"Alternativlos für ganze Welt"Selenskyj beharrt auf Befreiung der KrimBrasilien hatte der Ukraine nahegelegt, auf die Krim zu verzichten, um Friedensgespräche mit Russland zu ermöglichen. Der ukrainische Präsident Selenskyj weist dies nun mit deutlichen Worten zurück: Die Befreiung der Krim sei nicht nur für Kiew von Bedeutung.08.04.2023
Wille der Ukrainer soll zählenBlinken sieht Krim-Befreiung skeptischDer US-Außenminister sichert der Ukraine erneut volle Unterstützung zu, auch bei einer Gegenoffensive. Beim Ziel, die von Russland annektierte Krim zu befreien, müsse Präsident Selenskyj aber auf die ukrainische Bevölkerung hören.07.04.2023
Kreml widerspricht sich selbstChina könnte vermitteln - Russland will das aber nichtFrankreichs Präsident Macron und Chinas Staatschef Xi rufen zu baldigen Friedensgesprächen für die Ukraine auf. Peking könnte dabei die Vermittlerrolle spielen. Doch Moskau weist das Angebot seines strategischen Partners zurück - die "Spezialoperation" müsse weitergehen.06.04.2023
Wenn Offensive erfolgreich istKiew kann sich vorstellen, über Krim zu verhandelnMilitärexperten erwarten in diesem Frühjahr eine Offensive der ukrainischen Truppen, um von Russen besetzte Gebiete zurückzuerobern. Nun signalisiert Kiew sogar Verhandlungsbereitschaft im Krim-Konflikt - aber nur unter einer Bedingung.06.04.2023
Bereits acht MiG-29 geliefertPolen will Ukraine gesamte Kampfjet-Flotte überlassenPolen ist einer der wichtigsten Unterstützer der Ukraine. Nun kündigt Präsident Duda an, sein Land sei zur Abgabe all seiner MiG-29-Kampfjets bereit, sofern die NATO zustimme. Warschau will sich außerdem für zusätzliche Sicherheitsgarantien für Kiew einsetzen.05.04.2023
Atomare Katastrophe bannenRussland unterstützt Schutzzone um AKW SaporischschjaUm das größte Atomkraftwerk Europas, das ukrainische Saporischschja, soll eine Schutzzone eingerichtet werden. So soll Beschuss und daraus resultierend eine atomare Katastrophe verhindert werden. Russland will nach eigenen Angaben daran mitarbeiten. 05.04.2023
"Hat zu lange gedauert"Habeck schämt sich für späte Waffenlieferungen an Ukraine"Ich schäme mich zutiefst, dass es zu spät war." Bei seinem Besuch in der Ukraine spricht Wirtschaftsminister Habeck auch über die Vergangenheit. Im Gespräch mit Präsident Selenskyj entschuldigt er sich für die späte Einsicht in Deutschland, Waffen an das Land zu liefern.04.04.2023
Auch Energiewende Thema Habeck: Bayer investiert 60 Millionen in UkraineVizekanzler Habeck wird bei seiner Reise in die Ukraine von einer Wirtschaftsdelegation begleitet. Und die kommt offenbar nicht mit leeren Händen. Für die angekündigten Millioneninvestitionen der Unternehmen soll der deutsche Staat haften. 04.04.2023
Besuch bei Selenskyj Habeck setzt in der Ukraine "ein Zeichen des Wiederaufbaus"Das letzte Mal war er vor Beginn seiner Amtszeit als Wirtschaftsminister in der Ukraine. Nun reist Robert Habeck mit einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation in das von Russland überfallene Land - und weckt Hoffnungen, "dass es nach dem Krieg wieder einen Wiederaufbau geben wird".03.04.2023
"Im rechtlichen Sinne" Gruppe Wagner will Bachmut erobert habenJewgeni Prigoschin verkündet die Einnahme der hart umkämpften Stadt Bachmut durch seine Kämpfer. "Rechtlich gesehen gehört es uns", sagt der Chef der russischen Söldnergruppe Wagner, die zu einem großen Teil aus verurteilten Verbrechern besteht. Kiew spricht zwar von einer "schwierigen" Lage, gibt die Stadt aber nicht verloren. 03.04.2023