Auto

Drei neue Fahrradmodelle Ducati setzt verstärkt auf Beinarbeit

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Das Ducati MIG-S ist mit einem Preis von 4900 Euro die günstige Variante eines E-Mountainbikes der Italiener.

(Foto: Ducati)

Im vergangenen Jahr hatte Ducati das Pedelec-Business für sich entdeckt und mit dem E-Mountainbike MIG-RR sein erstes Fahrrad auf den Markt gebracht. Jetzt baut die italienische Motorradschmiede ihr E-Bike-Angebot weiter aus.

Ducati scheint seine Fans jetzt konsequent zur Beinarbeit und zur nachhaltigen Fortbewegung anhalten zu wollen. Die italienische Motorradschmiede hat nämlich ihr Angebot an E-Bikes gleich um drei neue Modelle erweitert, die wahlweise für Sport, Freizeit und Alltag nutzbar sind.

Das Scrambler-Fahrrad

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Das Alltagsfahrrad von Ducati ist der Scrambler für schlanke 3700 Euro.

(Foto: Ducati)

Scrambler heißt ein für den Alltagseinsatz ausgelegtes Trekking-Pedelec, welches den 60-Newtonmeter-Shimano-Mittelmotor E7000 mit einer im Rahmen teilintegrierten 504-Wh-Batterie kombiniert. Die Scrambler dürfte dank Ballonreifen von Pirelli und einer Suntour-Federgabel Schotterpisten und Kopfsteinpflaster locker wegstecken.

Für hohen Alltagsnutzen sorgen außerdem Schutzbleche, Gepäckträger, Seitenständer und eine LED-Lichtanlage. Zur Ausstattung des rund 3700 Euro teuren Modells gehören zudem eine 11-Gang-Kettenschaltung und hydraulische Scheibenbremsen von Sram.

Die E-Mountainbikes

Zweite Neuheit ist das vollgefederte E-Mountainbike MIG-S mit 70 Newtonmeter starkem Shimano-Mittelmotor E8000 und 630-Wh-Batterie. Das rund 4900 Euro teure und 23 Kilogramm schwere Fully bietet vorne 15 und hinten 14 Zentimeter Federweg sowie eine 1x12-Kettenschaltung und hydraulische Scheibenbremsen von Sram.

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Das Fully TK01-RR ist nicht nur etwas für anspruchsvolle Mountainbiker, sondern mit 7000 Euro auch etwas fürs dickere Portemonnaie.

(Foto: Ducati)

Rund 7000 Euro verlangen die Italiener für das neue Fully TK01-RR, welches vor allem sportlich orientierte und anspruchsvolle Mountainbiker begeistern soll. Wie der 85 Newtonmeter starke EP8-Motor und der 630-Wh-Akku stammen die 12-Gang-Kettenschaltung und die hydraulischen Scheibenbremsen von Shimano.

Die Luftfederung steuert Ohlins bei. Vorne gibt es 18, hinten 17 Zentimeter Federweg. Zu den Besonderheiten des TK01-RR gehören ein Carbon-Lenker und eine Remote-Sattelstütze.

Quelle: ntv.de, hpr/sp-x

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