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Berlin & Brandenburg Trickbetrug durch falschen Sohn: Prozess gegen 27-Jährigen

Eine Figur der blinden Justitia. Foto: Christoph Soeder/dpa

(Foto: Christoph Soeder/dpa)

Berlin (dpa/bb) – Weil er eine 84 Jahre alte Frau um 65 000 Euro gebracht haben soll, kommt ein 27-Jähriger heute (8.45 Uhr) vor das Amtsgericht Berlin-Tiergarten. Der Mann soll sich Anfang des Jahres der Seniorin gegenüber als ihr Sohn ausgegeben und ihr vorgegaukelt haben, er benötige wegen einer angeblichen Corona-Erkrankung dringend Bargeld. Der mutmaßliche Trickbetrug habe mit Telefonanrufen begonnen. Laut Ermittlungen soll der Angeklagte mit Komplizen agiert haben. Die 84-Jährige habe in der irrigen Annahme, es handele sich tatsächlich um ihren Sohn, das Geld übergeben. In drei ähnlichen Fällen, die dem Angeklagten zur Last gelegt werden, sei er erfolglos geblieben.  

© dpa-infocom, dpa:210727-99-562682/2

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