Der Börsen-Tag
24. April 2018
imageHeute mit Hannes Vogel
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17:46 Uhr

Dax-Anleger zweifeln am Aufschwung

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(Foto: picture alliance / Boris Roessle)

Die Investoren am deutschen Aktienmarkt konnten sich am Dienstag nicht so recht für eine Richtung entscheiden. Nachdem der Dax im Tagesverlauf zeitweise um bis zu 0,6 gestiegen war, wurde er vom erneut gefallenen ifo-Index ausgebremst und gab all seine Verluste wieder ab. Am Ende ging der Leitindex mit einem Minus von 0,2 Prozent bei 12.550,82 Punkten aus dem Handel. Der MDax folgte auf dem Fuß und verlor 0,2 Prozent auf 26.007,61 Stellen. Der TecDax gab um 0,7 Prozent auf 2626,80 Zähler nach.

Ein ermutigendes Konjunktursignal sieht anders aus", sagte Fondsmanager Thomas Altmann vom Vermögensberater QC Partners. "Der aktuelle Aufschwung ist definitiv in der späten Phase angekommen. Der konjunkturelle Höhepunkt dürfte erreicht oder bereits überschritten sein." Die Anleger hielten sich zusätzlich zurück, weil die Europäische Zentralbank (EZB) am Donnerstag den geplanten Ausstieg aus den Anleihekäufen thematisieren könnte. Ein Ende der EZB-Billiggeldära dürfte der Rally an den Aktienmärkten Schwung nehmen.

Gegen den Trend stemmte sich vor allem die Aktie der Deutschen Bank. Sie war mit einem Plus von 4,2 Prozent Spitzenreiter im Dax. Anleger spekulieren offenbar auf die lange erwartete Strategiewende, die der neue Chef Christian Sewing womöglich bald verkünden wird. Am Donnerstag legt die Deutsche Bank ihre Zahlen für das erste Quartal vor. Laut informierten Kreisen könnte Sewing diesen Anlass nutzen, um eine Restrukturierung des schwächelnden Investmentbankings einzuleiten.

Dax-Anleger zweifeln am Aufschwung
16:24 Uhr

Wall Street lechzt nach weiteren Gewinnen

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Wall (Foto: REUTERS)

Nach einer viertägigen Durststrecke präsentiert sich die Wall Street wieder mit Aufschlägen. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte legt 0,4 Prozent zu. Der S&P-500 gewinnt ebenfalls 0,4 Prozent. Der Index der Technologiebörse Nasdaq klettert 0,5 Prozent.

Überzeugende Geschäftsberichte der Unternehmen heben die Stimmung und die Risikoneigung. Die Furcht vor weiter steigenden Marktzinsen hat zudem nachgelassen. Die Rendite zehnjähriger US-Anleihen hatte kürzlich die Drei-Prozent-Marke geknackt und war auf den höchsten Stand seit viereinhalb Jahren gestiegen. Genährt wurden die Inflationssorgen unter anderem vom anhaltend hohen Ölpreis.

Schwung geben dem Handel auch gute Konjunkturdaten: Die Stimmung der US-Konsumenten hat sich im April überraschend aufgehellt. Das Verbrauchervertrauen stieg um 1,7 auf 128,7 Punkte. Experten hatten mit einem Rückgang auf 126,0 Zählern gerechnet. Die befragten US-Verbraucher schätzten sowohl die Lage als auch die Aussichten optimistischer ein als zuletzt. "Das legte nahe, dass die Wirtschaft in den kommenden Monaten mit solidem Tempo weiter wachsen wird", teilte der Direktor des Umfrageinstituts mit.

Wall Street lechzt nach weiteren Gewinnen
14:34 Uhr

Finanzfirmen wollen in Bitcoin-Handel einsteigen

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(Foto: picture alliance / Ina Fassbende)

Als das Cybergeld Bitcoin nach der Finanzkrise entstand, wollten die meisten Banken nichts von ihm wissen. Dank der Kursexplosion vieler Cyberwährungen ist das inzwischen anders: Ein Fünftel der Fondsanbieter und Broker will nun in den kommenden zwölf Monaten in den Handel mit Bitcoin & Co einsteigen. Dies ergab eine Umfrage von Thomson Reuters unter mehr als 400 Vermögensverwaltern, Brokerhäusern und Hegdefonds.

Bei denjenigen mit entsprechenden Plänen falle der Startschuss innerhalb der kommenden sechs Monate. Die Bitcoin-Kursrally von zeitweise 2000 Prozent im vergangenen Jahr hat das Interesse zahlreicher Anleger auf Kryptowährungen gelenkt. Viele Experten bezeichnen den Boom allerdings als Spekulationsblase und warnen angesichts fehlender Gesetze vor Betrügereien. Unter anderem haben China, Russland, Thailand, Iran und Indien den Handel mit virtuellen Währungen verboten.

Finanzfirmen wollen in Bitcoin-Handel einsteigen
12:56 Uhr

Chinas Uber-Rivale plant Mega-Börsengang

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Didi (Foto: REUTERS)

Der chinesische Fahrdienst Didi Chuxing denkt über einen Börsengang vielleicht noch in diesem Jahr nach. Wie das "Wall Street Journal" berichtet, hofft das Unternehmen auf eine gigantische Bewertung von 70 bis 80 Milliarden US-Dollar.

Das Pekinger Unternehmen spreche seit ein paar Wochen mit Bankern über die Möglichkeit eines Börsengangs in der zweiten Jahreshälfte, schreibt das "Wall Street Journal". Die Diskussionen seien in einer frühen Phase. Es sei noch unklar, ob es dieses Jahr so weit sei. Auch sei nicht entschieden, wo der Börsengang stattfinden soll.

Didi Chuxing wurde 2012 gegründet und hat nach eigenen Angaben 450 Millionen Nutzer und 30 Millionen Fahrten jeden Tag. Nach einem ruinösen Wettbewerb hatte Didi 2016 die chinesische Tochter seines US-Rivalen Uber übernommen und gehört heute zu den größten Fahrdienstanbietern in der Welt. Außer in China ist Didi in Lateinamerika und anderen Teilen Asiens aktiv.

Chinas Uber-Rivale plant Mega-Börsengang
12:12 Uhr

Abschied von Zocker-Deals? - Deutsche Bank steigt

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Deutsche (Foto: picture alliance / Arne Dedert/d)

Eigentlich haben die meisten Börsianer Europas Banken ja weitgehend abgeschrieben - allen voran die Deutsche Bank. Doch heute geht es für die schwächelnde Aktie des größten deutschen Geldhauses um rund 3,1 Prozent nach oben, obwohl der gesamte Sektor europaweit leicht um 0,3 Prozent nachgibt. Die Deutsche Bank als zweitstärkster Dax-Wert - das hat es lange nicht gegeben.

Anleger spekulieren offenbar auf die lange erwartete Strategiewende, die der neue Chef Christian Sewing womöglich bald verkünden wird. Am Donnerstag legt die Deutsche Bank ihre Zahlen für das erste Quartal vor. Laut informierten Kreisen könnte Sewing diesen Anlass nutzen, um eine Restrukturierung des schwächelnden Investmentbankings einzuleiten. Bei seinem Antritt vor zwei Wochen hatte er "harte Entscheidungen" in Aussicht gestellt.

Abschied von Zocker-Deals? - Deutsche Bank steigt
11:06 Uhr

VW pumpt Milliarden in E-Autos für China

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(Foto: picture alliance / dpa)

Dass sich Volkswagens Schicksal mehr oder weniger mit den Verkäufen in China entscheidet, ist kein Geheimnis. Nun zieht der Konzern einmal mehr Konsequenzen daraus. Volkswagen investiert mit seinen Partnerunternehmen in China kräftig in Elektroautos und andere Trends in der Autoindustrie.

Bis 2022 werde der VW-Konzern 15 Milliarden Euro mit seinen Joint-Venture-Partnern SAIC, FAW und JAC dafür ausgeben, kündigte VW-China-Chef Jochem Heizmann zum Auftakt der Automesse in Peking an. Als erstes reines Elektroauto werde VW zusammen mit JAC unter der Marke "Sol" ein kleines SUV mit einer Reichweite von mehr als 300 Kilometern auf den Markt bringen.

Dafür werde VW die Produktion in mindestens sechs Fabriken starten, ergänzte Konzernchef Herbert Diess. Alle Autobauer stecken derzeit viel Geld in die Entwicklung so genannter New Energy Vehicles, um die von China ab 2019 verlangte Quote für Elektroautos einzuhalten.

VW pumpt Milliarden in E-Autos für China
10:27 Uhr

Ifo-Index: "Deutsche Wirtschaft nimmt Tempo raus"

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(Foto: picture alliance / Daniel Reinha)

Die Hochstimmung in den deutschen Chefetagen verfliegt zunehmend: Der ifo-Geschäftsklimaindex ist im April stärker eingebrochen als von Analysten erwartet. Das Konjunkturbarometer ging auf 102,1 Punkte zurück, nach 103,3 im März. "Die deutsche Wirtschaft nimmt Tempo raus", sagt Ifo-Präsident Clemens Fuest. Im Verarbeitenden Gewerbe hat sich das Geschäftsklima das dritte Mal in Folge verschlechtert. Die Erwartungen sanken auf den niedrigsten Wert seit August 2016.

Auch im Dienstleistungssektor ist der Geschäftsklimaindex merklich gesunken. Auch im Handel ging es mit dem Index bergab. Die Händler waren sowohl mit ihrer aktuellen Lage als auch mit dem Ausblick auf die kommenden Monate weniger zufrieden als im März. Im Bauhauptgewerbe ist der Geschäftsklimaindex dagegen auf ein neues Rekordhoch gestiegen. Die Baufirmen korrigierten ihre Erwartungen merklich nach oben, während sie ihre aktuelle Lage nahezu unverändert einschätzten.

Erstmals wurde der Index nach einer neuen Methodik errechnet. Die Dienstleister, die bisher in einem separaten Index erfasst wurden, wurden integriert. Zudem gilt als Basisjahr nun 2015 statt wie bisher 2005.

Ifo-Index: "Deutsche Wirtschaft nimmt Tempo raus"
08:55 Uhr

Nikkei schließt im Plus - Gewinne auch in China

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(Foto: AP)

An den Börsen in Asien haben Schnäppchenjäger das Ruder übernommen. Nach den Verlusten der vergangenen Tage deckten sie sich wieder mit Aktien ein. "Investoren beobachten nun genau, ob wir inmitten eines Sturm an Marktschwankungen stecken oder ob vor uns eine ruhige See liegt, die auf globales Wirtschaftswachstum hindeutet", sagte Nick Twidale, Chefanalyst beim Brokerhaus Rakuten Securities.

Der japanische Leitindex Nikkei schloss 0,9 Prozent fester bei 22.278 Punkten, der breiter gefasste Topix gewann 1,1 Prozent auf 1769 Zähler. Die Leitbörsen in China rückten um rund zwei Prozent zu.

Besonders gefragt in Japan waren Aktien von Versicherungen und Banken. Die Titel von Mitsubishi UJF rückten um 2,5 Prozent vor, Sumitomo Mitsui Financial gewannen zwei Prozent. Wegen negativer Zinsen in Japan haben sich die dortigen Institute mehr und mehr in den USA engagiert, wo die Renditen für festverzinsliche Anleihen zuletzt deutlich gestiegen sind.

Nikkei schließt im Plus - Gewinne auch in China
08:20 Uhr

Jemen-Konflikt lässt Ölpreise steigen

) Die Ölpreise sind wegen der Angst vor einer Eskalation im Nahen Osten gestiegen. Nordseeöl der Marke Brent kostete zeitweise so viel wie zuletzt im November 2014. US-Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) lag nur wenig unterhalb seines Ende 2014 erreichten Höchststandes. Im frühen Handel kostete ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Juni 74,98 US-Dollar. Das waren 27 Cent mehr als am Montag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte WTI stieg um 40 Cent auf 69,04 Dollar.

Als Grund der jüngsten Preisaufschläge nannten Marktteilnehmer den sich verschärfenden Konflikt im Jemen. Dort stehen sich seit längerem eine von Saudi-Arabien angeführte Allianz und von Iran unterstützte Huthi-Rebellen gegenüber. Berichte über neue Luftangriffe Saudi-Arabiens und den Tod eines Rebellenanführers deuteten auf eine weitere Eskalation der Lage hin.

An den Ölmärkten schürte die Entwicklung Sorgen wegen möglicher Auswirkungen auf das Rohölangebot. Saudi-Arabien und Iran sind seit langem verfeindet, zugleich aber auch als Zweckgemeinschaft in dem Rohölkartell Opec verbunden.

Jemen-Konflikt lässt Ölpreise steigen
07:52 Uhr

Zeitweise unter 1,22 US-Dollar: Euro hat zu kämpfen

Der Euro ist etwas unter Druck geraten. Der Kurs der Gemeinschaftswährung fiel zeitweise unter die Marke von 1,22 US-Dollar. Im frühen Handel kostete der Euro 1,2185 Dollar. Das war der tiefste Stand seit Anfang März. Danach erholte er sich wieder und stieg auf 1,2217 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Montagnachmittag noch auf 1,2238 Dollar festgesetzt.

Heute blicken die Anleger auf wirtschaftliche Stimmungsindikatoren aus den drei größten Euro-Volkswirtschaften Deutschland, Frankreich und Italien. Mit Spannung wird erwartet, ob sich die Wirtschaftsstimmung nach der Eintrübung in den vergangen Monaten etwas stabilisiert.

Zeitweise unter 1,22 US-Dollar: Euro hat zu kämpfen
07:32 Uhr

Dax wird wohl verhalten starten

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(Foto: REUTERS)

Zum Auftakt der deutschen Bilanzsaison wird der Dax nach Berechnungen von Banken und Brokerhäusern kaum verändert in den Handel starten. Allerdings notierte der der Frankfurter Leitindex vorbörslich 0,3 Prozent höher bei 12.608 Punkten. Am Montag hatte der Dax 0,3 Prozent höher bei 12.572 Punkten geschlossen. An der Wall Street kamen die US-Indizes am Vortag kaum vom Fleck. Mehr dazu lesen Sie hier.

Den inoffiziellen Startschuss zum Zahlenreigen der heimischen Unternehmen lieferte SAP. Der Softwarekonzern steigerte das Betriebsergebnis im ersten Quartal um 14 Prozent auf 1,24 Milliarden Euro und hob die Umsatz- und Gewinnprognosen für das Gesamtjahr an.

Mehr dazu lesen Sie hier.

Auch aus den USA rollt eine Welle von Firmenbilanzen auf Anleger zu. Unter anderem öffnet Coca-Cola seine Bücher.

Außerdem erwartet Börsianer der Ifo-Geschäftsklima-Index für April. Erstmals wird er auf einer neuen Grundlage berechnet. Neben dem verarbeitenden Gewerbe, dem Handel und der Bauwirtschaft werden nun auch Dienstleister in dem monatlichen Stimmungsbarometer für Europas größte Volkswirtschaft berücksichtigt werden. Analysten rechnen mit einem erneuten Rückgang.

Dax wird wohl verhalten starten
07:10 Uhr

SAP verbreitet Optimismus

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(Foto: picture alliance / Uwe Anspach/d)

Der Softwarekonzern SAP rechnet nach der Übernahme der auf Kundenmanagement spezialisierten US-Firma Callidus mit einem höheren Wachstum im laufenden Geschäftsjahr Jahr. Die Erlöse würden zwischen 24,8 und 25,3 Milliarden Euro liegen, teilte der Marktführer für Firmensoftware mit. Bisher hatte das Dax-Unternehmen 24,6 bis 25,1 Milliarden Euro in Aussicht gestellt.

Im ersten Quartal war erneut die Nachfrage nach Cloud-Software der Umsatztreiber. Von Januar bis März legte das Geschäft mit Mietsoftware aus der Cloud währungsbereinigt um 31 Prozent zu und knackte mit 1,07 Milliarden Euro erstmals die Marke von einer Milliarde. Der Gesamtumsatz stieg währungsbereinigt um neun Prozent auf 5,26 Milliarden Euro.

Analysten hatten im Schnitt bei einem Umsatz von 5,31 Milliarden Euro mit einem operativen Gewinn von 1,19 Milliarden Euro gerechnet.

SAP verbreitet Optimismus
06:50 Uhr

Nikkei legt zu - Finanztitel auf Gewinnerseite

Mit dem japanischen Aktienmarkt geht es aufwärts. Auf der Gewinnerseite standen in Tokio Finanztitel, die von höheren Renditen am US-Anleihenmarkt profitierten. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index kletterte um 0,8 Prozent auf 22.256 Punkten und bewegte sich damit in die Nähe eines Sieben-Wochen-Hochs. Der breiter gefasste Topix-Index legte ebenfalls 0,8 Prozent zu auf 1764 Zähler.

Die Aktien von Banken und Versicherungen verzeichneten die größten Gewinne: Die Titel von Mitsubishi UJF legten mehr als 2,5 Prozent zu, Sumitomo Mitsui Financial knapp 1,8 Prozent. Wegen negativer Zinsen zuhause haben sich japanische Institute mehr und mehr in den USA engagiert, wo die Renditen für festverzinsliche Anleihen zuletzt deutlich gestiegen sind.

Der Euro gab im fernöstlichen Handel 0,2 Prozent nach und wurde mit 1,2189 US-Dollar gehandelt. Zum Yen notierte der Greenback bei 108,86 Yen. Der Schweizer Franken wurde mit 0,9782 Franken je Dollar und 1,1944 Franken je Euro gehandelt.

Nikkei legt zu - Finanztitel auf Gewinnerseite