Der Börsen-TagGeldmarkt-Akteure diskutieren notwendige Zinserhöhungen
Wenig verändert zeigen sich zum Wochenstart die Euro-Geldmarktsätze. Nach der EZB-Zinserhöhung in der vergangenen Woche warte der Markt nun auf die noch offenen Entscheidungen von Bank of England, der Bank of Japan und der US-Notenbank Fed im weiteren Wochenverlauf. Diskutiert wird vor allem über die Anzahl weiterer, notwendiger Zinserhöhungen in den Industrieländern. Als problematisch für alle Notenbanken wird gesehen, dass der Inflationsanstieg durch den Krieg zwischen den USA und dem Iran verursacht wurde, was die Energiepreise global nach oben trieb.
Tagesgeld: 2,18 - 2,38 (2,18 - 2,38), Wochengeld: 2,39 - 2,58 (2,35 - 2,57), 1-Monats-Geld: 2,27 - 2,57 (2,47 - 2,62), 3-Monats-Geld: 2,57 - 2,82 (2,40 - 2,65), 6-Monats-Geld: 2,94 - 3,07 (2,93 - 3,07), 12-Monats-Geld: 3,10 - 3,26 (3,06 - 3,16), Euribors: 11.09. 10.09. 3 Monate: 2,6470 2,6430, 6 Monate: 2,8200 2,8060, 12 Monate: 3,1600 3,1380