Wirtschaft

"Welt-Index" Zeichen stehen auf Entspannung

Die Lage der Weltwirtschaft wird zu schwarz gesehen. Zwar ist die Situation in keinem der drei großen Wirtschaftsräume durchweg rosig, doch sind die Erwartungen zu pessimistisch. Das liegt unter anderem an den Notenbanken Fed und EZB.

Im vergangenen Monat zeigte der "Welt-Index" erneut eine leicht negative Entwicklung, und die Konjunkturaussichten weltweit trübten sich durch die Handelszolldiskussionen weiter ein. Dies ist offensichtlich auch den Entscheidungsträgern der wichtigsten Zentralbanken nicht verborgen geblieben.

Zunächst sorgte der scheidende EZB-Chef Mario Draghi mit seiner Ankündigung, den expansiven Kurs der Europäischen Zentralbank wiederbeleben zu können, für Furore. Neben Zinssenkungen wähnt Draghi auch neuerliche Käufe von Anleihen als potenzielle Instrumente, um die Teuerung anzuschieben. Bereits Draghis deutliche Worte sorgten an den Aktienmärkten für Freudensprünge. Wenige Tage später setzte die US-Notenbank Fed noch einen drauf: Obwohl die konjunkturelle Lage in den USA positiv ist, erklärte die Fed den Zinserhöhungszyklus für beendet. Grund sind gesenkte Inflationsprognosen im Zuge des schwelenden Handelsstreits zwischen den USA und China.

Für 2020 prognostiziert die US-Notenbank inzwischen statt eines Zinsschrittes eine Senkung, die zusätzlich positive Impulse zur weiteren Stabilisierung der größten Volkswirtschaft leisten wird. Diese Senkung soll zwar bereits 2021 wieder rückgängig gemacht werden, doch sind diese Zinsprojektionen aus heutiger Sicht nicht mehr als eine Bestandsaufnahme. Vor allem vor dem Hintergrund der ständigen Einmischungen von US-Präsident Donald Trump, der die Notenbanken zu niedrigeren Zinsen drängt, ist die betont neutrale Haltung der Fed angesichts schwächerer Teuerungsraten ein Signal der Unabhängigkeit.

Dass sowohl die Eurozone als auch die USA eher wieder die geldpolitischen Schleusen öffnen dürften, erwartet auch der Markt. Aktien befinden sich seit Anfang Juli im Höhenflug. Angesichts der sich ändernden Notenbankpolitik rücken die nackten Konjunkturdaten ein wenig in den Hintergrund. Nichtsdestotrotz bleibt die weltweite Lage ein wichtiges Kriterium. Trübt sich das Bild global weiter ein, dürften weitere Sitzungen der Notenbanken den sich heute bereits abzeichnenden expansiven Kurs bestätigen und für zusätzliche Fakten in Form geldpolitischer Stimuli sorgen. Auch wenn die Aussicht auf Liquidität in diesen Tagen viele Konjunkturdaten zu Nebendarstellern degradiert, sind diese Zahlen ein wichtiger Mosaikstein des großen Gesamtbildes.

Eine Zahl, die im Juni für Gesprächsstoff gesorgt hat, war das US-Verbrauchervertrauen. Dieses fiel auf 121,5 Zähler und damit auf den niedrigsten Wert seit September 2017. Im Vorfeld der Veröffentlichung hatten sämtliche Experten einen höheren Wert erwartet. Die US-Binnenkonjunktur präsentiert sich aber - auch aufgrund des nach wie vor stabilen Arbeitsmarktes und der Aussicht auf ein weiterhin robustes Wirtschaftswachstum - in guter Verfassung.

Die Stimmung der US-Konsumenten ist deswegen so wichtig, weil der Konsum mit 70 Prozent einen großen Teil der US-Wirtschaftsleistung abdeckt. Zwar besteht auch weiterhin kein Grund zur Panik, doch gilt es, die sich eintrübenden Konjunkturdaten ernst zu nehmen und im Gesamtkontext zu betrachten. Dass es sich bei den negativen Daten bislang jedoch nur um eine Momentaufnahme handelt, zeigt auch die Wachstumsprojektion der Fed. Diese rechnet für 2019 weiterhin mit 2,1 Prozent Zuwachs und für 2020 sogar mit einem minimal höheren Wachstum als bislang in Höhe von 2 Prozent. Allerdings sei der Ausblick zunehmend von Unsicherheit geprägt, heißt es. Im Bruttoinlandsprodukt des Monats Juni schlug sich diese Unsicherheit allerdings noch nicht nieder: Das annualisierte Wachstum verharrte im Juni bei 3,1 Prozent.

Dr. Markus C. Zschaber

Dr. Markus C. Zschaber, Chef der V.M.Z Vermögensverwaltung.

Trotz der zunehmend diffusen Signale gibt es auch weiterhin viele Argumente dafür, dass sich die US-Wirtschaft noch immer in einem sicheren Fahrwasser befindet. Dazu zählt beispielsweise der Einkaufsmanagerindex für das nicht-verarbeitende Gewerbe, welcher mit 56,9 Zählern im Juni noch immer deutlich im expansiven Bereich notierte und darüber hinaus über den Erwartungen der meisten Experten lag.

Auch das Volumen nicht-militärischer Investitionsgüter konnte Ende Juni positiv überraschen und legte um 0,4 Prozent zu. Die Auftragsdaten zu diesen langlebigen Gütern reagieren in der Regel sensibel auf konjunkturelle Eintrübungen und eignen sich daher als guter Konjunkturindikator. Die Konjunkturdaten aus den USA geben aktuell ein gemischtes, unter dem Strich aber eher ein verhalten positives Bild ab. Während das US-Verbrauchervertrauen eine leichte Eintrübung signalisiert, zeigen andere Daten, wie der ISM-Index des nicht-verarbeitenden Gewerbes, weiterhin eine solide Entwicklung an. Investoren sollten diese Gemengelage nicht überbewerten und heutige Daten im Spiegel mittelfristiger Trends interpretieren.

Dass unvorhergesehene Ereignisse die Deutung von Daten verändern können, zeigt das Ergebnis des G20-Gipfels. Dort haben sich China und die USA wieder angenähert. Es wird demnach keine weiteren Maßnahmen gegen China geben. Zugleich verpflichtete sich China, Agrarerzeugnisse aus den USA zu kaufen, und die USA lockern im Gegenzug die Einschränkungen für den chinesischen Netzausrüster Huawei.

Das Ergebnis nur eines Wochenendes drängt damit die eher durchwachsenden chinesischen Daten aus dem Juni in den Hintergrund. Der staatliche Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe zeigte im Juni mit 49,4 Punkten einen leichten Rückgang der Wirtschaftsaktivität an. Dies bestätigt Sorgen vor einem schwächeren Wachstum im Reich der Mitte, die bereits Anfang Juni laut wurden. Damals korrigierte der Internationale Währungsfonds seine Prognose für das chinesische Wachstum auf 6,2 von zuvor 6,3 Prozent. In den Folgejahren könnte das Wachstum auf 6 Prozent sinken, so der IWF. Als Erklärung für den gesenkten Ausblick nennt der Währungsfonds das zunehmende Risiko eines Handelskrieges. Mit dem nun erreichten zeitweiligen "Waffenstillstand" zwischen China und den USA dürfte dieses Risiko wieder etwas abflauen.

Auch aus diesem Grund bleibe ich bezüglich Chinas weiterhin optimistisch. Das Land hat es in der Vergangenheit gut verstanden, sich eintrübende Konjunkturdaten als Signal zu verstehen und oftmals klug gegengesteuert. Aus diesem Grund sollten negative Daten nicht überbewertet werden: Chinesische Unternehmen steigerten ihre Produktion im Mai nur noch um 5 Prozent. Dies ist der geringste Zuwachs seit 17 Jahren. Auch die Investitionen legten "nur" noch um 5,6 Prozent zu. Zugleich schwächelt der Immobilienmarkt, die Zahl der Verkäufe von Immobilien sackte ab.

Zwar ließe sich aus diesen Daten ein Untergangsszenario konstruieren, doch gilt es, das Gesamtbild zu betrachten. Dieses ist auch dank starker Umsätze im Einzelhandel (plus 8,6 Prozent im Mai) weiter äußerst solide. Hinzu kommt, dass Peking auf die Signale der Schwäche bereits reagiert und kleineren und mittelgroßen Banken Erleichterungen gewährt hat. Dies begünstigt die Kreditvergabe und hält die Wirtschaft am Laufen. Darüber hinaus profitiert China, aber auch Indien, von den Entlastungen auf der Währungsseite.

Trotz einiger Warnsignale bleibt Chinas Wirtschaft in der Spur. Der Burgfrieden im Handelsstreit mit den USA könnte bei einigen Konjunkturindikatoren bereits kurzfristig Anlass zur Erholung geben. Hinzu kommt, dass das langfristige Wachstumsziel Chinas in Höhe von sechs Prozent auch bei größerem handelspolitischem Gegenwind erreicht werden kann.

Bereits während der vergangenen Ausgaben des "Welt-Index" identifizierten wir die Eurozone als schwächsten der großen Wirtschaftsräume. Dies bestätigte sich auch im Juni: Der IHS Markit Eurozone Einkaufsmanagerindex gab gegenüber dem Vormonat um 0,1 Punkte auf 47,6 Zähler nach. Das ist noch weniger als vorab von Experten erwartet. Vor allem im Bereich der Investitionsgüter war der Rückschlag groß.

Positiv zeigte sich der Bereich der Konsumgüter, in dem die Stimmung so gut ist, wie zuletzt im Januar. Trotz des vereinzelten Lichtblicks steckt die Industrie der Eurozone in einer Krise. Die schwache Entwicklung im Juni wirkt sich auch direkt auf den PMI-Durchschnittswert des zweiten Quartals aus, welcher so niedrig ist, wie zuletzt im ersten Quartal 2013. Obwohl es um die Industrie in der Eurozone schlecht steht, bleibt mit der Beschäftigung eine wichtige Säule solide. Die Arbeitslosenquote im Euroraum sank im Mai erneut gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozentpunkte auf 7,5 Prozent. Das ist so wenig, wie seit Juli 2018 nicht mehr. Auch in den Staaten der EU28 fällt die Quote mit 6,3 Prozent weiter niedrig aus.

Vor dem Hintergrund dieser erfreulichen Daten vom Arbeitsmarkt erscheint es plausibel, dass die EZB die Teuerungsraten von Anfang Juni zum Anlass für einen möglichen Strategieschwenk genommen hat. Der Verbraucherpreisindex legte im Juni nur noch um 1,2 Prozent zu. Auch die Kernrate ohne Preise für Energie, Lebensmittel, Alkohol und Tabak schwächte sich im Juni deutlich ab und erreichte nur noch einen Wert von 0,8 Prozent.

Wenn trotz solider Beschäftigung die Preise nicht steigen, muss bei der Wirtschaft einiges im Argen liegen, so die mögliche Interpretation der Notenbank. Besorgniserregend ist derzeit der Umstand, dass der Wachstumslokomotive Deutschland inzwischen zunehmend der Druck auf dem Kessel zu fehlen scheint. Zwar legte der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe im Juni wieder zu und übertraf zudem die Erwartungen, jedoch befindet er sich mit 45,4 Zählern noch immer im restriktiven Bereich.

Hinzu kam Ende Juni eine wahre Entlassungswelle: Daimler, BASF oder die Deutsche Bank - teilweise trennen sich Großkonzerne von Tausenden Mitarbeitern. Dies soll zwar weitgehend ohne betriebsbedingte Kündigungen vonstattengehen, doch sind die Nachrichten ein Indiz dafür, dass auch die Zahlen zum europäischen Arbeitsmarkt mittelfristig nicht mehr so positiv ausfallen könnten, wie Anleger das inzwischen gewohnt sind. Die Konjunktur in der Eurozone schwächt sich weiter ab. Insbesondere der gebeutelte Automobilsektor belastet die Stimmung in der Industrie. Für die angekündigten Maßnahmen der Notenbank gibt es Spielräume. Die Konjunkturdaten der kommenden Monate werden zeigen müssen, welche Maßnahmen die Währungshüter letztlich ergreifen.

Fazit und Ausblick für Anleger

Sowohl der "Index der Konjunkturdaten" als auch der "Index der Markterwartungen" signalisiert uns, dass das Bild in den vergangenen Wochen und Monaten zu schwarz gemalt wurde, daher gab es auch eine Aktienquotenerhöhung im vergangenen Monaten, noch kurz bevor der Markt seine Erholungsrallye begann. Zwar ist die Situation in keinem der drei großen Wirtschaftsräume durchweg rosig, doch erscheinen die Erwartungen zu pessimistisch. Selbstverständlich wiegt die schwache Entwicklung in Europas Industrie schwer, doch dürfen wir nicht vergessen, diese Zahlen im Spiegel der jüngsten Ereignisse zu interpretieren.

Die angekündigte Rückkehr zur lockeren Geldpolitik bei Bedarf dürfte die Stimmung vieler Entscheider in Unternehmen aufhellen und Investitionen wieder begünstigen. Auch die Märkte sind bereits unmittelbar nach den jeweiligen Ankündigungen von Fed und EZB wieder auf Optimismus umgeschwenkt. Hinzu kommt der vorübergehende Burgfriede im Handelsstreit zwischen den USA und China, der zwar keine Lösung darstellt, aber dennoch Gesprächsbereitschaft auf beiden Seiten signalisiert. Als Folge dieser beiden Ereignisse dürften auch viele Konjunkturindikatoren in den nächsten Wochen wieder ein freundlicheres Bild zeigen. Der moderate Anstieg im Juli könnte also nur ein Vorgeschmack auf das sein, was noch kommt.

Trotz der diffusen Lage der Weltwirtschaft überwiegen aktuell die positiven Signale – allen voran für die USA und China. Der "Welt-Index" bildet diese Entwicklung bereits ab und unterstreicht damit seine Bedeutung als zuverlässiger Gesamtindikator für Lage und Stimmung in der Weltwirtschaft.

Das Musterdepot

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Strategie & Veränderungen im Musterportfolio:

  • Die Gewichtung Large Caps in den USA bleiben gleich, in Deutschland ebenfalls
  • Value - Titel erhalten in Bezug auf Large- und Mid Caps weiterhin eine Übergewichtung
  • Deutsche Aktienwerte bleiben hoch, Nebenwerten Deutschland werden erhöht
  • US-Aktienwerte Large-Caps wurden reduziert, erhöht wurden die US-Nebenwerte
  • Europäische Large- und Mid Caps bleiben gleich
  • Japanische Aktienwerte bleiben untergewichtet
  • Die Beimischungen asiatischer Aktien bleibt bestehen
  • Die aktuelle Aktienquote wurde im Musterportfolio auf 67,5% erhöht
  • Die Cash-Quote bleibt bei 9,5% um Zukäufe bei Qualitätsaktien umzusetzen
  • Rentenmarkt wird weitestgehend bis auf einzelne Bausteine untergewichtet
    • Hochzinsanleihen bleiben weiterhin außen vor
    • Wandelanleihen untergewichtet
    • Unternehmensanleihen untergewichtet
    • Hypothekenbesicherten Wertpapieren wurden reduziert
    • Reduzierung der US-Treasuries mittlere Laufzeiten
  • Die Edelmetallquote bleibt identisch
  • Kryptowährungen kommen weiterhin als Anlagevehikel nicht in Betracht

Eine Absicherungskomponente gibt es nicht

Asset-Allokation:

Erhöht: Aktien Deutschland (Nebenwerte) von 10 auf 12 Prozent, Aktien USA (Nebenwerte) von 9 auf 12 Prozent, Cash von 9,5 auf 11 Prozent.

Beibehalten: Aktien Deutschland (Large Caps) 8 Prozent, Aktien Europa (Large Caps) 9 Prozent; Aktien Schweiz 2 Prozent, Aktien Europa (Nebenwerte) 4 Prozent, Aktien Japan 3,5 Prozent; Aktien Emerging Markets 9 Prozent, Staatsanleihen Emerging Markets 4 Prozent, Wandelanleihen 3,5 Prozent, Unternehmensanleihen 3 Prozent, Edelmetalle 5 Prozent.

Reduziert: Aktien USA (Large Caps) von 10 auf 8 Prozent, Hypothekenbesicherte Wertpapiere von 4,5 auf 2 Prozent, Staatsanleihen USA von 6 auf 4 Prozent.

Das Musterdepot zum "Welt-Index" beinhaltet diverse Anlageklassen wie beispielsweise Aktien, Unternehmens-, Wandel- und Staatsanleihen sowie Rohstoffe als auch Edelmetalle. Das Portfolio wird aktiv seit fünf Jahren gemanagt und auch je nach Börsenphase abgesichert, so dass je nach Kapitalmarktsituation auch flexibel die Bargeldquote erhöht oder minimiert wird. Zur Absicherung und Gewinnmitnahmen werden auch ETFs auf Indices und Märkte verwendet. Mit dieser Art der direkten Abbildung des "Weltwirtschaftszyklus" ist es dem Musterdepot gelungen, eine konstante und höhere Wertentwicklung als der MSCI World zu erwirtschaften. Informationen hierzu und den Gedankengängen bei der Auswahl der Anlageklassen finden Sie in unserer neuen "Kapitalmarktstudie 2019", welche unter www.kapitalmarktstudie.de erhältlich ist.

Zur Methode: Die Grundlage des "Welt-Index" ist die Analyse von Wirtschaftsindikatoren aus der ganzen Welt, die eine hohe wirtschaftliche Relevanz und eine hohe Reaktion an den Finanzmärkten mit sich bringen. Diese werden weltweit von Statistikämtern und Forschungsinstituten sowie weiteren hochrangigen wissenschaftlichen Quellen veröffentlicht. In der Endform konzentriert sich der "Welt-Index", der aus zwei Komponenten besteht, dem "Index der Konjunkturdaten" und dem "Index der Markterwartungen", auf die monatlich 50 wichtigsten Konjunkturdaten, zugrunde liegen mehr als 1000 internationale Indikatoren, die monatlich ermittelt und bewertet werden. Die Verknüpfung der Datenreihen in einer nach Dominanzfaktoren gegliederten Gewichtung gibt Aufschluss darüber, in welchem Zyklus und Stadium sich die Weltwirtschaft befindet. Aufgrund der Kombination von frühzyklischen, gleichzyklischen und nachzyklischen Indikatoren sowie der Integration einer Erwartungskomponente ermöglicht der "Welt-Index" eine sehr genaue Messung des aktuellen Status. Um dieses zu vereinfachen, werden dann zwei Trenddaten erstellt, die Aufschluss darüber geben, wie viele der ermittelten Daten in den vergangenen vier Wochen gefallen oder gestiegen sind. Nähere Informationen hierzu unter: www.weltindex.de

Das Musterportfolio zum "Welt-Index" ist nur als begleitende Information zu verstehen und dient nicht als konkreter Anlage-Ratschlag. Die Vermögensverwaltungsges. Dr. Markus C. Zschaber mbH erstellt den Index monatlich exklusiv für die "Welt am Sonntag" und den Nachrichtensender "n-tv".

Quelle: n-tv.de