Wirtschaft

Porsche und BMW legen zu VW erleidet Absatzeinbruch auf US-Markt

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Der VW Jetta kommt momentan nicht so gut an.

(Foto: REUTERS)

Während GM und Fiat Chrysler mit ihren Quartalszahlen noch warten, liefern die anderen Hersteller ihr monatliches Zeugnis für den US-Absatz ab. Vor allem Toyota und VW fallen dabei negativ auf.

Der Volkswagen-Konzern hat im September auf dem US-Markt einen Absatzeinbruch hinnehmen müssen. VW of America lieferte nach eigener Auskunft 26.947 Fahrzeuge aus, was einem Minus von zwölf Prozent entspricht. Vor allem beim Jetta und beim Golf gab es massive Rückgänge. Die VW-Sportwagen-Tochter Porsche gab dagegen einen Absatzanstieg um 2,2 Prozent auf 5213 Fahrzeuge bekannt.

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Die Konkurrenten BMW und Mercedes konnten ebenfalls bei den Kunden punkten. BMW lieferte 27.467 Autos aus. Das waren sechs Prozent mehr als vor einem Jahr. Mercedes-Benz USA steigerte den Verkauf um 4,8 Prozent auf 27.433 Fahrzeuge.

Die japanischen Hersteller erlitten wie VW Rückschläge im September, da es weniger Verkaufstage als im gleichen Vorjahresmonat gab. So schlug Toyota rund 17 Prozent weniger Fahrzeuge los. Bei Nissan belief sich das Minus auf 17,6 Prozent und bei Honda auf 14,1 Prozent.

Die Autobauer General Motors, Ford and Fiat Chrysler wollen ihre Zahlen für das dritte Quartal am heutigen Mittwoch vorlegen.

Quelle: n-tv.de, bad/rts

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