Dienstag, 13. Februar 2018: Der Tag bei n-tv

Heute mit Uladzimir Zhyhachou und Volker Petersen

22:36 Uhr

Das war Dienstag, der 13. Februar 2018

Auch in Spanien wird Karneval gefeiert - zum Beispiel im nordspanischen Alsasua. Dort gehört der "Momotxorro" dazu, ein Mischwesen aus Mensch und Tier.
Auch in Spanien wird Karneval gefeiert - zum Beispiel im nordspanischen Alsasua. Dort gehört der "Momotxorro" dazu, ein Mischwesen aus Mensch und Tier.(Foto: dpa)

Der Tag geht, was nicht bedeutet, dass ein berühmter Whiskey nun käme. Eher schon die Nachtruhe. Bis es so weit ist noch ein Blick auf die von unseren Lesern heute besonders häufig angeklickten Artikel:

Ich wünsche eine gute Nacht allerseits.

22:15 Uhr

Wilders startet Misstrauensvotum gegen Rutte

Rutte.
Rutte.(Foto: REUTERS)

In den Niederlanden bahnt sich eine Regierungskrise an. Nach dem Rücktritt von Außenminister Halbe Zijlstra muss sich Regierungschef Mark Rutte einem Misstrauensvotum im Parlament stellen.

  • Die Abstimmung wurde von dem rechtspopulistischen Politiker Geert Wilders erwirkt, die Beratungen darüber begannen bereits am Dienstagabend.
  • Ruttes Vier-Parteien-Koalition hat nur eine Ein-Stimmen-Mehrheit im Parlament, niederländische Medien rechnen aber mit einem Scheitern des Misstrauensvotums.
22:01 Uhr

Macron droht mit Angriffen

Macron.
Macron.(Foto: REUTERS)

Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron droht für den Fall, dass der Einsatz von Chemiewaffen in Syrien sicher nachgewiesen wird, mit Angriffen. "Wir werden an dem Ort zuschlagen", von dem solche Angriffe ausgegangen oder organisiert worden seien, sagte Macron am Abend vor Journalisten in Paris. Derzeit lägen den französischen Geheimdiensten aber keine gesicherten Beweise für Giftgasangriffe auf die syrische Zivilbevölkerung vor.

21:46 Uhr

Schwanger? Helene Fischer meldet sich zu Wort

Datenschutz

Was ist los mit Helene Fischer? Seit einer Woche ist Deutschlands liebste Sängerin schon krank. Nun meldet sie sich auf Instagram zu Wort. Sie entschuldigt sich für abgesagte Konzerte, ihr Infekt halte sich weiter hartnäckig. Und dann sagt sie noch, dass sie nicht schwanger ist. Hätten wir das auch geklärt.

21:12 Uhr

Trump droht mit Zöllen auf Stahl und Aluminium

(Foto: AP)

Zum Schutz heimischer Hersteller denkt US-Präsident Donald Trump weiter über Zölle und Quoten für Aluminium- und Stahlimporte nach. Es gebe mehrere Optionen für Importbeschränkungen, sagte Trump nach einem Treffen mit Kongressvertretern, ohne dies zu konkretisieren.

  • Das US-Handelsministerium hatte Trump Vorschläge vorgelegt, wie auf Dumpingpreise ausländischer Hersteller reagiert werden könne. Die Vorschläge wurden nicht veröffentlicht.
  • Der US-Präsident hat bis etwa zum 11. April Zeit, über Beschränkungen bei der Stahleinfuhr zu befinden. Bis zum 20. April soll die Entscheidung über Aluminium-Importe fallen.
20:56 Uhr

Dresdner gedenken der Zerstörung von 1945

(Foto: dpa)

Mit Kerzen, stillen Gebeten und einer Menschenkette gedenken die Dresdner der Zerstörung ihrer Stadt vor 73 Jahren.

  • Etwa 11.500 Bürger kamen nach Angaben der Stadt am Dienstagabend zusammen, um eine rund vier Kilometer lange Menschenkette um die Altstadt zu bilden.
  • Damit sollte nach Angaben der Stadt an die Unmenschlichkeit des Kriegs erinnert und gleichzeitig "ein Zeichen des Miteinanders für eine weltoffene, tolerante Stadt" gesetzt werden.
  • Oberbürgermeister Dirk Hilbert von der FDP forderte, sich aktiv mit der Geschichte auseinanderzusetzen und die gesellschaftliche Spaltung zu überwinden.
Bilderserie

 

20:24 Uhr

Holocaust-Leugnerin Haverbeck verurteilt

Haverbeck.
Haverbeck.(Foto: dpa)

Die Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck muss hinter Gitter. Sie wurde erstmals rechtskräftig zu einer Haftstrafe ohne Bewährung verurteilt.

  • Einen entsprechenden Bericht des Norddeutschen Rundfunks bestätigte eine Sprecherin des Oberlandesgerichts (OLG) im niedersächsischen Celle, ohne den Namen der 89-Jährigen zu nennen.
  • Das OLG verwarf demnach die von Haverbeck angestrebte Revision gegen ein Berufungsurteil des Landgerichts Verden wegen Volksverhetzung gegen sie.
20:09 Uhr
19:49 Uhr

Polizei für Korruptionsermittlungen gegen Netanjahu

Netanjahu.
Netanjahu.(Foto: picture alliance / Tsafrir Abayo)

Israels Ministerpräsident Netanjahu steht unter Korruptionsverdacht - die Polizei des Landes spricht sich nun für Ermittlungen aus.

  • Es seien ausreichend Beweise für Bestechlichkeit und Untreue in zwei Fällen gesammelt worden, berichteten israelische Medien am Abend übereinstimmend unter Berufung auf die Polizei.
  • Netanjahu hat immer wieder seine Unschuld beteuert. Vertraute haben betont, der Regierungschef werde auch im Fall einer Anklageerhebung nicht zurücktreten.
  • Nach Medienberichten soll der befreundete israelische Hollywood-Produzent Arnon Milchan Netanjahu und seiner Frau Sara über Jahre Zigarren und Champagner im Wert von mehreren Hunderttausend Schekel (vier Schekel sind ein Euro) geliefert haben. Es handele sich um illegale Schenkungen.

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19:24 Uhr

Zwei Frauenleichen in Wohnung gefunden

In einer Wohnung in Bayern sind zwei tote Frauen gefunden worden. Die Polizei geht von einem Gewaltverbrechen aus - gegen einen 53-Jährigen wird wegen zweifachen Mordes ermittelt, er wurde festgenommen.

  • Die beiden 40 Jahre alten Freundinnen aus Dachau waren am Montag von Angehörigen als vermisst gemeldet worden.
  • Bei der Suche nach den Frauen durchsuchten Polizisten die Wohnung des Mannes in Petershausen. Als sie sich am Montagnachmittag mit Hilfe eines Schlüsseldienstes Zutritt verschafften, fanden sie die Leichen.
  • Die Beamten hätten dabei auch den Mann angetroffen, der in der Wohnung lebte. Er habe sich aber bisher nicht zu dem Geschehen geäußert.
19:34 Uhr

Scholz soll SPD kommissarisch führen

Erst Schulz, dann Nahles, so ist die aktuelle Lage.
Erst Schulz, dann Nahles, so ist die aktuelle Lage.(Foto: dpa)

Die Führungsfrage in der SPD scheint sich zu klären. Nach dem Rücktritt von Martin Schulz soll der Parteivize und Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz die Partei kommissarisch führen. Das war dem Flurfunk nach Beratungen von SPD-Präsidium und -Vorstand heute Abend zu entnehmen. Zur Begründung hieß es, Scholz sei der dienstälteste stellvertretende Parteichef. Andrea Nahles soll dann auf einem Sonderparteitag am 22. April in Wiesbaden gewählt werden.

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18:30 Uhr

Frau will weiterfeiern - und schlägt Polizist ins Gesicht

Sie konnten wohl nicht genug bekommen: Weil zwei Eheleute nach einer Fastnachtsparty in Baden-Württemberg nicht nach Hause gehen wollten, ist in Hildrizhausen die Polizei angerückt.

  • Die 41-jährige Frau schlug am frühen Morgen in der Festhalle einem Ordner, der sie rausgebeten hatte, mit der Faust ins Gesicht. Nach Polizeiangaben mischte sich auch ihr 44-jähriger Mann ein.
  • Weil sich die Frau auch von der Polizei nicht beruhigen ließ und Anwesende beleidigte, musste sie gut eine Stunde in Polizeigewahrsam bleiben.
  • Ob das Paar möglicherweise betrunken oder verkleidet war, hat der Nachtdienst der Polizei laut einer Sprecherin nicht festgehalten.
18:03 Uhr

235 Kilo schwere Leiche in Berlin abgeholt

Datenschutz

In Berlin hatten Feuerwehr und Polizei eine schwierige Aufgabe: In der Villengegend Grunewald mussten sie eine 235 Kilo schwere Leiche abtransportieren. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, war der männliche leblose Körper in einem Appartment im ersten Stock gefunden worden. Da dieser nicht durch den Hausflur abtransportiert werden konnte, musste schließlich ein Kran hinzugezogen werden.

17:32 Uhr

Berliner AfD-Mann bekommt Geldstrafe

Nerstheimer.
Nerstheimer.(Foto: picture alliance / dpa)

Wegen Volksverhetzung ist der Berliner AfD-Politiker Kay Nerstheimer vom Amtsgericht Tiergarten zu einer Geldstrafe von 70 Tagessätzen zu je 100 Euro verurteilt worden. Das Gericht sah es einer Sprecherin zufolge als erwiesen an, dass der 53-jährige fraktionslose Landesparlamentarier Homosexuelle als "degenerierte Spezies, widernatürlich und Fehler im Programm" bezeichnet hatte. Die Äußerungen hatte Nerstheimer im Dezember 2014 bei Facebook getätigt.

17:08 Uhr

Rundfunkbeitrag darf nicht in bar gezahlt werden

(Foto: picture alliance / dpa)

Zwei Männer versuchen seit Jahren, den Rundfunkbeitrag in bar zu zahlen - vielleicht haben sie schon davon gehört. Nun haben sie die nächste Niederlage vor Gericht einstecken müssen. Der hessische Verwaltungsgerichtshof wies ihre Klage ab. Für öffentlich-rechtliche Zahlungen wie den Rundfunkbeitrag könne "auch unbare Zahlungsweise vorgeschrieben werden", betonten die Kasseler Richter. Die Kläger argumentierten, dass Euro-Banknoten "das einzig unbeschränkte gesetzliche Zahlungsmittel" darstellten, daher wollten sie in bar bezahlen können. Die Chose könnte noch weitergehen. Eine Revision vor dem Bundesverwaltungsgericht wurde zugelassen.

17:00 Uhr
16:33 Uhr
16:12 Uhr

Darum könnte das russische Flugzeug abgestürzt sein

Video

Vereiste Geschwindigkeitsmesser könnten zum Absturz der russischen Passagiermaschine am vergangenen Sonntag geführt haben. Ein Faktor könnten "falsche Daten über die Fluggeschwindigkeit" sein, die wahrscheinlich mit den gefrorenen Pitot-Sonden zusammenhingen, erklärte das für die Untersuchung von Flugunglücken zuständige russische Luftfahrtkomitee. Demnach war das Heizsystem der Sonden ausgeschaltet.

15:49 Uhr

Graffiti-Künstler erhalten 6,7 Mio. Dollar Schadenersatz

So sah es aus in "5Pointz".
So sah es aus in "5Pointz".(Foto: AP)

Einmal aufzeigen bitte, wer Graffiti per se für Schmiereien hält. Mmh, aha, das ist ja eine ganze Menge. Aber es gibt sie tatsächlich, Künstler mit Sprühdosen, deren Werke hoch geschätzt werden. In New York bekommt nun sogar eine Gruppe solcher Artisten eine Entschädigung von 6,7 Millionen Dollar für ihre Arbeit am legendären Lagerhauskomplex "5Pointz". Der Richter bezeichnete diesen als "Mekka für die weltgrößte Sammlung hochwertiger Sprühdosen-Kunst".

  • Die 21 Künstler seien von der Entscheidung des Gerichts begeistert, sagte Anwalt Eric Baum. "5Pointz" im Stadtteil Queens war eine Pilgerstätte für Künstler und Fans gewesen.
  • Eigentümer Jerry Wolkoff hatte die Außenwände des auch aus Filmen bekannten und bei Touristen beliebten Graffiti-Zentrums 2013 über Nacht mit weißer Farbe übermalen lassen.
  • Er ließ den Komplex danach abreißen und auf dem Grundstück Luxuswohnungen bauen - zum Protest vieler Künstler und Unterstützer.

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15:25 Uhr

Streufahrzeug fällt durch Brücke in Fluss

Räumung des Räumfahrzeugs.
Räumung des Räumfahrzeugs.(Foto: dpa)

Ob es Eisglätte war, die ein Streufahrzeug in Oldenburg in einen Fluss stürzen ließ, ist noch unklar. Klar ist nur, dass es durch eine Rad- und Fußgängerbrücke ins Wasser stürzte und teilweise versank. Der Fahrer kam am Morgen mit dem Schrecken davon. Das Fahrzeug stand fast bis zur Hälfte im Wasser und musste mit einem Kran geborgen werden.

15:08 Uhr

14 Würmer aus Auge einer Frau entfernt

Na dann, süße Albträume.
Na dann, süße Albträume.(Foto: AP)

Es begann mit einem gereizten Auge - eine Frau in den USA ging zum Arzt und der sah sich das an. Die Diagnose: Würmer. Jede Menge Würmer. 14 der Viecher entfernten Spezialisten schließlich aus dem linken Auge der 26-Jährigen. Üblicherweise kommen die nur bei Rindern vor, teilt die US-Gesundheitsbehörde CDC mit. Die Frau hatte sich in einem Rinderzuchtgebiet im US-Bundesstaat Oregon infiziert.

  • "Mein linkes Auge war richtig gereizt und rot, und mein Augenlid war schlaff", berichtete sie CNN. Einige Tage später zog sie einen Wurm aus ihrem linken Auge. Ärzte entfernten danach innerhalb von zwei Wochen gut ein Dutzend weitere Würmer, bevor die Beschwerden verschwanden.
  • Vor diesem Fall hatten die Wissenschaftler geglaubt, dass weltweit nur zwei Arten von Augenwürmern Menschen befallen. Erst spät kam die Erkenntnis, dass es sich im aktuellen Fall um eine dritte Art handelte. "Wir mussten auf Deutsch veröffentlichte Dokumente aus dem Jahr 1928 durchforsten, um diesen Wurm als Thelazia gulosa zu identifizieren", sagte Richard Bradbury von der CDC.
14:43 Uhr

Entlaufener Hund taucht 400 km entfernt wieder auf

Rapunzel hat's geschafft.
Rapunzel hat's geschafft.(Foto: AP)

Die Schäferhündin Rapunzel sollte zum Tierarzt - doch darauf hatte sie keine Lust. Das Tier büxte aus und verschwand. Nun ist Rapunzel wieder da: 400 Kilometer von ihrem Heimatort Hösbach bei Aschaffenburg wurde sie schwer verletzt entdeckt. Nahe Zürich entdeckten Sanitäter den neun Jahre alten Hund. Die fuhren Rapunzel mit ihrem Rettungswagen für Menschen in eine Tierklinik. Da die Hündin einen Chip trug, konnte ihre Besitzerin sie verfolgen. Der Hund war auch immer wieder mal gesichtet worden, doch erst jetzt kamen beide wieder zusammen. Dass Rapunzel die lange Reise geschafft hat, hat ihr Frauchen am meisten überrascht. "Sie ist eigentlich total unsportlich und stinkend faul", sagte Jasmin Ehret-Väth.

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14:32 Uhr
14:21 Uhr

Prinz Henrik für "letzte Zeit" nach Hause verlegt

Prinz Henrik geht es immer schlechter.
Prinz Henrik geht es immer schlechter.(Foto: picture alliance / Jens Büttner/)

Die Hoffnung auf Genesung schwindet: Der schwerkranke dänische Prinz Henrik ist aus dem Krankenhaus nach Hause verlegt worden. Sein Zustand sei weiter ernst, teilte das Königshaus mit. Prinz Henrik habe sich aber gewünscht, seine "letzte Zeit" im Schloss Fredensborg zu verbringen.

  • Der Mann der dänischen Monarchin Margrethe war mit einer Lungenentzündung im Rigshospitalet in Kopenhagen behandelt worden.
  • Dort hatten die Ärzte auch einen gutartigen Tumor im linken Lungenflügel gefunden.
  • Prinz Henriks Gesundheitszustand war zuletzt so schlecht, dass die Königin Termine absagte und Kronprinz Frederik vorzeitig von den Olympischen Winterspielen in Südkorea abreiste.
13:58 Uhr

Promillefahrer will 153 Schnapsflaschen schmuggeln

153 Schnapsflaschen wollte ein Betrunkener im Kofferraum eines Autos aus Österreich nach Deutschland schmuggeln. Zollbeamte entdeckten den Branntwein bei einer Kontrolle auf der Autobahn 8 in Baden-Württemberg. Der Fahrer behauptete, den Alkohol "frei verzollt ab Lindau" eingekauft zu haben und ihn nun in Deutschland weiterverkaufen zu wollen. Steuer-Nachweise konnte er jedoch nicht vorlegen - und einen Führerschein auch nicht. Das Zollamt stellte die Flaschen sicher. Bei der Durchsuchung der Wohnung des Mannes stellten die Beamten weitere 600 Schnaps-Flaschen sicher.

13:36 Uhr

Männer hetzen Hund auf Passanten – Polizist verletzt

(Foto: imago/CHROMORANGE)

In Düsseldorf haben drei teils angetrunkene Männer einen Hund auf Passanten gehetzt und einen Polizisten, der sie kontrollierte, schwer verletzt.

  • Der Vorfall ereignete sich in der Nacht zum Dienstag in der Altstadt. Als die Polizei einschritt und den Boxer zunächst an einem Poller anband, griffen zwei der drei Männer die Beamten an und leisteten erheblichen Widerstand.
  • Der 20-jährige Haupttäter hatte rund ein Promille Alkohol im Blut. Er verletzte einen der Beamten durch Faustschläge ins Gesicht so schwer, dass er in einem Krankenhaus stationär aufgenommen werden musste.
  • Der beschlagnahmte Hund kam in ein Tierheim.
13:02 Uhr

Türkei droht USA mit "osmanischer Ohrfeige"

Was genau er mit "osmanischer Ohrfeige" gemeint hat, erklärte Erdogan nicht.
Was genau er mit "osmanischer Ohrfeige" gemeint hat, erklärte Erdogan nicht.(Foto: picture alliance / Kayhan Ozer/P)

Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan warnte die US-Truppen in Manbidsch davor, einem möglichen türkischen Angriff auf die Kurdenmiliz YPG in der nordsyrischen Stadt im Wege zu stehen.

  • In einer Ansprache vor der Fraktion seiner Partei AKP drohte er den amerikanischen Soldaten für diesen Fall mit einer "osmanischen Ohrfeige".
  • "Natürlich werden wir nicht absichtlich auf sie zielen", sagte Erdogan unter Applaus. "Aber wir verkünden jetzt schon, dass wir jeden Terroristen, den wir sehen, vernichten und ausmerzen werden - angefangen mit denen, die direkt neben ihnen stehen. Eben dann werden sie einsehen, dass es für sie besser wäre, wenn sie sich nicht neben den Terroristen aufhielten, denen sie auf die Schulter klopfen."
  • Erdogan fügte hinzu: "Es ist ganz klar, dass diejenigen, die sagen 'Wir reagieren hart, wenn sie uns angreifen', in ihrem Leben noch keine osmanische Ohrfeige verpasst bekommen haben."
12:44 Uhr

Politik erwägt kostenlosen Nahverkehr

Fahrkarte für Tram kaufen? In Zukunft vielleicht nicht mehr nötig.
Fahrkarte für Tram kaufen? In Zukunft vielleicht nicht mehr nötig.(Foto: picture alliance / Bernd Weißbro)

Die Bundesregierung will angesichts einer drohenden Klage der EU-Kommission ihre Maßnahmen für eine saubere Luft in deutschen Städten deutlich ausweiten. Dazu gehört auch ein möglicher kostenloser öffentlicher Nahverkehr, wie aus einem Brief von Umweltministerin Barbara Hendricks, Verkehrsminister Christian Schmidt und Kanzleramtschef Peter Altmaier an EU-Umweltkommissar Karmenu Vella hervorgeht.

  • In dem Schreiben heißt es, die Bundesregierung denke zusammen mit den Ländern und den Kommunen über einen kostenlosen öffentlichen Nahverkehr nach, um die Zahl privater Fahrzeuge zu verringern.
  • Außerdem sollen "bei Bedarf" Städte darin unterstützt werden, wirksame Verkehrsregeln auf den Weg zu bringen, um die von Autos verursachte Umweltverschmutzung zu reduzieren. Für den Schwerlastverkehr solle es "Niedrigemissionszonen" geben.
  • Die Wirksamkeit von Maßnahmen für eine bessere Luft solle in fünf Städten getestet werden - und zwar in Bonn, Essen, Herrenberg (Baden-Württemberg), Reutlingen und Mannheim.

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12:11 Uhr

Sanitäter bei Karnevalseinsatz verprügelt

Bundesweit werden immer wieder Angriffe auf Rettungskräfte gemeldet.
Bundesweit werden immer wieder Angriffe auf Rettungskräfte gemeldet.(Foto: picture alliance / Britta Peders)

Unbekannte haben in Nordrhein-Westfalen einen Rettungssanitäter bei einem Einsatz angegriffen. Als der Sanitäter mit einem Patienten auf dem Weg zum Rettungswagen war, versuchten mehrere Angreifer, dem 23-Jährigen eine brennende Zigarette an den Kopf zu drücken.

  • Anschließend schubsten und schlugen sie den Mann. Als der Sanitäter zu Boden stürzte, traten die Unbekannten weiter auf ihn ein und liefen anschließend davon.
  • Der Sanitäter wurde mit Verletzungen am Oberkörper und im Kopfbereich zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Er war zuvor zu einem Rettungseinsatz bei einer Karnevalsfeier in Swisttal im Rhein-Sieg-Kreis gerufen worden. Der Patient wurde von einem anderen Rettungsteam versorgt.
  • Bei den Angreifern soll es sich nach Zeugenaussagen um vier Männer handeln, die nicht kostümiert waren und offenbar nicht an der Karnevalsveranstaltung teilnahmen. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei brachte zunächst keinen Erfolg.
12:00 Uhr
11:42 Uhr

Randalierer legen U-Bahn in Berlin lahm

Drei unbekannte Randalierer haben am Montagabend in Berlin-Neukölln eine U-Bahn vollständig lahmgelegt.

  • Die Männer im Alter zwischen etwa 19 und 21 Jahren attackierten zunächst einen anderen jungen Mann in einem Waggon der Linie 7 mit Tritten, Schlägen und Reizgas.
  • Als das Opfer die Notbremse zog, stiegen die Täter am U-Bahnhof Grenzallee aus und zerschlugen unter anderem mehrere Scheiben der Bahn.
  • Die beschädigte Bahn war nicht mehr fahrtüchtig und musste ersetzt werden. Der Zugverkehr war aufgrund dessen kurzzeitig unterbrochen. Das 27-jährige Opfer wurde bei dem Angriff leicht verletzt.
11:13 Uhr

Auch SPD Sachsen-Anhalt gegen Nahles

Auch in Sachsen-Anhalt formiert sich Widerstand gegen Andrea Nahles als kommissarische SPD-Chefin.
Auch in Sachsen-Anhalt formiert sich Widerstand gegen Andrea Nahles als kommissarische SPD-Chefin.(Foto: picture alliance / Andreas Arnol)

Nach der SPD in Schleswig-Holstein und Berlin ist auch die Partei in Sachsen-Anhalt dagegen, dass Andrea Nahles die kommissarische Führung der Bundespartei übernimmt.

  • Für die Übergangszeit bis zur regulären Wahl eines Nachfolgers von Martin Schulz solle einer der Stellvertreter übernehmen, sagte Landesverband-Sprecher Martin Krems-Möbbeck. "Es gibt sechs Stellvertreter, die genau dafür da sind."
  • Krems-Möbbeck verwies darauf, dass Nahles nicht Mitglied des Parteivorstands sei.
  • Die Satzung sehe vor, dass beim Rückzug eines Vorsitzenden zunächst einer der Stellvertreter kommissarisch übernimmt. Gerade angesichts mehrerer Bewerber für den SPD-Vorsitz, sei es geboten, sich an dieses Verfahren zu halten.
10:48 Uhr

Tote aus Eurocity kam aus Deutschland

Der EC von Graz nach Saarbrücken war am Montag im Bahnhof Niklasdorf in der Steiermark mit einem Regionalzug zusammengestoßen.
Der EC von Graz nach Saarbrücken war am Montag im Bahnhof Niklasdorf in der Steiermark mit einem Regionalzug zusammengestoßen.(Foto: picture alliance / Schönauer/BFV)

Einen Tag nach dem Zugunglück in Österreich ist die Identität des Todesopfers geklärt. Es handelt sich um eine 58-jährige Frau aus dem Landkreis Ludwigsburg in Baden-Württemberg.

  • Die Frau war offenbar auf der Rückreise von einem Besuch ihrer Tochter in Graz und saß in dem aufgeschlitzten Waggon des Eurocity216.
  • Außerdem sind unter den 22 Verletzten auch zwei Deutsche, die leichte Blessuren davongetragen hatten. 19 weitere Reisende aus Deutschland kamen unverletzt davon. Insgesamt saßen in den kollidierten Zügen nach neuen Angaben 80 Reisende.
  • Die Ursache für das Unglück ist nach wie vor unklar. Die Strecke bleibt nach Angaben der Österreichischen Bundesbahnen voraussichtlich bis Mittwoch gesperrt.
10:45 Uhr

Lkw fährt auf A3 in Reisebus

(Foto: n-tv.de / stepmap.de)

Auf der A3 ist am Morgen ein Lastwagen in einen Reisebus geprallt. Dabei wurden nach ersten Angaben der Polizei mehrere Menschen schwer verletzt, berichtet die "Hessenschau". Auf dem Abschnitt zwischen Bad Camberg und Limburg-Süd sei ein Lastwagen in einen Flixbus geprallt, sagte ein Polizeisprecher dem Regionalmagazin. Noch gebe es nicht viele Informationen, aber Todesopfer könnten derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Update: Mindestens zwei Menschen kamen bei dem Unfall ums Leben.

Mehr dazu lesen Sie hier.

10:12 Uhr

Polizist schießt nicht auf Schwarzen: Entlassung

(Foto: imago/ZUMA Press)

Weil er nicht auf einen bewaffneten schwarzen Verdächtigen schießen wollte, wurde ein US-Polizist entlassen - jetzt bekommt er 175.000 Dollar Entschädigung. Die Stadt Weirton vermeidet damit einen Prozess wegen unrechtmäßiger Entlassung.

  • Der weiße Polizist Stephen Mader war im Mai 2016 wegen eines Falles von häuslicher Gewalt gerufen worden. Vor Ort traf er auf einen "sichtlich verstörten" bewaffneten Schwarzen.
  • Als der Polizist den Mann aufforderte, die Waffe fallenzulassen, weigerte dieser sich und forderte den Beamten auf, ihn zu erschießen.
  • Anstatt zu schießen hat Mader seine Stimme gesenkt, dem Mann in die Augen geschaut und ihm versichert, dass er nicht schießen werde.
  • Dann kamen aber zwei weitere Polizisten an. Als der Verdächtige die Waffe hob, erschoss einer der Polizisten den Schwarzen mit vier Schüssen. Dessen Waffe erwies sich als ungeladen. Mader wurde wegen Untätigkeit entlassen.
09:48 Uhr

Polizei rettet Reh aus Swimmingpool

Dieses Reh in Jesterburg im Juni 2009 hatte dasselbe Problem.
Dieses Reh in Jesterburg im Juni 2009 hatte dasselbe Problem.(Foto: picture-alliance/ dpa)

Polizisten haben in Werdohl in Nordrhein-Westfalen ein Reh aus einem Swimmingpool gerettet.

  • Der Bewohner eines Hauses entdeckte das Tier in der Nacht in seinem Schwimmbecken. Eine Streife fuhr zu der Adresse und befreite es gemeinsam mit dem Anrufer aus seiner Notlage.
  • Offensichtlich hatte sich das Reh nicht mehr aus eigener Kraft aus dem Pool retten können. Auch ein Jäger wurde hinzugezogen.
  • Dem Tier ist es nach der Rettung aber "den Umständen entsprechend gut" gegangen. In Absprache mit dem Jäger nahm sich der Hausbewohner des Rehs an. Er will es betreuen, bis es sich erholt hat.
09:47 Uhr
09:12 Uhr

Toter Mann in Bayern auf Straße aufgefunden

Im bayerischen Stein ist ein Mann offenbar nach einem tödlichen Unfall auf einer Straße liegen gelassen worden. Passanten hatten den 56-Jährigen am Montagabend mit schweren Verletzungen auf der Fahrbahn gefunden. Ein Notarzt hat nur noch seinen Tod feststellen können. Die Beamten suchen nun nach Zeugen.

08:42 Uhr

Vulkan spuckt Asche 1500 Meter in die Höhe

Auf der indonesischen Ferieninsel Bali ist der Vulkan Agung aufs Neue ausgebrochen. Der Berg spuckte die Asche nach Angaben der nationalen Katastrophenschutzbehörde etwa 1500 Meter hoch in die Atmosphäre. Verletzt wurde niemand.

  • Aus Sorge vor einem gewaltigen Ausbruch sind die Menschen rund um den mehr als 3000 Meter hohen Berg bereits seit mehreren Monaten in Alarmbereitschaft.
  • Seither gab es am Agung immer wieder kleinere und mittlere Eruptionen. Die befürchtete Katastrophe blieb bislang jedoch aus.
  • Bei der jüngsten größeren Eruption waren am Agung 1963 mehr als 1100 Menschen ums Leben gekommen.
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08:19 Uhr

Kim will Dialog mit Südkorea stärken

Kim Jong Un bei der Militärparade zum 70. Jahrestag der Gründung der Streitkräfte.
Kim Jong Un bei der Militärparade zum 70. Jahrestag der Gründung der Streitkräfte.(Foto: picture alliance / Uncredited/KC)

Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un hat sich für eine Intensivierung des Dialogs mit dem Süden ausgesprochen. Es sei wichtig, das "Klima der Versöhnung und den Dialog" zu stärken, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur KCNA Kim.  

  • Der Machthaber äußerte sich nach einem Treffen mit der nordkoreanischen Delegation, die anlässlich der Olympischen Winterspiele drei Tage lang Südkorea besucht hatte.
  • Kim habe "wichtige Anweisungen" gegeben, um die Atmosphäre der Versöhnung aufrecht zu erhalten.
  • Angesichts der innerkoreanischen Bemühungen um eine politische Entspannung zeigte sich auch US-Vizepräsident Mike Pence für Gespräche mit Nordkorea offen.
07:55 Uhr

Mehrere Tote wegen Schnees in Japan

Japan versinkt im Schnee.
Japan versinkt im Schnee.(Foto: imago/Kyodo News)

Der Winter hat Japan weiterhin fest im Griff: Mindestens fünf Menschen kamen durch Eis und Schnee ums Leben. Bei mehreren der Toten handelt es sich um ältere Menschen.

  • In der Präfektur Niigata etwa starb ein 90 Jahre alter Landwirt, nachdem er in einen schneebedeckten Graben gefallen war, berichtete die Nachrichtenagentur Kyodo am späten Montag. Ein 78-Jähriger fiel beim Schneeschaufeln vom Dach und verunglückte tödlich.
  • Ein Tiefdruckgebiet brachte erneute Schneefälle und tiefe Temperaturen in der Region am Japanischen Meer. Die Wetterbehörde warnte vor Lawinengefahr und Problemen im Straßenverkehr im Nordosten.
  • In diesem Winter haben bereits mehrere Stürme ungewöhnlich heftige Schneefälle gebracht. Vergangene Woche etwa saßen 1500 Fahrzeuge auf einer verschneiten Straße fest. Einige Fahrer mussten drei Nächte lang bei ihren Fahrzeugen ausharren.
07:40 Uhr

Tierschützer fordern Pferdeverbot an Karneval

Im Kölner Rosenmontagszug sind Pferde einer Kutsche durchgegangen. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt.
Im Kölner Rosenmontagszug sind Pferde einer Kutsche durchgegangen. Dabei wurden mehrere Menschen verletzt.(Foto: picture alliance / Pia Meis/dpa)

Nach dem Unglück mit einer Kutsche am Rosenmontag in Köln pochen Tierschützer auf ein Verbot von Pferden bei Karnevalszügen. "Es ist teilweise so eng und so laut, dass das für die Tiere purer Stress ist", sagte Claus Kronaus vom Netzwerk für Tiere Köln. Weil Pferde Fluchttiere seien, würden sie dann durchdrehen. Auch hohe Auflagen änderten daran nichts.

Bilderserie
07:14 Uhr

Schülerinnen singen gegen Heidi-Klum-Sendung

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Mit einem selbst komponierten Song protestieren Hamburger Schülerinnen gegen die Sendung "Germany's Next Topmodel" von Heidi Klum.

  • In den sozialen Netzwerken stößt das Video, das gemeinsam mit der Lobbygruppe Pinkstinks entstanden ist, auf große Resonanz - schon mehr als 170.000 Menschen haben das Video auf YouTube und Facebook gesehen.
  • Der Song greift den Hashtag #NotHeidisGirl der feministischen Gruppe Vulvarines auf und wendet sich gegen die in der Sendung propagierten Schönheitsideale.
  • "Ich bin mehr als mein Aussehen", singt zum Beispiel eines der Mädchen im Alter zwischen 11 und 15 Jahren, ein anderes zeigt sich tough beim Kickboxen.
06:54 Uhr

Das wird heute wichtig

Guten Morgen! Vielleicht haben Sie es schon im Radio gehört: Heute ist der Weltradiotag. Wir sind hier zwar kein Rundfunksender, dennoch freuen wir uns für Radiokollegen mit guter Stimme und immer guter Stimmung. Ich hoffe, Sie sind auch gut gelaunt und warten gespannt auf die Themen des Tages:

  • Andrea Nahles wird die kommissarische Parteichefin der SPD. Oder doch nicht? Auf jeden Fall erwarten wir heute, dass Martin Schulz sein Amt an die Fraktionschefin abgibt.
  • In Kuwait findet das Außenministertreffen der internationalen Anti-IS-Koalition statt. Es soll unter anderem darum gehen, wie die Terrormiliz im Irak und in Syrien dauerhaft besiegt werden kann.
  • In Stockholm beginnt der Terrorprozess nach dem Lkw-Attentat in der schwedischen Hauptstadt. Bei dem Attentat im April 2017 starben fünf Menschen. Ein 39 Jahre alter Usbeke hat die Tat gestanden.
  • In Halle wird im Prozess gegen einen 34-Jährigen die Urteilsverkündung erwartet. Er hatte einen Linienbus entführt, um sich zur Disco fahren zu lassen.
  • In Pyeongchang führt Deutschland immer noch den Medaillenspiegel an. Hoffentlich bleibt es auch so.

In der ersten Tageshälfte begleite ich Sie durch den "Tag". Mein Name ist Uladzimir Zhyhachou, bei Fragen oder Kritik bin ich über uladzimir.zhyhachou(at)nama.de erreichbar. Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag!

06:22 Uhr

Frost und Glättegefahr

Björn Alexander
Björn Alexander

Auch heute geht es zum Teil wieder mit extremer Glätte los. Das gilt vor allem in Südniedersachsen, Nordhessen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg bis Berlin und Mecklenburg-Vorpommern sowie in Teilen Bayerns. Dort ist der Himmel nach einigen Schauern aufgeklart und Nässe oder Schneematsch können sehr schnell zu Eis gefrieren. Aber auch im übrigen Land müssen Sie zum Teil mit Glätte durch gefrierende Nässe oder Reif rechnen. Denn es ist nahezu überall frostig. Am kältesten startet der Tag in den Bereichen Schwäbische Alb, Alpenrand sowie Eifel und Sauerland mit um die minus 7 bis minus 14 Grad. Ansonsten sind es meistens 0 bis minus 6 Grad. Dafür geht es heute besonders in der Wetsthälfte schon mal sehr schön mit viel Sonne los. Derweil sind im Osten und Südosten noch dichtere Wolken, Nebel oder einzelne letzte Schneeschauer unterwegs. Später wird es aber auch dort freundlicher, während es weiter westwärts sowieso ein sonniger Traum-Winter-Tag bleibt. Die Temperaturen erreichen auf den östlichen Mittelgebirgen und an den Alpen minus 1 Grad. Im großen Rest werden es oft zwischen 0 und 5, am Rhein 5 bis 7 Grad. Damit wünsche ich Ihnen eine guten und sicheren Start in den Tag. Ihr Björn Alexander

05:54 Uhr