Geldsorgen trotz Trump-WetteElon Musk hat 330 Milliarden Dollar - und trotzdem ein Cash-ProblemDer reichste Mann der Welt hat mit seiner Wette auf Donald Trump zwar extreme Gewinne eingefahren. Doch das nützt ihm wenig, wenn er sie nicht bald flüssig macht. Denn der Tesla-Chef braucht dringend Bares. Womöglich hat er noch ein Ass im Ärmel.05.12.2024Von Diana Dittmer
Für Kindheit und "Seelenfrieden"Australien plant Social-Media-Zugang erst ab 16 JahrenJunge Australier sollen eine Kindheit haben, findet die australische Regierung. Entsprechend soll eine Ablenkung durch Social Media erst ab 16 Jahren möglich sein. Die Pflicht, das Mindestalter der Nutzer zu überprüfen, soll in Zukunft den Tech-Konzernen und Plattformen zufallen.21.11.2024
Manche Meinungen sind wichtigerHat Musk für Trump den Algorithmus bei X geändert?Derzeit gibt es kaum ein Foto, auf dem der kommende US-Präsident Trump nicht mit Elon Musk zu sehen wäre. Der Superreiche mischte im Wahlkampf mächtig mit. Unter anderem mithilfe seines sozialen Netzwerks X.20.11.2024Von Roland Peters, New York
Plattform erlebt "X-odus"Musks X muss sich ändern, um relevant zu bleibenSeit der Übernahme durch Elon Musk ufern Hass und Hetze auf X aus. Zahlreiche Prominente, Unternehmen und Vereine haben die Plattform bereits verlassen. Einem Experten zufolge verliert X kontinuierlich an Relevanz. Doch wohin soll man wechseln?20.11.2024
"Eine politische Waffe"Werder Bremen verlässt X und macht Elon Musk schwere VorwürfeFußball-Bundesligist Werder Bremen zieht sich von der Social-Media-Plattform X des US-Milliardärs Elon Musk zurück. Als Grund wird die zunehmende Radikalisierung von X unter Musk genannt. Zuvor hatte sich bereits der FC St. Pauli von X verabschiedet.19.11.2024
"Fuck you, Elon Musk"Brasiliens First Lady beleidigt Musk auf PodiumsdiskussionDie Frau des brasilianischen Präsidenten nimmt an einer Podiumsdiskussion über digitale Desinformation teil. Als ein Geräusch ertönt, gibt sie X-Chef Musk die Schuld dafür und beleidigt ihn. Der Streit zwischen der Regierung und dem Tech-Milliardär schwelt schon länger.17.11.2024
Rückzug von XStephen King gibt "Trumps First Lady" Elon Musk einen KorbTatsächlich hat Stephen King X-Chef Elon Musk wohl nicht als "Trumps First Lady" bezeichnet. Gegen das entsprechende Gerücht hat er aber nichts einzuwenden. Zumal der Autor, der zu den schärfsten Kritikern des designierten US-Präsidenten Trump zählt, nun ohnehin Reißaus nimmt und X verlässt.15.11.2024
Anwalt schreitet einGrüne löschen Habeck-Video mit Grönemeyer-MelodieAm Wochenende wollen die Grünen Robert Habeck zum Kanzlerkandidaten küren. Dass der Minister bei seiner Bewerbung auf einen Grönemeyer-Hit zurückgreift, wirkt zunächst wie ein humorvoller Seitenhieb auf die CDU. Doch dann bekommen es auch die Grünen mit dem Anwalt des Sängers zu tun.14.11.2024
Rivale Bluesky meldet Ansturm Mehrere Promis verlassen Musks Plattform XSeit der Wahl von Donald Trump und der Nominierung von Elon Musk für ein Berateramt in Washington erlebt die Plattform X des Techmilliardärs die Abkehr vieler Nutzer, vor allem bei Prominenten. Eine Konkurrenzseite verzeichnet einen starken Anstieg der Nutzerzahlen. 14.11.2024
"Verstörende Inhalte" auf XBritischer "Guardian" verlässt Musks "toxische Medienplattform"Die rund elf Millionen Follower des "Guardian" auf X werden künftig keine Kurznachrichten mehr über die Plattform erhalten. Die britische Zeitung stellt den Betrieb auf der "toxischen Medienplattform" von Elon Musk ein. Der Milliardär habe X für seine politischen Interessen missbraucht.13.11.2024