Raketenangriff auf OdessaMedwedew: Selenskyj war kein Ziel - sonst hätten wir getroffenGalt der Angriff auf Odessa ihnen, wie es die Ukraine für möglich hält? Eine russische Rakete schlägt am Mittwoch in der Nähe des griechischen Ministerpräsidenten Mitsotakis und des ukrainischen Präsidenten Selenskyj ein. Nun äußert sich der russische Hardliner Medwedew zu dem Vorfall.07.03.2024
"Niederträchtige Attacke"Raketen treffen Odessa während Visite von Selenskyj und MitsotakisZusammen mit dem griechischen Regierungschef Mitsotakis besucht der ukrainische Präsident Selenskyj die Stadt Odessa. Während der Besichtigung der Hafenanlagen schlagen plötzlich russische Raketen in der Stadt ein. Die beiden Staatsmänner haben keine Zeit mehr, rechtzeitig in einen Schutzraum zu gelangen. 06.03.2024
Bidens Einladung abgelehntWill Olena Selenska nicht neben Julia Nawalnaja sitzen?Für US-Präsident Biden könnte es ein starkes Symbol sein: Die First Lady der Ukraine, Olena Selenska, und Nawalnys Witwe, die gemeinsam der Rede zur Lage der Nation lauschen. Allerdings will Selenska offenbar nicht kommen, was auch mit Julia Nawalnaja zu tun haben könnte.06.03.2024
Zwei Kinder in Odessa getötetSelenskyj kritisiert nach Drohnenattacke westliche ZurückhaltungInfolge einer russischen Drohnenattacke auf Odessa sterben unter anderem zwei Jungen im Alter von vier Monaten und drei Jahren. Der ukrainische Präsident Selenskyj führt das auch auf Verzögerungen von Waffenlieferungen zurück. Entsprechend sendet er einen Appell an den Westen.02.03.2024
Wohngebäude schwer beschädigtRussen töten bei Raketenschlag auf Odessa mehrere MenschenDie ukrainische Luftverteidigung kann in der Nacht sieben von acht russischen Angriffsdrohnen abfangen. Eine aber schlägt in einem Wohngebäude ein - mit verheerenden Folgen. Mindestens zwei Menschen sterben, acht werden verletzt. Unter den Trümmern könnten aber weitere Opfer liegen. 02.03.2024
Generalinspekteur im InterviewBreuer: "Ukrainische Soldaten fragen uns: Wo sind denn eure Drohnen?"Der Generalinspekteur der Bundeswehr hat seinen neuen Counterpart in der Ukraine getroffen. Über effektive Hilfe für Kiews Truppen, Herausforderungen für deutsche Soldaten, und warum zum Üben auch eine Drohne aus dem Elektromarkt taugt, spricht er mit ntv.de. 29.02.2024
Sicherheitskonferenz in AlbanienSelenskyj fordert Unterstützung von Balkan-StaatenZwei Jahre nach Russlands Angriff auf die Ukraine wächst die Sorge, dass die Unterstützung aus westlichen Staaten nachlassen könnte. Daher besucht Selenskyj nun auch die Sicherheitskonferenz der Westbalkanstaaten in Tirana. Dort fordert er mehr Entschlossenheit - denn der Ukraine gehe die Zeit aus.29.02.2024
Auch Russland setzt auf Söldner20.000 Ausländer kämpfen für KiewAuf den Schlachtfeldern der Ukraine stehen sich Hunderttausende Ukrainer und Russen gegenüber. Dazu kommen einem Bericht zufolge aufseiten Kiews nochmals 20.000 Freiwillige aus aller Welt. Aber auch Moskau setzt auf Männer aus anderen Ländern, die teils nicht wissen, dass sie kämpfen müssen.28.02.2024
Pause für erschöpfte SoldatenSelenskyj unterzeichnet DemobilisierungsgesetzSeit zwei Jahren ist die Ukraine im Dauer-Stress, etliche ukrainische Soldaten sind seit der russischen Großinvasion ununterbrochen im Einsatz. Ein Gesetz zur Entlassung Wehrpflichtiger soll nun Abhilfe schaffen.26.02.2024
Reisners Blick auf die Front"Sehen im Verborgenen womöglich erste Einsätze westlicher Kampfjets"Der Ukraine gelingt mit dem Abschuss eines russischen Aufklärungsflugzeugs ein großer Erfolg. Laut Oberst Markus Reisner könnte das ein Indiz für die ersten Einsätze westlicher Kampfjets sein.26.02.2024