Absturz in Mali binnen SekundenHubschrauber ging urplötzlich in SinkflugWarum der Bundeswehrhubschrauber vom Typ Tiger in Mali abgestürzt ist, wissen die Ermittler immer noch nicht. Es gibt jedoch Erkenntnisse, wie der Absturz abgelaufen ist. Laut einem Schreiben des Verteidigungsministeriums war dieser "nicht zu überleben".09.08.2017
Kommandeur in Mali äußert sichGetötete Piloten waren "sehr erfahren"Warum ein Tiger-Hubschrauber in Mali abgestürzt ist, ist nicht geklärt. Der Kommandeur der beiden getöteten Bundeswehrsoldaten stört sich an voreiligen Schlüssen. Die beiden Piloten seien nicht schlecht ausgebildet gewesen - im Gegenteil.30.07.2017
"Tiger"-Flugschreiber gefundenVon der Leyen fliegt nach Mali und NigerIn Mali finden Experten einen Flugschreiber des Hubschraubers, in dem zwei Bundeswehrsoldaten starben. Verteidigungsministerin von der Leyen reist nun selbst nach Mali und weiter nach Niger. Die Region ist berüchtigt als Drehkreuz für Flüchtlinge nach Europa.29.07.2017
Zwei Bundeswehrsoldaten totLieß technischer Defekt "Tiger" abstürzen?In Mali sind zahlreiche ausländische Soldaten stationiert. Auch die Bundeswehr ist vor Ort, etwa mit Kampfhubschraubern. Einer dieser "Tiger" ist nun abgestürzt, zwei deutsche Soldaten sind dabei gestorben. Ein technisches Problem könnte verantwortlich sein.27.07.2017
Treffen vor G20-GipfelMerkel und Trump führen ein VorgesprächDie Kanzlerin erwartet keinen einfachen G20-Gipfel. Vor allem an Donald Trump richtet sie vor der Zusammenkunft scharfe Worte. Und nun stellt sich heraus: Merkel und der US-Präsident führen noch vor dem Gipfel-Start ein persönliches Gespräch unter vier Augen.03.07.2017
Weniger für Haiti, Kongo, SudanUno kürzt Budget für FriedensmissionenSelten gab es so viele bewaffnete Konflikte in der Welt, nie so viele Flüchtlinge. In dieser Situation streichen die Vereinten Nationen das Budget für ihre Friedensmissionen. Das geschieht nicht ganz freiwillig, sondern auf Druck des größten Beitragszahlers - der USA.01.07.2017
Teilschuld an MassakerNiederlande müssen für Srebrenica zahlenRund 8000 Jungen und Männer starben 1995 beim Massaker von Srebrenica. Niederländische UN-Truppen hätten sie beschützen sollen, doch leisteten sie den bosnischen Serben keinen Widerstand. Damit ignorierten sie ein "reales Risiko", meint ein Gericht.27.06.2017
Massaker in ZentralafrikaBanden erschießen wahllos DorfbewohnerBei blutigen Überfällen auf mehrere Dörfer in Zentralafrika sterben innerhalb von drei Tagen 50 Zivilisten. Augenzeugen berichten, dass die Bewaffneten wahllos auf Menschen schießen. Rivalisierende Rebellengruppen bezichtigen sich gegenseitig der Morde.25.03.2017
Gefährlichste Bundeswehrmission1000 Soldaten ziehen in den Kampf nach MaliDie Lage in Mali ist unübersichtlich - und ein Zusammenbruch des Landes hätte fatale Folgen. Daher weitet der Bundestag den Militäreinsatz aus. Für die Soldaten ist der Einsatz hochgefährlich.26.01.2017
Konvoi von Motorrädern angegriffenBundeswehr erstmals in Mali beschossenWie gefährlich der Einsatz der Bundeswehr im Nordosten Malis wirklich ist, haben nun Soldaten der Truppe zu spüren bekommen. Bei einer Erkundungsfahrt geraten die Soldaten erstmals unter Beschuss.07.07.2016