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Elektro- und HybridfahrzeugeVW-Vorstand in China: Hohe Ölpreise durch Iran-Krieg begünstigen Wandel zu E-Mobilität

21.04.2026, 12:20 Uhr
Ralf-Brandstaetter-Mitglied-des-Vorstands-bei-Volkswagen-und-VW-CEO-in-China-spricht-vor-Journalisten-Volkswagen-will-seine-Strategie-in-China-fuer-den-Export-in-den-Globalen-Sueden-anpassen
(Foto: picture alliance/dpa)

Die hohen Ölpreise wegen des Iran-Kriegs befeuern nach Einschätzung von Volkswagen-China-Chef Ralf Brandstätter den Wandel hin zur Elektromobilität.

"Ich gehe davon aus, dass es jetzt schneller geht", sagte er im Vorfeld der Automesse in Peking, die am Freitag beginnt. Neben Elektroautos betrifft das auch Hybridfahrzeuge, die zusätzlich zum Elektromotor auch über einen Verbrennungsmotor verfügen.

In China sind Elektroautos schon jetzt deutlich stärker verbreitet als in vielen anderen Märkten. Dabei spielt eine Rolle, dass die Regierung in Peking die Technologie seit Jahren stark gefördert hat. Anfang des Jahres brach der Absatz von Elektroautos nach dem Auslaufen einer staatlichen Förderung ein. Experten gehen jedoch nicht davon aus, dass dieser Wandel von Dauer ist.

Quelle: ntv.de, rts

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