Unzulässige AbschalteinrichtungKBA ordnet Rückruf Zehntausender Audis anDer Diesel-Abgasskandal zieht weitere Kreise: Erstmals müssen auch Audi-Modelle in die Werkstätten zurück. Wegen der Abschalteinrichtung für die Abgasreinigung ordnet das Kraftfahrtbundesamt den Rückruf von 24.000 Fahrzeugen an.15.06.2017
Weiterer Abgas-Skandal?Behörde will Porsche-Autos untersuchenErkennt auch der Porsche Cayenne, wenn er auf dem Prüfstand steht? Zumindest hegt das Kraftfahrtbundesamt den Verdacht. Deswegen wird auch das Automodell der VW-Tochter nun untersucht.12.06.2017
Katar an vielen Firmen beteiligtKleines, reiches Land - als Investor gefragtDie neuen Spannungen auf der Arabischen Halbinsel sorgen die deutsche Wirtschaft bislang wenig. zu klein ist das Handelsvolumen mit Katar. Doch das Land ist einer der weltweit größten Investoren - und an etlichen Global Playern beteiligt.06.06.2017
Ausweitung des Abgas-SkandalsAudi-Chef Stadler gerät unter DruckNach Bekanntwerden des neuen Abgas-Skandals bei VW-Tochter Audi gerät deren Chef zunehmend in die Kritik. Die Konzernspitze sei verärgert über Stadler, verlautet aus Aufsichtsratskreisen. Eine Ablösung ist entgegen Medienberichten bisher kein Thema.02.06.2017
Diesel-Skandal nimmt kein EndeAudi mit illegaler Abgas-Software erwischtBeim Skandal um manipulierte Abgaswerte kommt der VW-Konzern nicht zur Ruhe: Auch die Tochter Audi hat laut Verkehrsminister Dobrindt unzulässige Abgas-Software verwendet. Es seien rund 24.000 Fahrzeuge betroffen.01.06.2017
Urteil im Abgas-StreitVW siegt gegen Deutsche UmwelthilfeDie Deutsche Umwelthilfe darf nicht mehr den Eindruck erwecken, VW würde bei Abgaswerten tricksen. Das entscheidet das Landgericht Düsseldorf. Die Umweltorganisation aber pocht auf die Meinungsfreiheit und will sich nicht geschlagen geben.31.05.2017
Aktionärstreffen in StuttgartPiëch bleibt im Aufsichtsrat der Porsche SEEx-VW-Chef Piëch wird erneut in den Aufsichtsrat der Porsche SE gewählt. Bei der Hauptversammlung zeigt er sich zum ersten Mal seit 2015 öffentlich. Da er seine Porsche-SE-Anteile jedoch verkauft hat, dürfte es sein letzter Auftritt auf der Autobühne sein.30.05.2017
Der Patriarch gibt sich die EhrePiëch stellt sich zur Wahl bei Porsche SEKommt er, oder kommt er nicht? Das war die Frage vor der Hauptversammlung bei Porsche SE. Ferdinand Piëch ist nun doch nach Stuttgart gereist, um sich erneut in den Aufsichtsrat wählen zu lassen. 30.05.2017
Piëch und die Porsche SEDer Patriarch kehrt noch einmal zurückSein Aktienpaket an der Familienholding hat Ferdinand Piëch bereits verkauft. Doch noch gibt der Patriach die Macht im Autoimperium nicht ganz auf. Heute wird er wieder zur Hauptversammlung der Porsche SE erwartet - und will sich wohl wählen lassen.30.05.2017
Opfer seines eigenen ErfolgsIst der Dieselmotor noch zu retten?Er gilt als Symbol deutscher Ingenieurskunst. Aber der Dieselmotor kämpft mit einem Imageproblem: seinem gesundheitsschädlichen Stickoxid-Ausstoß. Fahrverbote sind im Gespräch. Bedeutet das das Aus für den Diesel?29.05.2017Von Helmut Becker