Fünf Modelle im Test Auf dieser ultraleichten Isomatte liegt man besonders bequem
Von Isabella Campanelli
Wer gerne draußen übernachtet, der weiß: Ohne eine gute Isomatte kann die Nacht schnell zur Tortur werden. Im ntv Produkt-Check testen wir fünf verschiedene Outdoor-Matratzen unter 90 Euro und prüfen Komfort, Handhabung und Ausstattung.
Die Auswahl an Camping-Isomatten ist groß, ebenso die Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen - von komfortablen Matten, die sich quasi von selbst aufblasen bis hin zu Varianten mit Pumpsack oder integriertem Kissen. Für Trekking und Bikepacking eignen sich besonders ultraleichte Modelle bis 600 Gramm.
So testen wir die Isomatten von NORDMUT, TRINORDIC, Therm-a-Rest, HIKENTURE und Easy Camp
Für unseren Praxistest kommen die Isomatten jeweils auf unterschiedlichen Untergründen zum Einsatz: auf Wiese, festem Boden und unebenem Boden mit Steinchen, Holz und Ästen. Getestet wird in verschiedenen Liegepositionen (Rücken, Bauch, Seite) sowie im Sitzen - mit und ohne Schlafsack. Die Isolationsfähigkeit, die bei Isomatten als R-Wert angegeben wird, ziehen wir nicht als Bewertungskriterium heran, da wir sie nicht einheitlich überprüfen konnten. Stattdessen fokussieren wir uns auf folgende Testkriterien:
Liegekomfort
Verarbeitung und Qualität
Preis-Leistungs-Verhältnis
Handhabung
Ausstattung
Design und Haptik
Gewicht und Packmaß
Diese fünf Isomatten testen wir:
Testsieger: HIKENTURE Camping Isomatte Ultraleicht, 198 x 64 cm, circa 82 Euro*
Preis-Leistungs-Sieger: NORDMUT Isomatte Ultraleicht, 192 x 58 cm, circa 45 Euro*
Therm-a-Rest Trail Lite Selbstaufblasende Isomatte, 183,9 x 50,8 cm, circa 76 Euro*
Easy Camp Skylark Isomatte, 183 x 51 cm, circa 34 Euro* (Transparenzhinweis: Verlinkt ist die 3-cm-Version, getestet wurde die Matte mit einer Dicke von 5 cm)
TRINORDIC Ultraleichte aufblasbare Isomatte, mit integriertem Kissen, 190 x 58 cm, circa 35 Euro*
Hinweis: Die Preise sind volatil, Händler passen bisweilen auch die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) an. Sollten sich die Preise von den hier angegebenen unterscheiden, wurden sie nach Veröffentlichung des Artikels durch den Händler geändert.
Isomatten im Test - das Fazit
Die Matte von HIKENTURE* geht im ntv Produkt-Check dank ihrer Dicke, sehr gutem Liegekomfort und solider Verarbeitung als Testsieger hervor. Außerdem überzeugt uns das durchdachte Handling mit Pumpsack sowie das geringe Packmaß. Die Matte von NORDMUT* ist dagegen ein wahres Platz- und Gewichtswunder und dadurch besonders attraktiv für Touren unterwegs. Im Liegen bietet sie ordentlichen Komfort, auch das Aufpusten und Verstauen geht leicht von der Hand.
Testsieger: HIKENTURE Camping Isomatte Ultraleicht
Kurz und knapp: Die HIKENTURE Camping Matte lässt sich dank Pumpsack innerhalb von 2:30 Minuten ohne Anstrengung aufpumpen. Im Test punktet sie mit hohem Liegekomfort, einer guten Größe und Verarbeitung sowie einem kompakten Packmaß.
Die Matte von HIKENTURE wird in einem praktischen Aufbewahrungsbeutel geliefert, der gleichzeitig als Pumpsack dient. Die Anleitung ist direkt auf dem Beutel gedruckt, was die Handhabung besonders einfach macht. Zum Aufpumpen füllen wir den Sack mit Luft und verbinden ihn mit dem Ventil der Matte - das Einrasten funktioniert problemlos, insgesamt wirkt das Ventil stabil und hochwertig. Danach rollen wir den Pumpsack auf, wodurch sich die Matte schnell mit Luft füllt. Insgesamt müssen wir den Vorgang dreimal wiederholen und brauchen 2:30 Minuten, um die Matte vollständig aufzupumpen. Besonders praktisch: Dank des Pumpsacks brauchen wir keine Atemluft, was weniger anstrengend ist und gleichzeitig verhindert, dass Feuchtigkeit oder Keime ins Innere gelangen. Zum Lieferumfang gehören ein Reparaturset, Befestigungsgurte sowie eine Bedienungsanleitung.
Im Test hinterlässt die Matte einen stabilen Eindruck, die Nähte sind sauber verarbeitet. Mit einer Länge von 198 cm bietet sie ausreichend Platz, für kleinere Personen gibt es alternativ eine 187-cm-Version. Das Material fühlt sich eher glatt an, trotzdem sorgen leichte Einkerbungen dafür, dass man auch mit Schlafsack nicht verrutscht. Einen unangenehmen Geruch können wir nicht feststellen. Auch der Liegekomfort überzeugt: Weder im Liegen noch im Sitzen spüren wir den Boden, selbst in Seitenlage oder auf unebenem Untergrund bemerken wir keine Stöckchen oder Steinchen. Die 8 cm dicke Matte ist laut Hersteller für alle Jahreszeiten geeignet und weist einen hohen R-Wert von 6,2 auf. Kleiner Kritikpunkt: Die Matte knistert leicht beim Bewegen.
Insgesamt überzeugt uns bei der HIKENTURE* vor allem das Verhältnis von Komfort zu Packmaß und Gewicht: Zusammengefaltet ist die Matte etwa so groß wie eine Hand und bringt nach Benutzung lediglich 720 Gramm auf die Waage - inklusive Aufbewahrungsbeutel. Das Entlüften und Verstauen gelingt sogar noch einfacher als das Aufpumpen: Nach dem Öffnen einer kleinen Kappe am Ventil entweicht die Luft nahezu von selbst. Anschließend wird die Matte zusammengerollt und wieder im Beutel verstaut.
Die Matte von HIKENTURE im Überblick:
R-Wert: 6,2, gemäß Norm ASTM F3340-18 (Herstellerangabe)
Dicke: 8 cm
Maße: 198 x 64 cm
Material: Aluminium-Folienschicht, 20D-Nylon, Thermoplastisches Polyurethan (TPU)
Gewicht: 720 Gramm
Extras: 2-in-1 Pumpsack und Aufbewahrungstasche, Aufbewahrungsgurte, Reparaturflicken, Bedienungsanleitung
Preis-Leistungs-Sieger: NORDMUT Isomatte Ultraleicht
Kurz und knapp: Eine leichte und kompakte Isomatte, perfekt für unterwegs und mit einem R-Wert von 1,6 eher für laue Sommernächte geeignet. Die Wabenstruktur sorgt im Liegen für eine gleichmäßige Gewichtsverteilung.
Die NORDMUT-Isomatte ist mit gerade mal 505 Gramm inklusive Tasche die leichteste Matte in unserem Test und eignet sich dank ihres sehr kompakten Packmaßes besonders gut für Trekkingtouren. In der Transporttasche versteckt sich zudem ein kleines Seitenfach, in dem ein Aufbewahrungsgurt und ein Reparaturset verstaut sind.
Aufgepumpt wird die Matte klassisch per Atemluft. Das Ventil lässt sich etwas schwergängig öffnen, insgesamt benötigen wir etwa 17 Atemzüge und rund 1:10 Minute, bis die Matte aufgeblasen ist. Praktisch: Dank Doppelventilsystem kann die aufgeblasene Luft nicht unkontrolliert wieder entweichen. Sobald die Matte aufgeblasen ist, fällt uns direkt die Wabenstruktur auf, die laut Hersteller für eine bessere Gewichtsverteilung sorgen soll. Wir stellen fest: Bei punktueller Belastung gibt die Matte nach: Im Sitzen beispielsweise berühren wir den Boden, im Liegen jedoch nicht - egal in welcher Position. Kleine Unebenheiten wie Stöckchen spüren wir allerdings durch. Am Kopfbereich empfinden wir die Struktur als etwas gewöhnungsbedürftig - ein zusätzliches Kissen schafft hier Abhilfe. Das Material fühlt sich angenehm an und ist geruchsneutral. Beim Bewegen raschelt die Matte etwas, zudem ist sie recht schmal, sodass die Arme leicht den Boden berühren können. Mit einem R-Wert von 1,6 ist sie laut Hersteller eher für warme Außentemperaturen geeignet.
Das Ablassen der Luft funktioniert unkompliziert: Nach dem Öffnen des Ventils entweicht die Luft von selbst. Anschließend schütteln wir die Matte kurz aus, rollen sie flach zusammen und verstauen sie wieder in der Tasche. Für den gesamten Abbau benötigen wir etwa drei Minuten. Insgesamt überzeugt uns bei der NORDMUT-Isomatte* besonders das stimmige Preis-Leistungs-Verhältnis.
Die Matte von NORDMUT im Überblick:
R-Wert: 1,6 (Herstellerangabe)
Dicke: 6 cm
Maße: 192 x 58 cm
Material: 40D-Nylon mit TPU-Beschichtung
Gewicht: 505 Gramm
Extras: Aufbewahrungstasche, Gummibänder, Reparaturflicken, Videoanleitung
Therm-a-Rest Trail Lite Selbstaufblasende Isomatte
Kurz und knapp: Die Trail Lite überzeugt als selbstaufblasende Isomatte mit angenehmem Liegekomfort. Sie ist schnell einsatzbereit und bleibt auch beim Bewegen geräuschlos. Das Verstauen erweist sich als etwas mühsam.
Wer auf der Suche nach einer passenden Isomatte ist, kommt in der Regel nicht um die Marke Therm-a-Rest herum. Das liegt nicht zuletzt daran, dass das Unternehmen bereits 1972 die selbstaufblasende Isomatte erfand und damit den Markt bis heute prägt.
Geliefert wird die Matte in einem Packbeutel, dessen Volumen sich mithilfe von zwei Kompressionsriemen praktisch reduzieren lässt - beim Auspacken fällt auf, dass das aufgedruckte Logo etwas unsauber verarbeitet ist. Für den Aufbau rollen wir die Matte aus und öffnen das sogenannte WingLock-Ventil. Dieses macht einen stabilen Eindruck und soll laut Hersteller einen maximalen Luftstrom für einfacheres Auf- und Ablasen ermöglichen. Nach wenigen Minuten hat sich die Matte weitestgehend selbst aufgepumpt, für den prallen Effekt helfen wir noch manuell nach.
Mit einer Dicke von 3,8 cm fällt die Matte eher schlank aus. Sie ist mumienförmig geschnitten, weshalb sie sich vor allem für schmalere Personen eignet. Der Hersteller gibt einen R-Wert von 3,2 an, womit die Matte für drei Jahreszeiten ausgelegt ist. Im Praxistest überzeugt sie durch einen hohen Liegekomfort: Das Gewicht wird gleichmäßig verteilt, weder im Sitzen noch im Liegen spüren wir den Boden, kleinere Unebenheiten merken wir kaum. Positiv fällt zudem das weiche, angenehme Material auf, das beim Bewegen keinerlei Geräusche macht. Insgesamt wirkt die Matte robust und langlebig. Als etwas umständlich gestaltet sich das Zusammenpacken: Das Entlüften und Einrollen erfordert etwas Geduld, der Packbeutel ist recht knapp bemessen. Wir benötigen insgesamt rund sechs Minuten und zwei Anläufe, um die Therm-a-Rest-Matte* wieder ordentlich zu verstauen.
Die Trail Lite Matte von Therm-a-Rest im Überblick:
R-Wert: 3,2, gemäß Norm ASTM F3340-18 (Herstellerangabe)
Dicke: 3,8 cm
Maße: 183 x 51 cm
Material: 50D Polyester, Füllmaterial Rethan Schaumstoff
Gewicht: 820 Gramm
Extras: Aufbewahrungstasche mit Kompressionsriemen, Anleitung
Skylark Selbstaufblasende Isomatte von Easy Camp
Kurz und knapp: Mit 1700 Gramm ist die selbstaufblasende Matte von Easy Camp die schwerste im Test und das Verstauen heir vergleichsweise kraftaufwendig. In Rücken- und Bauchlage liegen wir bequem, seitlich berühren wir punktuell den Boden.
Transparenzhinweis: Wir haben die Matte mit einer Dicke von 5 cm getestet, aktuell ist online jedoch nur die 3-cm-Version erhältlich und entsprechend verlinkt.
Auch bei dem Modell von Easy Camp handelt es sich um eine selbstaufblasende Isomatte. Laut Anleitung soll sie vor der ersten Nutzung etwa 30 Minuten ausgerollt liegen, bei Bedarf kann manuell Luft nachgefüllt werden. Nach der halben Stunde und manuellem Nachhelfen stellen wir fest, dass die linke Seite insgesamt weniger stark aufgepumpt ist und mehr Falten bildet als die rechte. Der Hersteller gibt einen vergleichsweise hohen R-Wert von 5,5 an, den wir, wie bei den anderen Produkten auch, im Test nicht überprüfen können. Das Material aus Polyester fühlt sich angenehm griffig an, ist geruchsneutral und bleibt beim Bewegen nahezu geräuschlos. Kleine Unebenheiten wie Ästchen sind kaum spürbar, insgesamt liegen wir bequem in Rücken- und Bauchlage. Seitlich stoßen wir jedoch mit Hüfte und Oberschenkel an den Boden, was mit der Zeit leicht schmerzhaft ist. Die ordentliche Größe der Matte mit einer Länge von zwei Metern überzeugt uns dagegen sehr.
Das Zusammenpacken erweist sich bei der Matte von Easy Camp* als etwas mühsam: Wir benötigen rund fünf Minuten und müssen ordentlich Kraft aufwenden, um die Matte wieder "klein" zu bekommen. Mit einem Gewicht von etwa 1700 Gramm ist sie die schwerste im Test, recht groß und daher eher für normales Camping als für Trekking geeignet. Der großzügig geschnittene Packsack und die beiden Gummibänder erleichtern das Verstauen allerdings enorm.
Die Skylark Isomatte von Easy Camp im Überblick:
R-Wert: 5,5 (Herstellerangabe)
Dicke: 5 cm (auch in 3 cm erhältlich)
Maße: 200 x 60 cm
Material: 100% Polyester
Gewicht: 1700 Gramm
Extras: Transportbeutel, Gummibänder, Anleitung
TRINORDIC Ultraleichte aufblasbare Isomatte
Kurz und knapp: Die TRINORDIC Isomatte ist leicht und hat ein kleines Packmaß sowie ein integriertes Kissen. Beim Liegekomfort zeigt sie Schwächen in der Sitz- und Seitenlage.
Schon beim Auspacken fällt das kompakte Packmaß auf: Die Matte von TRINORDIC ist etwa so groß wie eine Wasserflasche und wiegt nur 610 Gramm - ideal für unterwegs. Praktisch ist auch das integrierte Kopfkissen, das sich separat aufblasen lässt, sodass sich der Härtegrad individuell anpassen lässt. Die Matte verfügt über ein Doppelventilsystem, ähnlich wie bei der NORDMUT-Matte, was das Auf- und Abpumpen erleichtert. Für den Aufbau benötigen wir rund eine Minute, das Kissen ist in etwa 20 Sekunden aufgeblasen.
Im Praxistest zeigt sich, dass die TRINORDIC-Matte* bei punktueller Belastung nachgibt: Im Sitzen spüren wir den Boden deutlich. In Rücken- und Bauchlage verteilt die Hexagon-Struktur das Gewicht gut, in Seitenlage drücken Hüfte und Oberschenkel jedoch durch. Die Matte ist großzügig geschnitten, allerdings knistert das Material beim Bewegen leicht. Wir verrutschen auch mit Schlafsack nicht, das Material fühlt sich insgesamt angenehm an, ist aber recht dünn und riecht leicht nach Plastik.
Das Ablassen der Luft klappt nicht ganz von allein, hier müssen wir etwas nachhelfen und die Luft händisch rauspressen. Das Zusammenrollen benötigt zwei Anläufe und dauert rund vier Minuten.
Die Matte von TRINORDIC im Überblick:
R-Wert: 1,8 (Herstellerangabe)
Dicke: 5 cm
Maße: 190 x 58 cm
Material: 40D-Nylon mit TPU-Beschichtung
Gewicht: 610 Gramm
Extras: Transporttasche, Gummi-Band, zwei klebstofffreie Reparaturflicken, integriertes Kopfkissen
Was bedeutet der R-Wert und wie wird er getestet?
Je nach Einsatzgebiet und Jahreszeit ist eine gute Wärmedämmung bei Isomatten essentiell. Der sogenannte R-Wert dient als Kennzahl für die Isolationsleistung und zeigt an, wie gut eine Matte den Wärmefluss vom Körper zum kalten Boden bremst. Grundsätzlich gilt: Je höher dieser Wert, desto besser die Isolierung. Seit 2020 hat sich zudem das ASTM-Verfahren als Standard zur Messung des R-Werts etabliert. Dabei wird die Isomatte zwischen zwei Platten eingespannt: Die obere Platte wird beheizt, die untere bleibt konstant kühl. Ein Sensor misst, wie viel Energie erforderlich ist, um die Temperaturdifferenz konstant zu halten. Auf diese Weise lassen sich die Isolationswerte verschiedener Isomatten gut miteinander vergleichen. Verbindlich ist das Verfahren allerdings nicht - Hersteller sind also rechtlich nicht dazu verpflichtet, ihre Matten nach ASTM-Norm zu testen.
R-Wert 1: bis +7 Grad (Frühling, Sommer, Herbst)
R-Wert 2: bis +2 Grad (Frühling, Sommer, Herbst)
R-Wert 3: bis -5 Grad (Frühling, Sommer, Herbst, gemäßigte Winternächte)
R-Wert 4: bis -11 Grad (Alle Jahreszeiten)
R-Wert 5: bis -17 Grad (Winter)
R-Wert 6: bis -24 Grad (Winter, Expeditionen)
Tipp: Wenn man zwei Matten miteinander kombiniert, kann man den R-Wert addieren. Neben der richtigen Isomatte spielt außerdem der passende Schlafsack eine große Rolle - hier haben wir acht verschiedene Schlafsäcke getestet:
Wie sollte man eine Isomatte richtig lagern und pflegen?
Isomatten lagert man idealerweise trocken, kühl und vor Licht geschützt bei Zimmertemperatur. Schaumstoffmatten und klassische Luftmatratzen können zusammengerollt oder in der Hülle verstaut werden. Selbstaufblasende Modelle bewahrt man besser ausgerollt mit geöffnetem Ventil auf, damit sich der Schaum nicht dauerhaft zusammendrückt.
Die Matten sollten vor dem Verstauen schonend gereinigt und vollständig getrocknet werden. Groben Schmutz entfernt man am besten mit einer weichen Bürste oder einem Tuch, anschließend die Oberfläche mit lauwarmem Wasser und einem Schwamm abwischen. Das Ventil muss beim Reinigen unbedingt geschlossen bleiben, damit kein Wasser ins Innere gelangt. Auch auf aggressive Reiniger, Bleichmittel oder Scheuermittel sollte besser verzichtet werden.
*Wir kaufen die Produkte für den ntv Produkt-Check auf eigene Kosten und testen und vergleichen sie unabhängig und nach objektiven Kriterien. Wird ein Produkt über einen Link im Artikel gekauft, erhalten wir eine kleine Provision. Auf den Kaufpreis hat das keinen Einfluss.



