Gibt es weitere Vorfälle?Beschwerde über Trump wird veröffentlichtNach der Veröffentlichung einer Mitschrift seines Telefonats mit dem ukrainischen Präsidenten ist die Affäre für Donald Trump noch nicht ausgestanden. Als Puzzleteil fehlt noch ein weiteres Dokument - es beinhaltet die Beschwerde eines Whistleblowers. Sie soll laut US-Medien bald publik gemacht werden.26.09.2019
Befragung im US-KongressInformant soll Trump angeschwärzt habenHat Trump einem anderen Staatschef ein verhängnisvolles Versprechen gegeben? Einem Zeitungsbericht zufolge soll sich ein Whistleblower genau deswegen beim Geheimdienst über den US-Präsidenten beschwert haben. Offenbar beschäftigt sich bereits der Kongress mit der Angelegenheit.19.09.2019
Gericht verhandelt über AssangeMinister gestattet US-AuslieferungsersuchenIhm drohen bis zu 175 Jahre Haft: Wikileaks-Gründer Assange muss fürchten, bald von Großbritannien in die USA ausgeliefert zu werden. Einen entsprechenden Antrag der Regierung in Washington bestätigt der britische Innenminister formal. Das letzte Wort hat nun ein Gericht.13.06.2019
175 Jahre Haft drohenUSA fordern offiziell Auslieferung AssangesDer offizielle Auslieferungsantrag für den Journalisten Julian Assange liegt vor. Nun muss die britische Justiz entscheiden, ob sie ihn ausliefert. Unterstützung erhält der Wikileaks-Gründer von einem der wichtigsten Künstler der Welt.12.06.2019
Trumps "nützlicher Idiot"Assange-Gefährte sieht Wikileaks am EndeWie geht es weiter mit Assange? Ein früherer Freund, Domscheit-Berg, befürchtet einen Schauprozess, Trump lasse jeden fallen. Über Assange sagt ehemalige Wikileaks-Sprecher: "Er macht sein Ding, ohne Rücksicht auf Verluste."12.04.2019
Wikileaks unter DruckAuch Assange-Mitarbeiter festgenommenEin Mitarbeiter des gestern verhafteten Wikileaks-Gründers Julian Assange wird in Ecuador festgenommen. Die Justiz wirft ihm vor, die Regierung des Landes destabilisieren zu wollen. Der Schwede sei ein Vertrauter von Ecuadors früherem Außenminister.12.04.2019
Wikileaks versus USA Die 13-jährige Schlacht des Julian AssangeDer Chef der Enthüllungsplattform Wikileaks sitzt hinter Gittern und wird womöglich in die USA ausgeliefert. Seit mehr als einem Jahrzehnt bewegt Julian Assange die internationale Politik. Die Entwicklung einer schmutzigen Informationsschlacht. 11.04.2019Von Roland Peters
Rauswurf "binnen Stunden"Ecuador will Assange bald vor die Tür setzenSeit fast sieben Jahren lebt Wikileaks-Gründer Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London. Dort ist man seiner längst überdrüssig. Endlich scheint ein Weg gefunden, um den ungebetenen Gast loszuwerden.05.04.2019
"Hinweisgeber tun das Richtige"EU will Whistleblower besser schützenOhne interne Hinweisgeber wären viele weltbewegende Skandale wohl nie an die Öffentlichkeit gelangt. Whistleblower setzen dafür aber viel aufs Spiel. Damit sie sich auch weiterhin trauen, Missstände zu benennen, verständigt sich die EU auf Standards zu ihrem Schutz.12.03.2019
Todesangst nach Football LeaksWhistleblower "John" fürchtet um sein LebenSeit Januar steht der Football-Leaks-Whistleblower Rui "John" Pinto in Ungarn unter Hausarrest. Nun droht ihm die Auslieferung nach Portugal. Dort, so fürchtet er, würde er einen Gefängnis-Aufenthalt nicht überleben. In einem Interview mahnt er: "Die Fußballmafia ist überall."01.02.2019