"So intensiv wie nötig"EU zieht nach: Sicherheitsvereinbarung mit Ukraine unterzeichnetMehrere große Staaten haben bereits Kooperationsvereinbarungen mit der Ukraine, nun zieht auch die EU nach: Am Rande des EU-Gipfels wird eine Sicherheitskooperation mit der Ukraine verabschiedet. Sie soll die Entschlossenheit der EU dokumentieren, die "Ukraine und ihre Bevölkerung weiterhin so lange und so intensiv wie nötig" zu unterstützen.27.06.2024
"Ein historischer Moment"EU beginnt Beitrittsgespräche mit Ukraine und MoldauMehr als zwei Jahre nach ihren Anträgen verhandelt die EU mit der Ukraine und Moldau über einen Beitritt. Die Euphorie ist groß. Doch Dauer und Ausgang der Gespräche sind offen. Deutschland verbindet damit auch die Hoffnung auf eine Reform der Staatengemeinschaft.25.06.2024
"99 Prozent hassen ihn"Selenskyj feuert General nach Asow-BeschwerdeDie Anschuldigungen wiegen schwer: Ein ukrainischer Stabschef wirft einem General Machtmissbrauch und Inkompetenz vor. Der Militär sei "für den Tod von mehr ukrainischen Soldaten verantwortlich als jeder russische General". Kurze Zeit später zieht Präsident Selenskyj Konsequenzen.24.06.2024
Drei Tote in CharkiwSelenskyj: Schutz vor russischen Bomben ist möglichBei einem Bombenangriff auf die ostukrainische Stadt Charkiw werden nach Angaben der Behörden mehrere Menschen getötet und Dutzende verletzt. Dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj zufolge geht die Zahl der Angriffe mit Fliegerbomben alleine seit Anfang Juni immer noch in die Tausende.22.06.2024
Gigantische Last fällt abEmotionalisierte Ukraine legt die EM-Starre abWie schon im Auftaktmatch startet die Ukraine auch im wichtigen EM-Gruppenspiel gegen Slowakei fahrig. Dank eines Torwart-Kniffs und eines Traumtors melden sich die Blaugelben zurück und sind wieder voll im Rennen ums Achtelfinale. 21.06.2024Von Emmanuel Schneider & Martin Armbruster, Düsseldorf
Friedensgipfel in der Schweiz80 von 93 Teilnehmern der Ukraine-Konferenz fordern drei DingeAuf dem Friedensgipfel in der Schweiz einigen sich viele Teilnehmer auf allgemeine Forderungen nach Frieden und der Souveränität der Ukraine. Die Konferenz bringt aber auch drei ganz konkrete Beschlüsse. Dabei geht es um Kriegsgefangene, den Transport von Nahrungsmitteln und ein Atomkraftwerk. 16.06.2024
"Umstände verschlechtern sich"Kreml warnt Ukraine davor, Putins Angebot auszuschlagenDer Westen ist sich einig: Bei dem russischen Angebot für eine Waffenruhe handelt es sich um einen Diktatfrieden. Der Kreml empfiehlt der Ukraine, es trotzdem anzunehmen, denn besser werde es nicht, nur schlechter. Mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj will Moskau allerdings nicht verhandeln.16.06.2024
Schweizer Friedensgipfel endetSelenskyj: Zieht Moskau Truppen ab, beginnen morgen VerhandlungenKlar, eine Zustimmung aller vertretenen Staaten ist das Optimum. Aber immerhin 80 unterzeichnen die Abschlusserklärung des Friedensgipfels in der Schweiz und senden damit ein starkes Signal nach Kiew und Moskau. Präsident Selenskyj legt nach und stellt Gespräche mit Russland in Aussicht.16.06.2024
Stromnot durch russische RaketenFür den Winter baut die Ukraine "Frankenstein-Einheiten"Russland hat so viele Kraftwerke in der Ukraine zerstört, dass die Hälfte der Stromproduktion ausgefallen ist. Das ist schon jetzt schwierig, im Sommer - im Winter könnte es katastrophal werden. Deshalb muss improvisiert werden.16.06.2024
Selenskyj spricht von ErfolgGipfelteilnehmer formulieren Forderungen an RusslandDer Friedensgipfel in der Schweiz wird der Ukraine keinen Frieden bringen, so viel ist schon vor Beginn der Veranstaltung klar. Einige der teilnehmenden Länder hätten es lieber gesehen, wenn auch Kreml-Vertreter mit am Tisch sitzen würden. Doch erst einmal geht es darum, Russland überhaupt als Aggressor zu benennen.16.06.2024