Tritt im Januar in KraftUN-Staaten ratifizieren HochseeschutzNach langem Ringen einigen sich die UN-Mitglieder im März 2023 auf ein Meeresschutzabkommen. Zweieinhalb Jahre später gibt es genug Stimmen, um es zu ratifizieren. Meeresschützer feiern das erste rechtlich bindende Mittel, schränken jedoch ein: "Das ist ein Meilenstein und doch erst der Anfang".20.09.2025
Aus der Schmoll-EckeWas grenzt an Dummheit? Dänemark, Polen, Österreich etc.Erst in Deutschland eine Menge verbocken und sich dann ins Ausland absetzen: So verfahren Annalena Baerbock und Robi Habeck. Aber dass die ehemalige Außenministerin nun auch noch die Zurückgebliebenen mit beknackten Videos ärgert, ist kein freundlicher Zug.14.09.2025Eine Kolumne von Thomas Schmoll
Anstehende UN-VollversammlungPalästina-Anerkennung spaltet die WeltgemeinschaftDer blutige Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis tobt seit Jahrzehnten. Mehrere einflussreiche Staaten planen bei der UN-Vollversammlung in New York die Anerkennung eines Palästinenser-Staats. Gibt es Hoffnung auf Bewegung in der festgefahrenen Situation?13.09.2025
Israel und USA nicht dabeiUN: 142 Staaten stimmen für Papier zu Ende von Hamas-Herrschaft In der UN-Vollversammlung ist die Mehrheit der Staaten für ein Papier, das das Ende der Hamas-Herrschaft im Gazastreifen fordert. Ausgerechnet Israel und die USA sind nicht dabei. Denn in dem Dokument wird auch Kritik am israelischen Vorgehen geübt - und von einer Zweistaatenlösung gesprochen.12.09.2025
Amtszeit beträgt ein JahrEx-Außenministerin Baerbock leitet ab sofort die UN-VollversammlungDie frühere Bundesaußenministerin Annalena Baerbock leitet künftig als Präsidentin der Generalversammlung die Sitzungen und hat damit Einfluss auf deren Tagesordnungen. Baerbock ist erst die fünfte Frau in diesem Amt.09.09.2025
"Anhaltendes Versagen" IsraelsKanada will Palästina als Staat anerkennenNach Frankreich beabsichtigt mit Kanada ein weiterer G7-Staat die Anerkennung Palästinas als Staat. Regierungschef Carney prangert in seiner Erklärung das "unerträgliche Leid" im Gazastreifen an. Doch endgültig ist die Entscheidung offenbar noch nicht. 31.07.2025
Vorsitz der UN-VollversammlungDeutschland zahlt Baerbock mindestens 13.000 Euro pro MonatAnnalena Baerbock kann auch nach ihrem Ausscheiden aus der Bundespolitik auf internationaler Bühne wirken. Sie wird zur Präsidentin der UN-Vollversammlung gewählt. Das monatliche Salär zahlt Deutschland: 13.000 Euro - Zuschläge nicht inbegriffen. 03.06.2025
Russland stellt sich querUN-Vollversammlung wählt Baerbock zur Präsidentin Jetzt ist es offiziell: Annalena Baerbock übernimmt die Leitung der Vollversammlung der Vereinten Nationen. Russlands Einwände zeigen keine Wirkung. Eine deutliche Mehrheit stimmt für die 44-Jährige. 02.06.2025
UN-Generalversammlung wähltBaerbock winkt Spitzenposten in New YorkAm Nachmittag ist es so weit: Annalena Baerbock soll an die Spitze des größten UN-Gremiums gewählt werden. Die Ex-Außenministerin will künftig diplomatischer auftreten. Ihr Einfluss bei den Vereinten Nationen ist allerdings begrenzt. 02.06.2025
USA zahlen nicht mehrPanik bei Uno, Tausenden Mitarbeitern droht EntlassungUS-Präsident Trump ist unzufrieden mit dem politischen Kurs der Vereinten Nationen und kürzt Beitragszahlungen. Deshalb muss die Weltorganisation nun einen drastischen Sparkurs fahren. Der Haushalt soll um 20 Prozent schmaler ausfallen, Mitarbeiter sollen Vorschläge machen. 30.05.2025