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So viel zum Thema Klopapier Sie zeigt dem Coronavirus die Kehrseite

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Ja, genau, von vorne sieht sie so aus: Fernanda Brandao.

(Foto: imago images / Future Image)

Alle reden über das Coronavirus. Und über Klopapier. Da möchte eine Promi-Dame mal ein bisschen ablenken. Oder den passenden Kommentar abgeben. Das ist wohl Interpretationssache. Jedenfalls beschert sie uns ihre Rückansicht.

Auch ein schöner Rücken kann entzücken. Das gilt auch in Zeiten der Corona-Pandemie. Mit dieser Erkenntnis ist offenbar Fernanda Brandao am Donnerstag aufgewacht. Und so beglückt sie uns auf ihrer Instagram-Seite mit einem unverstellten Blick auf ihre Kehrseite.

*Datenschutz

"Geht euch der Coronavirus am Arsch vorbei?", fragt die 36-Jährige ihre Follower zu einem Bild, auf dem sie lediglich mit einem schwarzen Body bekleidet im Türrahmen einer Abbruchbude lehnt. "Was ist eure Meinung zu dem Ganzen? Wie verbringt ihr die Quarantäne-Zeit?", will sie weiter wissen.

Viele Nutzer antworten ihr. "Ich nehme mir jeden Tag etwas vor, Sachen, die ich die letzten Monate immer machen wollte, Reparaturen und halt Gartenarbeit", schreibt etwa ein Follower. "Sport im Studio fällt ja leider weg; also versuche ich, viel Sport im Garten zu machen", erklärt eine andere Nutzerin. Und ein Dritter verrät: "Kunst - malen, Drehbuch und Kinderbuch schreiben und zeichnen mit Rotwein."

"Wollte die Hintern ehren"

Doch Brandao ging es bei ihrem Post anscheinend nicht nur darum, Beschäftigungstipps zur Überbrückung der Quarantäne-Zeit zu bekommen. Zu dem Schnappschuss ihrer Rückansicht wurde sie auch noch anderweitig inspiriert. So merkt sie an: "Wenn schon das ganze Land über Klopapier spricht, wollte ich die damit in Verbindung gebrachten Hintern auch mal kurz ehren!"

Ihren Post verziert die Musikerin dann auch noch mit diversen Hashtags, darunter etwa "Your butt matters" ("Dein Hintern zählt"), "Toilettenpapier" oder "Quarantine" ("Quarantäne"). Die eigentliche Botschaft steckt jedoch wohl im Slogan "Fear is a disease" ("Angst ist eine Krankheit"), mit der Brandao davor warnt, angesichts der Corona-Krise in Panik zu geraten. Und damit hat die frühere Hot-Banditos-Sängerin und "Deutschland sucht den Superstar"-Moderatorin natürlich recht. Angst ist für den A...!

Quelle: ntv.de, vpr