Belasten die Bilanzen schwerKredite für Twitter-Kauf sind schlechtes Geschäft für BankenTesla-Chef Musk kauft vor bald zwei Jahren Twitter für mehr als 40 Milliarden Dollar. Einen Teil davon finanziert er über Kredite. Doch bei den Banken, die ihm Geld leihen, liegen diese Schulden schwer in den Büchern - kein Investor will sie ihnen abnehmen. 21.08.2024
"Tut mir sehr, sehr leid""El Hotzo" beendet seinen PodcastSebastian Hotz alias "El Hotzo" beendet seinen Podcast "Hotz & Houmsi". Die letzten drei Jahre seien "viel" gewesen, so der Satiriker. Zuletzt geriet er wegen eines Witzes über das Trump-Attentat in die Kritik.19.08.2024
Schockierende Bilder auf XNeue Regeln sollen Musks KI-Chatbot bremsenSeit Tagen verbreiten sich auf X Hunderte bizarrer und gewaltverherrlichender Bilder. Erstellt werden sie vom Startup Black Forrest Labs, zu dessen Partnern auch Elon Musk zählt. Seinem KI-Chatbot Grok, der die Software ebenfalls nutzt, sollen nun Zügel angelegt werden.16.08.2024
Nach Äußerungen im X-GesprächArbeitergewerkschaft geht gegen Trump und Musk vorDonald Trump und Elon Musk ziehen auf X über die Menschen her, die die Wirtschaft am Laufen halten: Arbeiterinnen und Arbeiter. Eine Gewerkschaft will das nicht so durchgehen lassen und legt Beschwerde ein. Der Fall beschäftigt jetzt eine Bundesbehörde in den Vereinigten Staaten.14.08.2024
Plausch unter MilliardärenTrump will zurück nach Butler - Musk versinkt in LobeshymnenElon Musk bittet den republikanischen Präsidentschaftskandidaten Trump zum Gespräch auf X, der Stream hat aber zunächst mit technischen Problemen zu kämpfen. Es folgt ein zweistündiger Talk zwischen zwei Männern, die sich in vielem einig sind. 13.08.2024
Angeblicher Cyberangriff auf XStartschwierigkeiten bei Musks Live-Gespräch mit TrumpVor dem groß von X-Chef Musk angekündigten Interview mit dem republikanischen Präsidentschaftskandidaten Trump kämpft die Social-Media-Plattform erneut mit Technikpannen. Musk spricht von einem Hackerangriff. 13.08.2024
X und Tesla haben NachsehenMusk stellt Ideologie vor GeschäftsinteressenUnternehmer und Investoren, die wie Elon Musk Donald Trump im Wahlkampf unterstützen, gibt es in den USA einige. Von ihnen unterscheidet sich Musk in einem wichtigen Punkt: Der Tesla- und X-Chef zieht nicht aus geschäftlichen Interessen in den Kulturkampf.12.08.2024
Missbrauch seiner StellungStudie: Elon Musk beeinflusst US-Wahlkampf mit DesinformationElon Musk unterstützt ganz offen die Kandidatur von Donald Trump als US-Präsident. Das lässt er vor allem die Nutzer seiner Plattform X wissen. Dort nutzt er auch zahlreiche Fake News und Desinformation, um den Wahlkampf zugunsten des Republikaners zu beeinflussen, wie eine Studie zeigt - und das mit Erfolg.09.08.2024
Darunter Unilever und MarsMusks X zieht gegen treulose Werbekunden vor GerichtAls X noch Twitter war, hatte es doppelt so viele Werbekunden. Nach der Übernahme des sozialen Netzwerks durch Musk fürchten Firmen um ihren guten Ruf, falls sie dort Werbung schalten. Denn die Regeln gegen Hass und Hetze sind schwammig. X wittert eine Verschwörung - und klagt.06.08.2024
"Bürgerkrieg ist unvermeidlich"Elon Musk empört mit Posts britische RegierungFake News in den sozialen Medien schüren die andauernde rechtsradikale Randale in Großbritannien. In der Kritik steht auch X-Besitzer Elon Musk. Der gießt mit seinen Kommentaren zum Geschehen nach Ansicht der Londoner Regierung jedoch weiter Öl ins Feuer. 06.08.2024