Rückkehr nach Assads SturzBraucht die deutsche Wirtschaft die Syrer?Nach dem Putsch gegen Machthaber Assad wird in Deutschland über die Rückkehr syrischer Flüchtlinge debattiert. Zwar würden viele Syrer Sozialleistungen beziehen, aber Zehntausende von ihnen seien in speziellen Berufen fast unersetzbar, sagt Arbeitsmarkt-Experte Werner.13.12.2024
US-Präsident fürchtet SchlimmesBiden sieht "Katastrophe" durch Trump auf USA zukommenJoe Biden geht davon aus, seinem Nachfolger als US-Präsident "die stärkste Wirtschaft in der modernen Geschichte" zu hinterlassen. Er fürchtet allerdings, dass Donald Trump diese zugrunde richtet. Vor allem das "Project 2025" bereitet dem Demokraten Kopfzerbrechen.10.12.2024
Nach Telefonat mit PutinErdogan will Handel mit Russland ausweitenDie Türkei bleibt ihrer Linie treu. Mit dem Westen verbündet, pflegt deren Präsident auch weiterhin enge Kontakte mit dem Kreml. In einem Telefonat mit Putin bekräftigt Erdogan nun sein Vorhaben, die Zusammenarbeit beider Länder zu stärken. 24.11.2024
Dürr im ntv Frühstart"Scholz hintergeht die Rentner"Im Nachgang zum Ampel-Aus überzieht Kanzler Scholz die FDP mit schweren Vorwürfen und behauptet, die Liberalen wollten die Rente kürzen. Dürr bestreitet das im Frühstart und rechnet für die Neuwahlen mit einem Wirtschaftswahlkampf.12.11.2024
FDP-Chef hat sich verzocktScholz zeigt Lindner, wo der Frosch die Locken hatMit Schimpf und Schande jagt Olaf Scholz seinen bisherigen Finanzminister vom Hof des Bundeskanzleramts. Jenseits der persönlichen Schmähungen für Christian Lindner zeigt der Schritt vor allem: Scholz hat Lindner abgekocht, als der irrtümlich Oberwasser spürte.07.11.2024Ein Kommentar von Sebastian Huld
Vertrauensfrage kommt im JanuarScholz beendet Ampel mit Wumms, es folgt die SchlammschlachtDie Ampel-Regierung geht denkbar historisch zu Ende. Bundeskanzler Scholz entlässt Bundesfinanzminister Lindner. Anschließend bezichtigt er den FDP-Chef der Verantwortungslosigkeit und Trickserei. Im Januar will Scholz die Vertrauensfrage im Bundestag stellen - und braucht die Union.07.11.2024Von Sebastian Huld
Ampel könnte heute zerbrechenNein, Herr Habeck, Trumps Sieg ist kein Grund zum WeitermachenDie Koalitionsspitzen wollen am Abend noch einmal zusammenkommen, um einen Weg aus der Regierungskrise zu finden. Robert Habeck appelliert mit Blick auf die US-Wahlen an die FDP, die Ampel werde mehr denn je als Stabilitätsfaktor gebraucht. Doch gerade dieses Argument schlägt fehl.06.11.2024Ein Kommentar von Sebastian Huld
Zutrauen in Ampel sinkt weiterImmer mehr Befragte wollen Neuwahlen im BundIm Osten der Bundesrepublik spricht sich eine Mehrheit für Neuwahlen aus. Auch bundesweit wächst laut RTL/ntv-Trendbarometer die Zustimmung zu Neuwahlen. Fast 30 Prozent der Befragten machen zudem FDP-Chef Lindner für ein Scheitern der Koalition verantwortlich.05.11.2024
Grünen-Politiker im FrühstartHofreiter warnt vor "schlechtestem Augenblick" für Ampel-AusDie Koalition platzen zu lassen, hält der Grünen-Politiker Anton Hofreiter für keine gute Idee. "Es wäre einer der schlechtesten Augenblicke überhaupt", sagt der Vorsitzende des Europa-Ausschusses mit Blick auf die internationalen Krisen. Dem US-Präsidentschaftskandidaten stimmt er in einem Punkt zu.05.11.2024
Beratung im KanzleramtScholz erneut mit Habeck und Lindner zum KrisengipfelDas Positionspapier von Finanzminister Lindner sorgt für einen Streit über die Wirtschaftspolitik in der Regierung. Kanzler Scholz lädt seit Sonntag zu Treffen in kleinen Runden, in denen es um die Zukunft der Koalition geht. Nun scheint es einen erneuten Versuch zur Entschärfung zu geben. 05.11.2024