Plattform erlebt "X-odus"Musks X muss sich ändern, um relevant zu bleibenSeit der Übernahme durch Elon Musk ufern Hass und Hetze auf X aus. Zahlreiche Prominente, Unternehmen und Vereine haben die Plattform bereits verlassen. Einem Experten zufolge verliert X kontinuierlich an Relevanz. Doch wohin soll man wechseln?20.11.2024
"Eine politische Waffe"Werder Bremen verlässt X und macht Elon Musk schwere VorwürfeFußball-Bundesligist Werder Bremen zieht sich von der Social-Media-Plattform X des US-Milliardärs Elon Musk zurück. Als Grund wird die zunehmende Radikalisierung von X unter Musk genannt. Zuvor hatte sich bereits der FC St. Pauli von X verabschiedet.19.11.2024
"Fuck you, Elon Musk"Brasiliens First Lady beleidigt Musk auf PodiumsdiskussionDie Frau des brasilianischen Präsidenten nimmt an einer Podiumsdiskussion über digitale Desinformation teil. Als ein Geräusch ertönt, gibt sie X-Chef Musk die Schuld dafür und beleidigt ihn. Der Streit zwischen der Regierung und dem Tech-Milliardär schwelt schon länger.17.11.2024
Rückzug von XStephen King gibt "Trumps First Lady" Elon Musk einen KorbTatsächlich hat Stephen King X-Chef Elon Musk wohl nicht als "Trumps First Lady" bezeichnet. Gegen das entsprechende Gerücht hat er aber nichts einzuwenden. Zumal der Autor, der zu den schärfsten Kritikern des designierten US-Präsidenten Trump zählt, nun ohnehin Reißaus nimmt und X verlässt.15.11.2024
Anwalt schreitet einGrüne löschen Habeck-Video mit Grönemeyer-MelodieAm Wochenende wollen die Grünen Robert Habeck zum Kanzlerkandidaten küren. Dass der Minister bei seiner Bewerbung auf einen Grönemeyer-Hit zurückgreift, wirkt zunächst wie ein humorvoller Seitenhieb auf die CDU. Doch dann bekommen es auch die Grünen mit dem Anwalt des Sängers zu tun.14.11.2024
Rivale Bluesky meldet Ansturm Mehrere Promis verlassen Musks Plattform XSeit der Wahl von Donald Trump und der Nominierung von Elon Musk für ein Berateramt in Washington erlebt die Plattform X des Techmilliardärs die Abkehr vieler Nutzer, vor allem bei Prominenten. Eine Konkurrenzseite verzeichnet einen starken Anstieg der Nutzerzahlen. 14.11.2024
"Verstörende Inhalte" auf XBritischer "Guardian" verlässt Musks "toxische Medienplattform"Die rund elf Millionen Follower des "Guardian" auf X werden künftig keine Kurznachrichten mehr über die Plattform erhalten. Die britische Zeitung stellt den Betrieb auf der "toxischen Medienplattform" von Elon Musk ein. Der Milliardär habe X für seine politischen Interessen missbraucht.13.11.2024
Europäer auf Linie bringenJ.D. Vance drohte NATO-Staaten bei Vorgehen gegen Musks XDer künftige US-Präsident Trump drohte mehrfach NATO-Staaten, ihnen die Unterstützung zu versagen. Sein designierter Vize Vance wiederholt dies vor der Wahl in einem Interview, allerdings mit ganz anderer Begründung. Mit der erfolgreichen Wahl der beiden Republikaner erhält die Drohung nun mächtig Gewicht.09.11.2024
In einem Post auf DeutschMusk beleidigt Scholz als "Narr"Inmitten der Regierungskrise in Deutschland wird nicht nur der Ton zwischen den ehemaligen Ampel-Partnern rauer. Auf X nennt Tech-Milliardär Musk Scholz einen "Narr". Es ist nicht das erste Mal, dass sich Musk abfällig über die deutsche Regierung und ihre Politik äußert.07.11.2024
"Müssen unsere Genies schützen"Donald Trumps Sieg macht Elon Musk noch reicherMit dem Triumph von Donald Trump ist das Vermögen von Elon Musk innerhalb kurzer Zeit um 35 Milliarden Dollar angeschwollen. Der weltweit reichste Mensch dürfte großen Einfluss auf den nächsten US-Präsidenten haben - davon würden auch die Firmen des Tech-Unternehmers profitieren.06.11.2024Von Jan Gänger