Panorama

Polizei machte Übergänge dichtSprengstoffverdacht an Grenze zur Schweiz war falscher Alarm

09.09.2026, 18:04 Uhr
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Der Autobahn-Grenzübergang in Rheinfelden auf der Schweizer Seite. (Archivbild) (Foto: picture alliance/KEYSTONE)

An der Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz kommt es zu kilometerlangen Staus, weil Spürhunde der Bundespolizei bei einem Wagen positiv auf Sprengstoff anschlagen. Nach mehreren Stunden können die Autofahrer aufatmen.

Nach dem Sprengstoffverdacht am Grenzübergang Rheinfelden zwischen Deutschland und der Schweiz gibt die Polizei Entwarnung. "Es wurden keine gefährlichen Stoffe aufgefunden", teilten die Ermittler am Abend mit.

Zwei Deutsche waren bei der Kontrolle vorläufig festgenommen worden. Die beiden hatten in dem Auto gesessen, das untersucht worden sei. Dabei hätten Spürhunde der Bundespolizei und des Zolls positiv auf Sprengstoff angeschlagen. Die Grenze war danach am Übergang Rheinfelden gesperrt worden. Es kam zu langen Staus auf beiden Seiten.

Wegen des Einsatzes war die Autobahn 861 am Grenzübergang stundenlang gesperrt. Sie verbindet die A98 auf der deutschen Seite mit der schweizerischen A3. Der Grenzübergang Rheinfelden-Autobahn liegt auf der Rheinfelder Brücke zwischen dem deutschen Rheinfelden (Baden) und dem Schweizer Rheinfelden. Die Brücke wird Tag für Tag von rund 30.000 Fahrzeugen genutzt.

Quelle: ntv.de, dsc/dpa

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