saporischschja das russische Militär dafür verantwortlich. "Sie wissen, wohin sie schießen, sie haben sich darauf vorbereitet", sagt Präsident Selenskyj in einer Videobotschaft. Auch US-Präsident Biden schaltet sich ein.04.03.2022
Russen feuern "von allen Seiten"Ukraine meldet nach Angriff Brand auf AKW-GeländeDas Atomkraftwerk Saporischschja ist Schauplatz von Kämpfen zwischen der russischen Armee und ukrainischen Einheiten. In der Nacht bricht auf der Anlage ein Feuer aus. Der ukrainische Außenminister warnt: Eine Explosion des AKW wäre "zehnmal größer als Tschernobyl".04.03.2022
Wohnblock in NordukraineMehr als 30 Tote nach russischem LuftangriffIn der nordukrainischen Stadt Tschernihiw wird ein Wohnblock von einem Luftangriff getroffen. Erst melden ukrainische Behörden 22 Todesopfer, später muss die Zahl auf 33 Menschen korrigiert werden. Zwischenzeitlich müssen die Rettungsarbeiten wegen Beschusses ausgesetzt werden.04.03.2022