Panorama
(Foto: imago/Rolf Kremming)
Donnerstag, 01. März 2018

Nacktfotos, Sex und Drogen: Lehrerin verführt Achtklässler

Stephanie P. ist 26 Jahre alt, Lehrerin und eine Ehebrecherin. Das außereheliche Abenteuer hat nun schwerwiegende Konsequenzen. Als die verbotene Affäre zwischen der Pädagogin und dem Schüler auffliegt, klicken die Handschellen.

Schon wieder sorgt eine Lehrerin an einer US-Schule für einen Skandal. Stephanie P., Naturkunde-Lehrerin an einer Mittelschule in New Smyrna im US-Bundesstaat Florida, soll Sex mit einem 14-jährigen Schüler gehabt haben. Sie wurde am Mittwochabend festgenommen.

Wie die Polizei berichtet, geht die sexuelle Beziehung zwischen Lehrerin und Achtklässler bereits mehrere Monate. Vermutlich habe sie im November 2017 begonnen. Die 26-Jährige schickte dem 14-Jährigen unter anderem Nacktfotos von sich und holte den Schüler mehrmals von zu Hause ab. Laut "Daily Mail" versorgte P. den Jungen auch mit Marihuana.

Lokalen Medienberichten zufolge hatte P. den 14-Jährigen bereits in der siebten Klasse unterrichtet und ihn so kennengelernt. Mit dem Beginn der verbotenen Affäre habe sie den Schüler dann entjungfert, später hatten die beiden den Angaben zufolge Sex im Auto. Außerdem soll P. den Minderjährigen nachts in ihre Wohnung geholt haben, nachdem ihr Ehemann, ein Feuerwehrmann, abends zur Arbeit gegangen war. Zwei Mal habe sich der 14-Jährige verweigert, weil Kondome fehlten, heißt es weiter.

Mit allen Mitteln habe die 26-Jährige versucht, die verbotene Affäre geheim zu halten. Niemand solle etwas von dem Verhältnis erfahren, andernfalls würden sie in Schwierigkeiten geraten, drohte sie dem Schüler. Eine Weile hielt der Junge dicht, auch, weil er um seine Noten fürchtete. Am Ende wurde der Druck offenbar zu groß. Er brach vor seinen Eltern in Tränen aus, nachdem diese ihm harmlose Fragen über Belästigung gestellt hatten. Daraufhin alarmierten sie umgehend die Polizei.

Wenige Tage vor ihrer Festnahme gab P. ihre Stelle an der Mittelschule auf. Bei der Kündigung gab die Lehrerin "persönliche Gründe" an. Im Falle einer Verurteilung drohen der Frau mehrere Jahre Gefängnis.

Quelle: n-tv.de