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Berlin & BrandenburgHeiße Phase des Wahlkampfs: Die Plakate hängen

02.08.2026, 13:18 Uhr
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(Foto: Christoph Soeder/dpa)

Von Spandau bis Marzahn: Die Berliner Parteien hängen ihre Wahlplakate an den Straßen der Hauptstadt auf. Der Wahlkampf geht damit endgültig in die heiße Phase.

Berlin (dpa/bb) - An Tausenden von Laternenmasten entlang der Berliner Straßen hängen seit den Mittagsstunden Wahlplakate. Sieben Wochen vor dem Termin für die Wahlen zum Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen durften die Parteien mit dem Plakatieren beginnen. Dass der Wahlkampf in der Hauptstadt in seine heiße Phase geht, ist damit nicht mehr zu übersehen. Wahltag ist am 20. September.

Von Spandau bis Marzahn und von Wittenau bis Lichtenrade machten sich Parteimitglieder und andere Unterstützer der Parteien seit dem Vormittag bereit für die Plakatierungsaktionen.

Spitzenkandidaten helfen beim Plakatieren

Auch mehrere Spitzenkandidaten waren beim Aufhängen dabei, unter anderem für die Linke Elif Eralp in Kreuzberg, für die Grünen Werner Graf in Reinickendorf, für die AfD Kristin Brinker und für die SPD Steffen Krach, beide in Steglitz. Für die Berliner CDU war der neue kommissarische Generalsekretär Lukas Krieger am Start.

Offiziell war das Aufhängen der Plakate - an den Laternenmasten meist mit Kabelbindern - erst ab mittags um 12 Uhr erlaubt. Zum Teil waren Wahlplakate verschiedener Parteien an den Straßen allerdings auch zuvor schon zu sehen. Erfahren die Ordnungsämter der Bezirke davon, drohen Bußgelder.

In diesem Jahr startete das Plakatieren erstmals mittags, nicht wie bei den Wahlen davor im Dunkeln um Mitternacht. Das Landesparlament hat dafür noch rechtzeitig das Berliner Straßengesetz geändert. Allein die fünf im Landesparlament vertretenen Parteien plus FDP und BSW wollen nach eigenen Angaben mit zusammen fast einer Viertelmillion Wahlplakaten für sich werben.

Quelle: dpa

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