Aber: "Ich bleibe hier"Liz Truss entschuldigt sich für FehlerIhre Steuerpläne sorgen an den Finanzmärkten für Verwerfungen, ihr Finanzminister muss nach fünf Wochen im Amt schon wieder gehen. Jetzt äußert Liz Truss erstmals Bedauern über ihren Fehlstart. Ans Aufgeben denkt sie aber nicht.18.10.2022
Althusmann im Interview"Wir müssen alle verfügbaren Kraftwerke einsetzen"Einen solchen Wahlkampf hat CDU-Spitzenkandidat Althusmann noch nicht erlebt, vielen Niedersachsen steht die Angst um ihre Existenz ins Gesicht geschrieben. Mit ntv.de spricht er über Wege aus der Krise, die Krux mit der Digitalisierung und politische Debatten beim Abendbrot. 06.10.2022
"Auch befreundete Länder"Habeck: Erdgasexporteure erzielen "Mondpreise"Weil manche Staaten inmitten der aktuellen Energiekrise teils massiv überzogene Preise für den fossilen Energieträger verlangen würden, übt der grüne Wirtschaftsminister scharfe Kritik an einigen Rohstoffexporteuren. Befreundete Länder fordert Habeck auf, der EU nun solidarisch zur Seite zu stehen.05.10.2022
Chinas MasterplanWie Peking deutsche Technologien einheimstDeutschland importiert aus keinem Land der Welt mehr Produkte als aus China. Und: Immer mehr deutsche Forschungszentren ermöglichen Peking Zugang zu unseren Technologien. Darum geht es in der ersten Folge des neuen ntv-Podcasts "Wirtschaft Welt & Weit".08.09.2022Von Andrea Sellmann
Energiegeld und GaspreisdeckelWie Ökonomen die Mittelschicht entlasten wollenWenn im Herbst die staatliche Gasumlage in Kraft tritt, beginnen die heizintensiven Monate - und damit bei vielen Bürgern die Sorgen, die Kosten nicht mehr aus eigener Kraft tragen zu können. Ökonomen fordern deshalb umgehend weitere Entlastungen vor allem auch für die Mittelschicht.17.08.2022
Kurzer Besuch, lange WirkungWie reagieren deutsche Unternehmen auf den Taiwan-Konflikt?Peking antwortet auf den Taiwan-Besuch der US-Parlamentssprecherin Pelosi mit scharfen Drohgebärden. Die Volksrepublik meint es sich wegen ihrer gestiegenen wirtschaftlichen Bedeutung leisten zu können. Doch die Eskalation des Konflikts wird Folgen haben.07.08.2022Von Marina Zapf
Versorgung der WirtschaftScholz verspricht "größtes Tempo" bei GasDie deutsche Wirtschaft ist in Sorge, dass der Gashahn weiter zugedreht wird. Vor allem angesichts der Wartungsarbeiten an Nord Stream 1, die am Montag beginnen. Kanzler Scholz kündigt beim Spitzentreffen Maßnahmen "in nicht gekanntem Tempo" an.08.07.2022
"Brauchen mehr Wachstumsimpulse"Lindner fordert Überstunden statt "Kriegssoli"Der finanziellen Belastung durch den Ukraine-Krieg will Baden-Württembergs Finanzminister Bayaz mit einem "Kriegssoli" begegnen. Sein Amtskollege Lindner lehnt dies ab und plädiert stattdessen für "mehr Wachstumsimpulse, mehr Gründungen, mehr Überstunden". Damit stößt er auf heftige Kritik.24.06.2022
Prämien für Haushalte"Wirtschaftsweise" will Energiesparer belohnenDie Drosselung russischer Gaslieferungen nach Deutschland sorgt für verstärktes Nachdenken über Maßnahmen, die den Verbrauch senken können. Die "Wirtschaftsweise" Grimm fordert finanzielle Anreize für sparsame Verbraucher, statt niedrigere Mindesttemperaturen in Wohnungen vorzuschreiben.18.06.2022
Veronika Grimm im Interview "Söldner wollen nicht in Rubel bezahlt werden"Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm spricht sich für Energie-Sanktionen gegen Russland aus. Sie würden es dem Kreml erschweren, den Krieg weiter zu eskalieren, sagt die Ökonomin ntv.de. Warnungen vor katastrophalen Folgen für die deutsche Wirtschaft hält sie für übertrieben. 23.04.2022