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Wieder was gelernt Fliegt Musk uns bald zum Mars?

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(Foto: REUTERS)

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Elon Musk will mit seinem Raumfahrtunternehmen SpaceX bis 2050 eine Million Menschen auf den Mars schicken. Schon in fünf Jahren sollen die ersten Astronauten den Roten Planeten ansteuern.

Wie realistisch die Pläne sind, hören Sie in dieser Folge von "Wieder was gelernt". Lesen Sie hier einen kurzen Auszug.

Im Jahr 2002 hat Elon Musk SpaceX als kleine Garagenfirma gegründet. Heute arbeiten etwa 7000 Menschen an der Besiedlung des Mars. Wann und ob dieser Traum Wirklichkeit werden kann, haben wir Ulrich Köhler vom Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum gefragt.

"Präzise kann man das nicht sagen. Das hängt vor allem davon ab, ob er seine Trägerrakete, die er gerade entwickelt, so qualifizieren kann, dass man da Menschen mitschicken könnte. Die Oberstufe der Rakete muss stark genug sein, um das Schwerefeld der Erde verlassen zu können. Wenn man einmal den Schwung hat, braucht man keinen Antrieb mehr, im Weltall bremst einen nichts. Allerdings muss man dann, wenn man auf dem Mars ankommt, stark abbremsen. Man kommt mit mehreren tausend Stundenkilometern an und muss am Ende praktisch wie ein Fußgänger auf der Marsoberfläche aufsetzen."

Vor genau zwei Jahren hatte Musk einen Tesla Roadster ins All geschickt, dessen Ziel "der Orbit des Mars" war. Der Mars ist durchschnittlich 228 Millionen Kilometer von der Erde entfernt. Im günstigsten Zeitraum sind es "nur" 56 Millionen Kilometer. Aber auch dann würde eine Mars-Mission mindestens zwei Jahre dauern, Aufenthalt nicht mit eingerechnet. Welche Herausforderungen auf dem Mars warten würden, hören Sie im Podcast.

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"Wieder was gelernt" ist ein Podcast für Neugierige: Wie verbreitet sich das Coronavirus? Wie funktionieren Fake News? Was, wenn Altern nur eine Krankheit wäre? Hören Sie rein und werden Sie dreimal die Woche ein bisschen schlauer.

Quelle: ntv.de, sks