Der Börsen-Tag
19. März 2026
imageHeute mit Thomas Badtke und Wolfram Neidhard
Zum Archiv
15:50 Uhr

Swatch-Chef greift Schweizer Nationalbank an

Der Uhrenkonzern Swatch macht sich Sorgen über den starken Franken. "Wir haben nichts gegen einen starken Franken", erklärte Konzernchef Nick Hayek dem Fernsehsenders SRF. "Aber er ist aktuell so übertrieben in seiner Stärke gegenüber allen Währungen, dass es unmöglich wird, in diesem Land weiter Industrieprodukte herzustellen." Die Schweizerische Nationalbank mache zu wenig gegen die Frankenstärke. Die Notenbank schweige aus Furcht, Trump könnte die Schweiz als Währungsmanipulator einstufen und mit höheren Zöllen bestrafen. 

Swatch-Chef greift Schweizer Nationalbank an
15:32 Uhr

Kanadische Märkte müssen für "Maple Washing" büßen

Wegen Trumps Zollpolitik boykottieren viele Kanadier US-Produkte und greifen lieber zu heimischen. Einige Supermärkte nutzen das aus - und verkaufen ausländische Waren als kanadisch. Jetzt greift die Lebensmittelbehörde durch.

Kanadische Märkte müssen für "Maple Washing" büßen
15:15 Uhr

Ölpreisanstieg und Zinssorgen bremsen Wall Street aus

(Foto: picture alliance / Sipa USA)

Steigende Energiepreise und Zinssorgen haben die US-Börsen erneut belastet. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte verlor im frühen Handel 0,8 Prozent auf 45.875 Punkte. Der breiter gefasste S&P 500 fiel ebenso stark auf 6571 Zähler, der Index der Technologiebörse Nasdaq rutschte um 1,1 Prozent auf 21.911 Punkte ab.

Auch eine starke Prognose von Micron Technology konnte die Stimmung nicht aufhellen. Die Aktie des Chipherstellers brach um 7,9 Prozent ein. Anleger sahen angesichts der erhöhten Kreditkosten die höheren Ausgabenpläne des Unternehmens kritisch. Sinkende Goldpreise zogen die Aktien von Minengesellschaften in den Keller. Kinross Gold verloren 7,6 Prozent, Sibanye Stillwater sackten um 13,5 Prozent ab. 

Ölpreisanstieg und Zinssorgen bremsen Wall Street aus
14:53 Uhr

EZB erhöht Inflationsprognosen

Im Februar hatte die EZB noch die Einschätzung abgegeben, dass sich die Inflation beim mittelfristigen Ziel von 2,0 Prozent stabilisieren dürfte. Seither ist der Ölpreis auf über 100 US-Dollar, in der Spitze sogar auf 120 Dollar gestiegen. Die Straße von Hormus, durch die ein beträchtlicher Teil der weltweiten Öllieferungen passieren muss, ist weiterhin nur für ausgewählte Tanker und mit Erlaubnis des Iran passierbar, der sich im Krieg mit den USA und Israel befindet.

Der volkswirtschaftliche Stab der EZB prognostiziert für 2026 einen Anstieg der Verbraucherpreise um 2,6 (Dezember-Prognose: 1,9) Prozent. Für 2027 und 2028 werden Raten von 2,0 (1,8) und 2,1 (2,0) Prozent vorausgesagt. Für die Kerninflation werden Raten von 2,3 (2,2), 2,2 (1,9) und 2,1 (2,0) Prozent erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird demnach um 0,9 (1,2), 1,3 (1,4) und 1,4 (1,4) Prozent steigen.

EZB erhöht Inflationsprognosen
14:40 Uhr

ETFs für Einsteiger - kompakt und einfach erklärt

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14:30 Uhr

Wie lange hält die EZB still? Stimmen zum Zinsentscheid

Hier Stimmen zum EZB-Zinsentscheid:

Alexander Krüger, Hauck Aufhäuser Lampe: "Die EZB ist trotz stark gestiegener Energiepreise ruhig geblieben. Ihre kräftig angehobene Inflationsprojektion für 2026 entspricht der veränderten Lage. Es ist klar, dass die EZB auf einen Angebotsschock keinen Einfluss hat. Wie lange die EZB stillhält, hängt jetzt von der Dauer und Höhe der Energiepreise ab. Dass sich die Notenbank zurzeit alle Optionen offenhält, ist ein gangbarer Weg. Wahrscheinlich wird die EZB stillhalten, solange die Aussicht auf ein baldiges Kriegsende besteht. Sobald sich Zweitrundeneffekte einstellen, gerät sie stärker unter Druck. Sie wird dann zu entscheiden haben, ob sie die Inflation zu Lasten einer gebeutelten Wirtschaft bekämpft. Sollte es zu Zinserhöhungen kommen, dann aber wohl eher in geringem Ausmaß."

Lena Dräger, IWF-Institut Kiel: "Die geldpolitische Lehre aus 2022 ist zweigeteilt: Die EZB sollte weder durch institutionelle Bindungen noch durch vorschnellen Aktivismus in eine Situation geraten, in der sie vor oder hinter die Kurve gerät. Die richtige Strategie ist deshalb klar: Geduldig bleiben, aber handlungsbereit sein. Die EZB sollte jetzt abwarten - und gleichzeitig unmissverständlich signalisieren, dass sie bei Anzeichen für steigende Inflationserwartungen und Zweitrundeneffekte entschlossen reagieren wird."

Jörg Asmussen, Deutsche Versicherungswirtschaft: "Trotz der zuletzt deutlich gestiegenen Energiepreise ist es richtig, dass die EZB die Leitzinsen unverändert lässt. Die Dauer des Kriegs im Nahen Osten und damit die Auswirkungen auf Inflation und Wachstum sind derzeit nicht abzuschätzen. Sollte der Preisschub anhalten, stehen die Zentralbanken vor einem klassischen Zielkonflikt. Gegen Angebotsschocks ist Geldpolitik ein stumpfes Schwert. Zugleich kann die EZB nicht zulassen, dass sich höhere Energie- und Nahrungsmittelpreise in den Inflationserwartungen verfestigen. Die Erfahrungen von 2022 haben gezeigt, wie schwierig ein solcher Vertrauensverlust werden kann. Im Vergleich zur US-Notenbank ist die EZB aber in einer günstigeren Ausgangslage. Die Inflation im Euroraum lag zuletzt leicht unter dem Preisstabilitätsziel, während sie in den USA weiterhin erhöht ist. Das verschafft der EZB Zeit, aber mehr auch nicht." 

Wie lange hält die EZB still? Stimmen zum Zinsentscheid
14:17 Uhr

EZB-Notenbanker rühren Leitzins nicht an

Die Europäische Zentralbank tastet den Leitzins auch nach Ausbruch des Iran-Krieges und dem damit einhergehenden Ölpreisschock nicht an. Der EZB-Rat um Präsidentin Christine Lagarde beließ den Einlagensatz bei 2,00 Prozent. Über ihn steuert die EZB maßgeblich ihre Geldpolitik. Es ist bereits die sechste Zinspause in Serie. Angesichts gesunkener Inflationsgefahr hatte die Zentralbank den Schlüsselsatz von Mitte 2024 bis Mitte 2025 von vier auf zwei Prozent halbiert.

Obwohl die Teuerungsrate zuletzt noch knapp unter der Zielmarke der EZB lag, sind die Notenbanker auf der Hut: "Der EZB-Rat ist bereit, alle seine Instrumente im Rahmen seines Mandats anzupassen, um sicherzustellen, dass sich die Inflation auf mittlere Frist beim Zielwert von zwei Prozent stabilisiert", teilten die Währungshüter mit. Dabei lege man sich nicht im Voraus auf einen bestimmten Zinspfad fest. 

EZB-Notenbanker rühren Leitzins nicht an
13:44 Uhr

Große Nervosität in Frankfurt: Dax büßt rund 700 Punkte ein

Kurz vor Bekanntgabe der EZB-Zinsentscheidung ist der Dax weiter abgesackt. Der Leitindex rauschte um nunmehr drei Prozent oder rund 700 Zähler auf 22.799 Punkte runter. Der EuroStoxx50 fiel um 2,4 Prozent auf 5597 Stellen.

Große Nervosität in Frankfurt: Dax büßt rund 700 Punkte ein
13:28 Uhr

Britischer Leitzins unverändert

Die Bank of England (BoE) hat signalisiert, dass sie bereit sei, ihren Leitzins anzuheben, um einem durch den Krieg im Nahen Osten getriebenen Anstieg der Inflation entgegenzuwirken. Sie werde jedoch nichts überstürzen, da Dauer und Ausmaß der Störung der Energieversorgung ungewiss blieben. Anstatt den Zins zu senken, beließ die BoE ihren Leitzins bei 3,75 Prozent. Dies spiegelt wider, wie der Konflikt die Aussichten für die Volkswirtschaften weltweit verändert hat.

Britischer Leitzins unverändert
13:09 Uhr

Bericht: HSBC erwägt Abbau von 20.000 Stellen wegen KI

Die Großbank HSBC könnte im Zuge einer Umgestaltung seines Geschäfts unter Einsatz von KI über mehrere Jahre hinweg bis zu 20.000 Arbeitsplätze abbauen. Wie Bloomberg News unter Berufung auf Insider berichtet, denkt der britische Kreditgeber über tiefgreifende Stellenkürzungen nach, die bis zu zehn Prozent seiner 200.000 Mitarbeiter betreffen könnten. Die Prüfung möglicher Stellenstreichungen befinde sich noch in einem frühen Stadium und dürfte zunächst vor allem Positionen im mittleren und im Backoffice-Bereich betreffen, heißt es in dem Bericht.

Bericht: HSBC erwägt Abbau von 20.000 Stellen wegen KI
12:59 Uhr

Ölpreisanstieg dürfte Wall Street weiter belasten

Die steigenden Ölpreise dürften die US-Börsen auch heute belasten, wenngleich sich die Abgaben nach dem Ausverkauf vom Mittwoch in Grenzen halten dürften. Die Futures auf die wichtigen Aktienindizes tendieren vorbörslich knapp behauptet. Neben dem Ölpreis dürften die Aussagen der US-Notenbank nachwirken. Die Federal Reserve hatte am Mittwoch die Zinsen wie erwartet unverändert belassen. Fed-Chef Jerome Powell sagte, dass Zinssenkungen vom Tisch seien, bis sich die Inflation abkühle.

Die neuerliche Zuspitzung der Lage im Iran-Krieg verschafft dem Dollar als Fluchtwährung etwas Zulauf. Daneben stützt die Aussicht auf länger auf hohem Niveau verharrenden Leitzinsen den Dollar. Im Gefolge des Greenback steigen am US-Anleihemarkt die Renditen. Die Zehnjahresrendite zieht um zwei Basispunkte auf 4,28 Prozent an.

Ölpreisanstieg dürfte Wall Street weiter belasten
12:39 Uhr

Dax im Schatten des Krieges: Was uns das Angstbarometer sagt

Der Nahost-Krieg und der steigende Ölpreis haben zu großen Schwankungen im Dax geführt. Darin spiegeln sich die Unsicherheiten an den Börsen wider. Was Anleger daraus ableiten können, darüber spricht Friedhelm Tilgen mit Julius Weiß von HSBC.

Dax im Schatten des Krieges: Was uns das Angstbarometer sagt
12:16 Uhr

Onlineriese Alibaba verzeichnet trotz Rabattaktion massiven Gewinneinbruch

Rabattaktionen und hohe Investitionen in die Liefergeschwindigkeit haben sich für den chinesischen Onlineriesen Alibaba nicht ausgezahlt. Der Konzern verfehlte im abgelaufenen Quartal die Erwartungen der Analysten und enttäuschte damit die Anleger. Der Umsatz stieg im dritten Geschäftsquartal um 1,7 Prozent auf 284,84 Milliarden Yuan (rund 41,3 Milliarden Dollar), wie der Konzern mitteilte. Analysten hatten LSEG-Daten zufolge im Schnitt mit 290,7 Milliarden Yuan gerechnet. Unter dem Strich brach der Gewinn um 66,3 Prozent auf 15,63 Milliarden Yuan ein. Die US-notierten Aktien gaben im vorbörslichen Handel daraufhin um fast vier Prozent nach.

Alibaba hatte im Kampf um Marktanteile viel Geld in Rabattaktionen und schnellere Lieferzeiten gesteckt. Diese Investitionen zahlten sich jedoch nicht wie erhofft aus, da die anhaltende Immobilienkrise und Sorgen um ihre Einkommen auf die Kauflust der chinesischen Verbraucher drückten. 

Onlineriese Alibaba verzeichnet trotz Rabattaktion massiven Gewinneinbruch
11:50 Uhr

Dax bekommt Prügel - Brent-Öl steigt weiter

Update von der Frankfurter Börse: Für den deutschen Aktienmarkt hat bislang nur eine Richtung gegeben - die nach unten. Der Dax verlor am Mittag 2,4 Prozent auf 22.946 Punkte. Der EuroStoxx50 notierte 2,0 Prozent tiefer bei 5625 Stellen. Der Euro lag 0,2 Prozent fester bei 1,1474 US-Dollar. Der Preis für Brent-Öl schoss um 4,4 Prozent auf 114,14 Dollar hoch, WTI verbilligte sich um 3,2 Prozent auf 95,95 Dollar.

Dax bekommt Prügel - Brent-Öl steigt weiter
11:30 Uhr

Börse begrüßt neuen Vonovia-Chef mit Kurssturz

Unter seinem neuen Chef Luka Mucic will Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia in Erwartung steigender Zinsen die milliardenschwere Schuldenlast deutlich abbauen. Im Tagesgeschäft strebt Mucic indes Wachstum an, wie er bei seiner ersten Pressekonferenz als CEO des Bochumer Dax-Konzerns ankündigte. Ein Kursfeuerwerk löste er mit den Plänen nicht aus - im Gegenteil: Vonovia-Aktien rutschten in einem schwachen Gesamtmarkt zeitweise um über zehn Prozent auf 22,02 Euro ab, den tiefsten Stand seit November 2023. Mucic scheine davon auszugehen, dass steigende Finanzierungskosten für Vonovia ein Thema werden könnten, erklärten Baader-Analysten.

ARCHIV-26-01-2023-Baden-Wuerttemberg-Walldorf-Luka-Mucic-war-Finanzchef-von-SAP-und-zuletzt-Vodafone-Seit-Jahresbeginn-leitet-er-den-Immobilienkonzern-Vonovia
Luka Mucic (Foto: dpa)
Börse begrüßt neuen Vonovia-Chef mit Kurssturz
11:17 Uhr

Expertin: Wir können schnell bei Nullwachstum landen

Mit dem Sondervermögen wollte die Politik den Investitionsstau auflösen - doch jetzt belegen Studien: Ein Großteil der Gelder wird zweckentfremdet. Die Ökonomin und ehemalige Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier warnt im ntv-Interview, Deutschland vergebe so mindestens die Hälfte seines möglichen Wachstums.

Expertin: Wir können schnell bei Nullwachstum landen
10:56 Uhr

Kontron-Aktie stürzt zeitweise ab - Grund unklar

Für die Aktie der IT-Firma Kontron geht es rasant bergab. Das Papier verliert im SDax in der Spitze 23,9 Prozent auf 16,34 Euro. Das ist der tiefste Stand seit November 2024. Börsianer konnten sich den Kursrutsch zunächst nicht erklären.

Kontron-Aktie stürzt zeitweise ab - Grund unklar
10:45 Uhr

Experten befürchten Inflationsanstieg auf 3,5 Prozent

Angesichts des Iran-Krieges könnten bald nicht nur die Benzin, sondern auch Lebensmittel- und Energiepreise steigen. Die Angst vor einer erneuten Inflation steigt, angesichts der stagnierenden deutschen Wirtschaft ist die Sorge groß. 

Experten befürchten Inflationsanstieg auf 3,5 Prozent
10:16 Uhr

ZF schreibt tiefrote Zahlen

Der Autozulieferer ZF ist im vergangenen Jahr vor allem wegen eines Sondereffekts beim Konzernumbau noch tiefer in die roten Zahlen gerutscht. Der Verlust verdoppelte sich auf 2,1 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr, wie das Unternehmen in Friedrichshafen mitteilte. Schon 2024 schrieb der Konzern rote Zahlen. Damals betrug der Verlust knapp über eine Milliarde Euro.

Außerdem sank die Eigenkapitalquote 2025 um mehr als fünf Prozentpunkte auf 13,3 Prozent. Die Eigenkapitalquote gilt als eine der zentralen Kennzahlen für die finanzielle Stabilität eines Unternehmens.

ZF schreibt tiefrote Zahlen
10:06 Uhr

Dax stürzt unter 23.000er-Marke - Brent bei rund 115 Dollar

Nach Angriffen auf Energieanlagen im Nahen Osten hat der Dax noch weiter nachgegeben. Der deutsche Leitindex verlor bis zu 2,3 Prozent auf 22.928 Punkte. Derzeit liegt er 2,1 Prozent tiefer bei 23.020 Stellen. Der EuroStoxx50 sackte um 2,1 Prozent auf 5620 Zähler ab. Der Preis für das Nordseeöl Brent schnellte nach oben und lag mit 115,10 Dollar je Fass gut sieben Prozent fester. Der Irankrieg habe eine neue Eskalationsstufe erreicht, sagte Jochen Stanzl von der Consorsbank. "Jeder Angriff auf kritische Energieinfrastruktur nimmt dem Markt die Hoffnung auf eine schnelle Rückkehr zu alten Produktionsniveaus, sollte der Krieg einmal enden."

Dax stürzt unter 23.000er-Marke - Brent bei rund 115 Dollar
09:46 Uhr

Dollar steigt nach Fed-Zinsentscheidung

Nach dem Zinsentscheid der US-Notenbank Fed geht es für den Dollar bergauf. Der Dollar-Index steigt um bis zu 0,2 Prozent auf 100,25 Punkte. Auch unmittelbar nach dem Zinsbeschluss am Mittwochabend hatte er zugelegt. Die Währungshüter signalisierten, die Zinsen in diesem Jahr wegen des Nahost-Konflikts voraussichtlich nur einmal zu senken. Der geldpolitische Schlüsselsatz blieb am Mittwoch vorerst in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent. Der Euro notiert vor dem Zinsentscheid der EZB am frühen Nachmittag kaum verändert bei 1,1457 Dollar.

Dollar steigt nach Fed-Zinsentscheidung
09:34 Uhr

Tesla und SpaceX ordern in großem Stil bei Nvidia

Tesla und SpaceX AI werden trotz eigener Chip-Entwicklungen weiterhin in großem Umfang bei Nvidia bestellen. Das kündigte Firmenchef Elon Musk an. Tesla arbeite derzeit am KI-Chip der fünften Generation (AI5), der vor allem für Edge-Computing in humanoiden Robotern und Robotaxis optimiert sei. Dennoch bleibe man auf Nvidia-Prozessoren angewiesen, erklärte Musk. SpaceX AI war im August aus der Übernahme der KI-Firma xAI durch SpaceX hervorgegangen. Die fortgesetzten Großbestellungen unterstreichen Nvidias dominante Marktposition bei KI-Chips.

Tesla und SpaceX ordern in großem Stil bei Nvidia
09:15 Uhr

"Higher for longer" lässt Dax taumeln

Den Dax zieht es zum heutigen Handelsstart deutlich abwärts. Nachdem er zur gestrigen Wochenmitte bereits 1,0 Prozent auf 23.502 Punkte eingebüßt hatte, notiert der deutsche Börsenleitindex aktuell im Bereich von 23.150 Zählern.

"Die Wall Street hatte gestern auf Tagestief geschlossen", kommentiert ntv-Börsenkorrespondent Patrick Dewayne und verweist auf Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell die weitere Zinspolitik betreffend. "'Higher for longer' heißt es da", so Dewayne. "Das hatte bereits für Abgabedruck an den asiatischen Börsen gesorgt. Der wieder anziehende Ölpreis tut das Übrige."

"Higher for longer" lässt Dax taumeln
08:58 Uhr

Technologieschwergewicht schmiert ab

Unter den asiatischen Einzelwerten rutscht in Hongkong das Technologieschwergewicht Tencent um gut sechs Prozent ab, obwohl das Unternehmen 2025 ein zweistelliges Gewinn- und Umsatzprozentwachstum beibehielt und das Jahr 2025 mit einem starken Ergebnis abschloss. Auf die Stimmung drückt laut Marktbeobachtern aber, dass Tencent vor einer Phase höherer Investitionen in KI steht. Das Unternehmen will die KI-Investitionen mehr als verdoppeln.

Technologieschwergewicht schmiert ab
08:44 Uhr

China-Autos überholen deutsche Konkurrenz

Die deutsche und europäische Wirtschaft kommen einer Studie zufolge im globalen Handel zunehmend unter Druck. Die EU sei im vergangenen Jahr in eine Zwickmühle geraten zwischen dem US-Protektionismus und einer wachsenden Konkurrenz aus China, heißt es in einer Analyse der Unternehmensberatung McKinsey. Während die USA und China ihre Handelsbeziehungen neu ausrichteten, habe die EU kaum von Verschiebungen profitieren können. Besonders stark betroffen sei die europäische Autoindustrie, die als langjähriger Wachstumsmotor unter sinkenden Exporten in die USA und nach China bei gleichzeitig steigenden Importen chinesischer Elektroautos leide. Die Studie basiert auf Daten, die über 90 Prozent des globalen Warenhandels abdecken.

Der Zollkonflikt zwischen den USA und China führte demnach zu einem Einbruch des direkten Handelsvolumens zwischen den beiden größten Volkswirtschaften um fast ein Drittel. Die EU konnte diese Lücke jedoch nicht füllen. So seien die EU-Exporte in die USA ohne Sondereffekte wie vorgezogene Pharma-Lieferungen angesichts drohender Zölle sogar gesunken. Gleichzeitig habe sich das Handelsdefizit mit China vergrößert. Ein besonders drastisches Beispiel sei Deutschland: Erstmals habe die Bundesrepublik 2025 mehr Autos aus China importiert als dorthin exportiert. Die Einfuhren chinesischer Elektrofahrzeuge in die EU stiegen 2025 um rund 50 Prozent auf über 800.000 Einheiten.

China-Autos überholen deutsche Konkurrenz
08:24 Uhr

Immobilienkrise beendet - Vonovia auf Wachstumskurs

Vonovia sieht sich nach dem Ende der Branchenkrise auf Wachstumskurs. Für das Jahr 2026 erwarte Vonovia unter dem neuen Chef Luka Mucic einen bereinigten operativen Gewinn (Ebitda) von 2,95 bis 3,05 Milliarden Euro, teilte Deutschlands größter Immobilienkonzern mit. Insgesamt verbuchte Vonovia im vergangenen Jahr Zuwächse: Der bereinigte operative Gewinn (Ebitda) stieg um sechs Prozent auf rund 2,8 Milliarden Euro. Der bereinigte Gewinn vor Steuern (Ebt) kletterte um 4,8 Prozent auf rund 1,9 Milliarden Euro. Die Mieten legten organisch um 4,1 Prozent zu. Die Aktionäre sollen eine Dividende von 1,25 Euro je Aktie erhalten. Analysten hatten im Mittel ein bereinigtes Ebitda von 2,8 Milliarden Euro erwartet.

Immobilienkrise beendet - Vonovia auf Wachstumskurs
08:20 Uhr

Asien-Börsen im Abwärtssog

Deutlicher abwärts geht es an den ostasiatischen Aktienmärkten. Gegenwind kommt von mehreren Seiten: Zum einen sorgen die Aussagen der US-Notenbank (Fed) für Verunsicherung, worauf die Wall Street bereits mit Verlusten reagiert hatte. Zum anderen steigen die Ölpreise wieder kräftig und schüren Inflationssorgen.

Die Kernbotschaft der US-Notenbank war Unsicherheit. Sie ließ erwartungsgemäß die Leitzinsen unverändert und veröffentlichte Zinsperspektiven (Dot Plots), die auf nur noch eine Zinssenkung in diesem Jahr hindeuten, und nicht mehr auf zwei wie noch beim vorangegangenen Treffen im Januar. Auch das überraschte nicht. In der begleitenden Erklärung räumte die Fed allerdings "Unsicherheit" aufgrund des Krieges im Nahen Osten ein. Und Fed-Chef Powell sagte, die Auswirkungen der Entwicklungen im Nahen Osten seien ungewiss. "Die höheren Energiepreise werden die Inflation antreiben, aber es ist noch zu früh, das Ausmaß abzuschätzen".

Derweil ließ auch die japanische Notenbank wie erwartet die Zinsen unverändert, wies aber ebenfalls auf zunehmende Unsicherheit der Auswirkungen des Krieges auf die Inflation hin. In Tokio fällt der Topix um 2,5 Prozent, in Seoul gibt der Kospi nach seiner Vortageshausse in ähnlicher Größenordnung nach. In Shanghai geht es für das Marktbarometer um 1,7 Prozent abwärts, in Hongkong um 1,1 Prozent. Sydney hat mit einem Minus von 1,6 Prozent den Handel bereits beendet.

Asien-Börsen im Abwärtssog
08:04 Uhr

Gewinn fast versiebenfacht: US-Chipkonzern mit Rekordquartal 

Kräftig gestiegene Speicherchippreise haben Micron zu einem überraschend deutlichen Umsatz- und Gewinnsprung verholfen. Das Unternehmen habe bei allen wichtigen Kennziffern neue Rekordwerte erreicht, sagte Konzernchef Sanjay Mehrotra. Dieser Trend werde sich dank der anhaltend starken Nachfrage und eines weltweit knappen Angebots im laufenden Quartal voraussichtlich fortsetzen. Daher solle die Zwischendividende um 30 Prozent auf 0,15 Dollar je Aktie angehoben werden.

Im abgelaufenen Quartal verdreifachte der Halbleiter-Anbieter seinen Umsatz auf 23,86 Milliarden Dollar. Der Gewinn stieg um fast das Siebenfache auf 12,20 Dollar je Aktie. Damit übertraf Micron sowohl die eigenen Ziele als auch die darüber liegenden Markterwartungen deutlich.

Für das aktuelle Vierteljahr peilt das US-Unternehmen Erlöse zwischen 32,75 und 34,25 Milliarden Dollar an. Das sind rund zehn Milliarden Dollar mehr als Analysten bislang vorhergesagt haben. Micron gehört neben Samsung und SK Hynix zu den weltweit größten Anbietern von Speicherchips. Durch den weltweiten Bauboom bei Rechenzentren für Künstliche Intelligenz (KI) kann die Branche den Bedarf nicht mehr decken.

Gewinn fast versiebenfacht: US-Chipkonzern mit Rekordquartal 
07:48 Uhr

Dax taumelt weiter abwärts

Europas Börsen dürften mit deutlichen Abschlägen in den Handel starten. Belastend wirkt der eskalierende Irankrieg. Nachdem Israel das wichtigste persische Gasfeld, South Pars, angeriffen hat, hat der Iran nun die weltgrößte LNG-Anlage, Ras Laffan, in Katar angegriffen und soll dabei erhebliche Schaden verursacht haben. Brent-Öl zieht um mehr als 4 Prozent auf knapp 112 Dollar das Barrel an und nähert sich damit dem Hoch von rund 120 Dollar seit Ausbruch des Konflikts.

Belastend wirkt zudem die geldpolitische Entscheidung der US-Notenbank. Diese hat wie erwartet das aktuelle Zinsniveau bestätigt. Fed-Chairman Jerome Powell erklärte, die Auswirkungen der Entwicklungen im Nahen Osten seien ungewiss. "Die höheren Energiepreise werden die Inflation antreiben, aber es ist noch zu früh, um das Ausmaß abzuschätzen", sagte Powell. "Wir wissen es einfach nicht, wie sich der Ölschock auswirken wird", so Powell.

Die Blicke richten sich nun auf die Bank of England sowie die EZB. Beide Notenbanken dürften im Tagesverlauf auf ihren Sitzungen die aktuellen Leitzinsniveaus bestätigen. Mit Blick auf die EZB erwarten Analysten, dass das Gremium seinen Kurs bestätigen wird, von Sitzung zu Sitzung und auf Basis der aktuellsten Daten zu entscheiden und sich dabei auf seine Einschätzung des Inflationsausblicks, der Dynamik der zugrunde liegenden Inflation und der Stärke der geldpolitischen Transmission zu stützen.

Dax taumelt weiter abwärts
07:30 Uhr

CDU-Wirtschaftsrat macht sich für Fracking stark

Der Wirtschaftsrat der CDU spricht sich für eine Gasförderung in Deutschland durch die umstrittene Fracking-Methode aus. Wolfgang Steiger, Generalsekretär des Wirtschaftsrates, sagte der dpa, heimische Potenziale bei allen Rohstoffen müssten wieder intensiv erschlossen werden. "Dazu zählt auch die Nutzung eigener Gasquellen, einschließlich unkonventioneller Fördermethoden wie Fracking."

Steiger betonte, die Einhaltung von Umweltstandards müsse gewährleistet bleiben - zugleich gelte es, pragmatisch zu handeln. "Rohstoffe sind auch eine Voraussetzung für unsere industrielle und verteidigungspolitische Handlungsfähigkeit." Ansonsten drohten wachsende Abhängigkeiten etwa von China. Die ausreichende Versorgung mit energetischen und mineralischen Rohstoffen sei für Deutschland eine "strategische Überlebensfrage".

CDU-Wirtschaftsrat macht sich für Fracking stark
07:12 Uhr

"Jüngste Eskalation fühlt sich wie Wendepunkt an"

Die Eskalation des Krieges zwischen den USA, Israel und dem Iran belastet die asiatischen Börsen. Die Anleger reagieren nervös auf iranische Drohungen mit Angriffen auf Öl- und Gasanlagen am Golf, nachdem der Iran Israel vorwarf, Einrichtungen im Gasfeld South Pars attackiert zu haben. "Diese jüngste Eskalation fühlt sich wie ein Wendepunkt für die Märkte an, weil der Konflikt nicht mehr nur um militärische Schlagzeilen oder die Schließung der Straße von Hormus geht", sagt Charu Chanana, Chefanlagestratege bei Saxo in Singapur. "Er trifft jetzt das Fundament des globalen Energiesystems."

In Tokio gibt der Nikkei-Index 2,5 Prozent auf 53.695,04 Punkte nach und der breiter gefasste Topix notiert 2,0 Prozent niedriger bei 3641,33 Zählern. Der Shanghai Composite verliert 0,9 Prozent auf 4024,23 Stellen. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzhen fällt 1,0 Prozent auf 4612,28 Punkte.

"Jüngste Eskalation fühlt sich wie Wendepunkt an"
06:56 Uhr

Preissprung bei Brent-Öl

Am Rohstoffmarkt verteuern sich die Ölpreise wieder. Rohöl der Sorte Brent aus der Nordsee kostet 111,74 Dollar und damit 4,1 Prozent mehr.. Das US-Öl WTI notiert 0,9 Prozent fester bei 97,16 Dollar. Die Angriffe auf Energieinfrastruktur lassen auch Erdgas um mehr als sechs Prozent steigen. 

Preissprung bei Brent-Öl
06:44 Uhr

Bank von Japan hält Leitzins stabil

Die japanische Notenbank hat den Leitzins unverändert gelassen und vor den Auswirkungen der wegen des Iran-Kriegs gestiegenen Ölpreise auf die Inflation gewarnt. Nach der zweitägigen geldpolitischen Sitzung beließ die Bank of Japan (BOJ) ihren kurzfristigen Leitzins unverändert bei 0,75 Prozent. "Angesichts der zunehmenden Spannungen im Nahen Osten waren die globalen Märkte volatil", erklärten die Währungshüter in einer Mitteilung zur Bekanntgabe der Entscheidung. Steigende Ölpreise würden die Verbraucherinflation voraussichtlich erhöhen. Die Entscheidung war weithin so erwartet worden, nachdem die Zentralbank den Zins erst im Dezember von 0,50 Prozent auf das aktuelle Niveau angehoben hatte.

Bank von Japan hält Leitzins stabil
06:36 Uhr

Das ist los im frühen Devisenhandel

Im asiatischen Devisenhandel verliert der Dollar 0,1 Prozent auf 159,67 Yen und legt 0,4 Prozent auf 6,8978 Yuan zu. Der Yen nähert sich der kritischen Marke von 160 je Dollar, nachdem die japanische Notenbank wie erwartet den Leitzins bei 0,75 Prozent belassen hatte. Japans Finanzminister Satsuki Katayama erklärt, die Behörden seien bereit, "jederzeit notwendige Maßnahmen gegen Marktvolatilität zu ergreifen". Zur Schweizer Währung notiert der Dollar 0,1 Prozent niedriger bei 0,7919 Franken. Parallel dazu steigt der Euro um 0,2 Prozent auf 1,1476 Dollar und zieht leicht auf 0,9087 Franken an.

Das ist los im frühen Devisenhandel
06:18 Uhr

Powell wehrt sich gegen Trumps Druck

Der Chef der US-Notenbank Federal Reserve, Jerome Powell, hat sich geweigert, trotz strafrechtlicher Ermittlungen gegen ihn zurückzutreten. Er werde nicht von seinem Posten im Fed-Verwaltungsrat weichen, bis die Untersuchung transparent und endgültig abgeschlossen sei, sagte Powell nach der jüngsten Zinssitzung, bei der die Fed die Zinsen in der Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent stabil hielt. Die von Trump eingesetzte Staatsanwältin Jeanine Pirro ermittelt gegen Powell wegen mutmaßlicher Kostenüberschreitungen bei der Renovierung des Fed-Hauptquartiers. Powell deutete zudem an, auch nach Ablauf seiner Amtszeit als Fed-Chef Mitte Mai im Amt zu bleiben, sollte sein designierter Nachfolger Kevin Warsh bis dahin nicht vom Senat bestätigt sein.

Powell wehrt sich gegen Trumps Druck
05:59 Uhr

Alle Augen auf die EZB

Nach zwei Handelstagen in dieser Woche mit Aufschlägen hat der Dax zur gestrigen Wochenmitte wieder den Rückwärtsgang eingelegt. Der deutsche Börsenleitindex schloss 1,0 Prozent tiefer mit 23.502 Punkten. Zuvor hatte er gut 1,3 Prozent zugelegt. Für das jähe Ende der Erholungsbewegung zeichneten wieder anziehende Ölpreise verantwortlich.

Nach der gestrigen Zinsentscheidung der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) stehen heute weitere Noten- und Zentralbanken Gewehr bei Fuß: So dürfte etwa due EZB trotz des Ölpreisschocks eine weitere Zinspause einlegen. Viele Experten erwarten, dass der Einlagensatz vorerst bei 2,0 Prozent gehalten wird, im Sommer allerdings eine Erhöhung folgen könnte. Der seit Ende Februar tobende Nahost-Krieg hat die Energiekosten in die Höhe getrieben und schürt die Angst vor einer neuen Inflationswelle. Im Fokus der Investoren stehen daher die aktualisierten Projektionen der EZB-Fachleute zur Preisentwicklung und auch zum Wirtschaftswachstum. EZB-Chefin Christine Lagarde machte bereits klar, dass man alles Nötige tun werde, um die Teuerung im Zaum zu halten.

Auch die Notenbanken in Japan, England und der Schweiz entscheiden über ihren Zinskurs. Alle drei dürften nach den Erwartungen der Analysten nicht an ihren Leitzinsen rütteln. Der Nahostkrieg und der damit einhergehende Ölpreisanstieg machen die Ausrichtung der Geldpolitik schwierig, da womöglich neue Inflationsgefahren lauern. Der Chef der Bank of Japan, Kazuo Ueda, verzichtete jüngst auf die Wiederholung des üblichen Mantras, wonach man die Zinsen anheben wolle, sollte sich die Wirtschaft weiter erholen. Der geldpolitische Schlüsselzins liegt in Japan bei 0,75 Prozent, in England bei 3,75 Prozent. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) wird den Leitzins den Erwartungen zufolge trotz der jüngsten Aufwertung des Frankens auf dem niedrigsten Niveau aller größeren Währungsräume belassen: bei null Prozent.

Unternehmensseitig stellt der neue Vonovia-Chef Luka Mucic seine Vorstellungen für die Zukunft des größten deutschen Immobilienkonzerns vor. Vonovia hat die Krise der Branche hinter sich gelassen und will nun wieder auf Wachstum schalten. Zugleich will der Konzern mit Dienstleistungen rund um das Wohnen punkten. Vonovia drückt indes wegen der rasanten Expansion mit zahlreichen Übernahmen in der Vergangenheit eine milliardenschwere Schuldenlast. Mucic stellt nun die Zahlen für das vergangene Jahr vor, erläutert den Ausblick und wird auch Fragen zur künftigen Verschuldung beantworten müssen.

Die komplette Wirtschaftsterminübersicht für diese Woche finden Sie hier.

Alle Augen auf die EZB