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Berlin & Brandenburg Schwangere vermutlich rassistisch angegriffen

Ein Schild mit der Aufschrift

(Foto: Roland Weihrauch/dpa/Symbolbild)

Erst ist die mutmaßliche Angreiferin nicht zu finden. Wochen später gibt die Polizei ein Fahndungsfoto heraus. Dann geht alles sehr schnell.

Berlin (dpa/bb) - Wenige Stunden nach der Veröffentlichung eines Fahndungsfotos hat sich eine Frau gestellt, die eine Hochschwangere wegen ihrer Hautfarbe beleidigt und geschlagen haben soll. Wie die Polizei am Freitagabend mitteilte, habe sich die Verdächtige am Nachmittag bei der Polizei im brandenburgischen Bernau gestellt.

Die mutmaßliche Angreiferin soll der Schwangeren am 24. März im Ortsteil Hellersdorf auch ins Gesicht geschlagen haben. Zudem soll die Tatverdächtige die fünfjährige Tochter der Frau geschubst haben. Der Polizeiliche Staatsschutz hatte die Ermittlungen übernommen.

© dpa-infocom, dpa:210716-99-407085/3

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