Der Sport-Tag
11. Februar 2025
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23:05 Uhr

Kuriose Szene: Tennis-Schläger bricht mitten im Aufschlag

Zerstörte Tennis-Schläger sind keine Seltenheit, vor allem wenn die Sportgeräte dem Frust der Athleten ausgesetzt sind. Dass ein Schläger mitten in der Partie den Geist aufgibt, ist da schon ungewöhnlicher - so geschehen beim ATP-Turnier in Florida.

Kuriose Szene: Tennis-Schläger bricht mitten im Aufschlag
22:33 Uhr

Nach Ballon-d'Or-Eklat: City-Fans verspotten Vinicius Junior

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Kommt bei den City-Fans nicht gut an: Vinicius Junior. (Foto: REUTERS)

Die Fans von Manchester City haben mit einer Stichelei gegen Real Madrids Vinicius Junior mit Blick auf den Ballon-d'Or-Eklat für Aufsehen gesorgt. Beim Play-off-Hinspiel der Champions League präsentierten die Anhänger der Engländer ein großes Banner mit einem Foto, auf dem der spanische Europameister Rodri den Goldenen Ball bei der Verleihung küsst. Daneben stand eine Botschaft, mit der sich die Fans wohl über Vinicius lustig machten.

"Stop Crying Your Heart Out", hieß es in Anlehnung an den gleichnamigen Song der britischen Band Oasis. Also: "Hör auf, so herzzerreißend zu weinen." Zudem pfiffen die Fans in Manchester Vinicius zu Beginn der Partie bei jeder Ballberührung aus. Den Ballon d'Or hatte Ende Oktober Rodri gewonnen, was vonseiten Reals zu einem Eklat geführt hatte. Der spanische Rekordmeister hatte die Veranstaltung damals kurzfristig boykottiert, nachdem offenbar durchgesickert war, dass weder Vinicius noch ein anderer Real-Profi Sieger sein würde.

Nach Ballon-d'Or-Eklat: City-Fans verspotten Vinicius Junior
22:08 Uhr

Super-Bowl-Champion Moore übernimmt die Saints

Am Sonntag Super-Bowl-Triumph in New Orleans, seit Dienstag Chefcoach in New Orleans: Kellen Moore soll die Saints in der National Football League wieder zum Erfolg führen. Wie die Franchise am Dienstag mitteilte, wird der bisherige Offensivkoordinator des frisch gebackenen NFL-Champions Philadelphia Eagles neuer Headcoach des Super-Bowl-Siegers von 2010. "Während des Suchprozesses wurde klar, dass Kellen die richtige Person ist, um uns dabei zu helfen, ein erfolgreiches Programm und eine Kultur wiederherzustellen, an die unsere Fans gewöhnt sind und die sie erwarten", sagte Teambesitzer Gayle Benson.

Der 36-jährige Moore, der sechs Saisons selbst als Quarterback in der NFL unter Vertrag gestanden hatte (Detroit, Dallas), hatte maßgeblichen Anteil an der starken Saison der Eagles, die am Sonntag im 40:22-Erfolg Philadelphias im Super Bowl gegen Titelverteidiger Kansas City Chiefs gipfelte. Die Saints gewannen in der abgelaufenen Spielzeit nur fünf ihrer 17 Spiele und verpassten die Play-offs - wie bereits in den drei Spielzeiten zuvor. Für Moore ist es die erste Station als Headcoach.

Super-Bowl-Champion Moore übernimmt die Saints
21:35 Uhr

Verlängert Musiala diese Woche beim FC Bayern? Eberl reagiert

Sport.de

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Jamal Musiala soll kurz vor einer Vertragsverlängerung beim FC Bayern stehen. In dieser Woche wird es aber wohl noch keine Vollzugsmeldung geben. "Ich glaube nicht, weil sonst die Frage nicht mehr gestellt werden wird. Das wäre dann langweilig [lacht]. Ich habe mich schon so dran gewöhnt, dass diese Frage kommt … Aber die Woche dafür ist vielleicht zu knapp", zitiert "Bild" Sportvorstand Max Eberl am Dienstag bezüglich möglicher Vertrags-Nachrichten beim FC Bayern.

Laut "Bild" müssen zwischen dem FC Bayern und der Spielerseite noch "letzte Details" geklärt werden. Musiala erhält an der Säbener Straße wohl einen Kontrakt bis 2030, der offenbar eine Ausstiegsklausel erhalten soll. Dass die Zusammenarbeit zwischen dem offensiven Mittelfeldspieler und dem deutschen Rekordmeister langfristig weitergehen wird, deutete der 21-Jährige zuletzt selbst an.

Verlängert Musiala diese Woche beim FC Bayern? Eberl reagiert
20:55 Uhr

Sporting muss gegen BVB vorerst auf Superstürmer verzichten

Der neue Außenverteidiger Daniel Svensson gibt im bislang wichtigsten Saisonspiel sein Startelfdebüt für Borussia Dortmund. Der im Winter verpflichtete Schwede beginnt im Play-off-Hinspiel in der Champions League bei Sporting Lissabon auf der linken Abwehrseite, er ersetzt den verletzten Ramy Bensebaini.

Rechts verteidigt Julian Ryerson, zentral sollen Nico Schlotterbeck und Emre Can die Angriffe Sportings stoppen. Gut für den BVB: Der gefährliche Viktor Gyökeres ist zunächst auf der Bank, der Schwede hatte zuletzt wegen einiger Knieprobleme gefehlt. Schlotterbeck, in der Liga gesperrt, rückt im Vergleich zur Generalprobe gegen den VfB Stuttgart (1:2) für Waldemar Anton in die Startelf. Svensson war gegen Stuttgart eingewechselt worden.

Ansonsten verzichtet der neue Trainer Niko Kovac auf Änderungen. Marcel Sabitzer, Julian Brandt und Pascal Groß bilden erneut das zentrale Mittelfeld, offensiv wirbeln außen Karim Adeyemi und Jamie Gittens. Serhou Guirassy stürmt.

Sporting muss gegen BVB vorerst auf Superstürmer verzichten
20:23 Uhr

US Open sorgen mit Mixed-Turnier-Revolution für Aufsehen

Der US-amerikanische Tennisverband hat weitreichende Änderungen für das Mixed-Turnier der US Open bekanntgegeben. Demnach wird der Wettbewerb in diesem Jahr erstmals an nur zwei Tagen ausgespielt werden - und das in der Woche vor dem eigentlichen Turnierbeginn. Laut Mitteilung der USTA sind der 19. und 20. August für die Mixed-Partien vorgesehen, die damit in die sogenannte "Fan Week" fallen. Diese war bisher lediglich für die Einzel-Qualifikation und diverse Show-Events reserviert.

Dazu wurden für den Wettbewerb höhere Preisgelder eingeführt. Die exakte Aufschlüsselung steht zwar noch nicht fest, sicher ist aber, dass das Gewinner-Duo mit einer Million Dollar entlohnt wird. Zum Vergleich: Bisher waren lediglich 200.000 Dollar als Siegprämie vorgesehen. Das Teilnehmerfeld wird außerdem von 32 auf 16 Teams reduziert. Ebenfalls geändert wird die Dauer der Matches, ein Satz wird lediglich bis vier gespielt - bei einem 4:4 kommt es zum Tiebreak. Ausnahme ist das Finale, wo herkömmliche Sätze gespielt werden.

Der Streckung der Turnierdauer dürften auch finanzielle Motive zugrunde liegen. Für die Zuschauer war bisher der Eintritt zur "Fan Week" grundsätzlich kostenlos, für die Mixed-Matches werden nun jedoch kostenpflichtige Tickets verkauft.

US Open sorgen mit Mixed-Turnier-Revolution für Aufsehen
19:55 Uhr

Eberl gesteht: Final-Traum schwebt beim FC Bayern "über uns allen"

Der Traum von einem erneuten "Finale dahoam" ist bei Fußball-Rekordmeister Bayern München vor den Play-offs in der Champions League allgegenwärtiger denn je. "Es ist natürlich außergewöhnlich, wenn das Finale in deinem Heimstadion ist. Natürlich schwebt das über uns allen", sagte Sportvorstand Max Eberl vor dem Hinspiel in der Zwischenrunde bei Celtic Glasgow am Mittwoch (21 Uhr bei DAZN und im Liveticker bei ntv.de).

"Man sollte das aber nicht zu sehr in den Vordergrund rücken", mahnte Eberl. Das Hinspiel in Glasgow sei "der nächste Schritt" auf dem möglichen Weg bis zum Finale der Königsklasse am 31. Mai in der Münchner Allianz Arena, dem zweiten nach 2012. Entscheidend sei, so der 51-Jährige, "dass wir die Play-offs so gestalten, dass wir durchkommen".

Entsprechend dürfe sich die Mannschaft von der hitzigen Stimmung im Celtic Park "nicht zu sehr beeindrucken lassen", sagte Eberl: "Wir haben Spieler, die auf diesem Niveau schon viele Schlachten geschlagen haben. Es wird sehr emotional, es wird sehr laut, aber wir müssen unsere Qualitäten auf den Platz bringen."

Eberl gesteht: Final-Traum schwebt beim FC Bayern "über uns allen"
19:12 Uhr

Eintracht Frankfurt scheute Transfer von Weltstar Cristiano Ronaldo

Fußball-Bundesligist Eintracht Frankfurt ist nach dem Europa-League-Sieg 2022 offenbar Superstar Cristiano Ronaldo angeboten worden. Das berichtete Sportvorstand Markus Krösche im "Bild"-Podcast "Phrasenmäher": "Axel Hellmann (Anm.: Vorstandssprecher) wurde damals kontaktiert. Er kam zu mir ins Büro und sagte: "Wir können Ronaldo verpflichten." Ich antwortete: "Du willst mich wohl verarschen?""

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Cristiano Ronaldo wurde Eintracht Frankfurt angeboten. (Foto: REUTERS)

Die Ronaldo-Berater hätten sogar einen Finanzierungsplan mitgeschickt. "Ehrlicherweise habe ich den aber nicht gelesen. Uns war direkt klar: Das macht nicht wirklich Sinn. Ich habe mit Fabio Paratici, dem Ex-Manager von Juventus Turin, mal darüber gesprochen, wie sehr Ronaldo einen Verein verändert und dass man allein andere Hotels buchen muss, weil die Aufmerksamkeit so viel höher wird. Ronaldo wäre für Eintracht eine Nummer zu groß gewesen", ergänzte Krösche.

Das Interesse an Torjäger Erling Haaland sei dagegen konkret gewesen, nachdem Krösche zu seiner Paderborner Zeit den Norweger 2018 bei der U19-EM in Finnland beobachtet hatte. "Erling fiel mir sofort auf. Ich habe dann seinen Berater kontaktiert, doch damals war er sich schon mit Salzburg über einen Wechsel einig", sagte Krösche. Die finanziellen Mittel seien damals bei den Ostwestfalen aber ohnehin nicht vorhanden gewesen.

Eintracht Frankfurt scheute Transfer von Weltstar Cristiano Ronaldo
18:50 Uhr

Nach Taxi-Vorfall: Star-Fußballerin Kerr wird freigesprochen

Die australische Star-Fußballerin Sam Kerr ist in Großbritannien vom Vorwurf der durch rassistische Motive verschärften Belästigung eines Polizeibeamten freigesprochen worden. Die 31-Jährige hatte den Polizisten nach einem Zwischenfall in einem Taxi als "dumm und weiß" bezeichnet, bestritt aber einen rassistischen Hintergrund. Zum Entschluss des Freispruchs kam eine Jury.

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Kerr fühlte sich aufgrund ihres Aussehens diskriminiert. (Foto: IMAGO/Offside Sports Photography)

Es ging um einen Vorfall am 30. Januar 2023 im Stadtteil Twickenham. Chelsea-Spielerin Kerr und ihre Partnerin, die US-Fußballerin Kristie Mewis, waren in der Nacht mit einem Taxifahrer in Streit geraten, der sie deshalb zur Polizei fuhr. Kerr sagte aus, sie hätten sich wie Geiseln gefühlt, der Taxifahrer sei aggressiv aufgetreten und gefahren. "Ich hatte Angst um mein Leben", sagte sie. Im Verlauf der Fahrt soll Mewis ein Fenster eingetreten haben.

Auf der Wache kam es zu den Beleidigungen. Kerr, deren Vater in Indien geboren wurde, erklärte vor Gericht, sie habe das Gefühl gehabt, sie sei von der Polizei aufgrund dessen, "was sie für meine Hautfarbe hielten", anders behandelt worden.

Nach Taxi-Vorfall: Star-Fußballerin Kerr wird freigesprochen
18:05 Uhr

Teamkollegen blutig gebissen: Rugby-Star erklärt brutale Aktion

Der Rugby-Spieler Masivesi Dakuwaqa hat sich reumütig für seine tätliche Attacke auf einen Mitspieler entschuldigt. Der 30-jährige Fidschianer hatte seinem Teamkollegen Pierre Pagès während eines alkoholreichen Abends in die Wange gebissen und ihn dabei schwer verletzt. Der französische Rugby-Zweitligist Biarritz Olympique reagierte umgehend und löste den Vertrag mit Dakuwaqa auf.

"So etwas hätte niemals passieren dürfen", erklärte der Olympiasieger von 2016 in einem Interview mit der französischen Sportzeitung "L'Equipe". Laut Medienberichten war Dakuwaqa aggressiv geworden, nachdem ihn Mitspieler davon abhalten wollten, nach einem Teamabend betrunken Auto zu fahren. Als Pagès ihn beruhigen wollte, habe er ihn gebissen. Die Wunde habe mit 20 Stichen genäht werden müssen.

Dakuwaqa erklärte, er könne sich an den Vorfall nicht erinnern. Er habe einen Blackout gehabt und sei in einer Ausnüchterungszelle aufgewacht. Als ihm die Polizei mitgeteilt habe, was vorgefallen sei, habe er "geschockt" reagiert. "Wenn ich nicht getrunken hätte, wäre das nie passiert. Ich hatte zu viele Biere, habe die Kontrolle verloren", sagte der 30-Jährige. Er sei schockiert über sein eigenes Verhalten und wolle sich gerne bei Pagès entschuldigen.

Teamkollegen blutig gebissen: Rugby-Star erklärt brutale Aktion
17:30 Uhr

Kein Weltcup, keine WM: Leonie Beck "noch nicht bereit"

Die beste deutsche Freiwasserschwimmerin Leonie Beck nimmt nicht an den Weltmeisterschaften im kommenden Sommer in Singapur teil. Die Doppel-Weltmeisterin von 2023 verzichtet auf den Weltcup-Auftakt im ägyptischen Soma Bay und damit auf die Möglichkeit zur WM-Qualifikation.

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Leonie Beck brauchte eine Auszeit - und jetzt Zeit, um wieder in Topform zu kommen. (Foto: REUTERS)

"Ich habe ganz bewusst eine längere Pause eingelegt. Dass es deswegen nicht für den WM-Start reicht, war mir dabei klar. Daran ist ja auch nichts verwerflich", wird Beck im Verbandsmagazin "Swim & More" zitiert. "Ich bin einfach noch nicht bereit."

Beck, die in ihrer Karriere schon fünf WM-Medaillen gewonnen hat und die sich im vergangenen Sommer zur Doppel-Europameisterin krönte, hatte die vergangene Saison nach den Olympischen Spielen vorzeitig abgebrochen. Im olympischen Rennen in der Pariser Seine hatte sie nur den neunten Platz belegt. Mittlerweile trainiert die 27-Jährige wieder regelmäßig, hat ihr früheres Niveau aber bislang nicht erreicht.

Kein Weltcup, keine WM: Leonie Beck "noch nicht bereit"
16:50 Uhr

Nach Millionen-Einnahmen: Zweitligist schmeißt Sportdirektor raus

Fußball-Zweitligist 1. FC Nürnberg hat Sportdirektor Olaf Rebbe mit sofortiger Wirkung freigestellt. Das gab der Club bekannt. "Nach dem Ende der jüngsten Transferphase ist es zu unterschiedlichen Auffassungen über die zukünftige Ausrichtung des 1. FC Nürnberg gekommen", begründete Sportvorstand Joti Chatzialexiou die Entscheidung.

Rebbe war seit April 2021 Sportdirektor der Franken, inhaltlich war der 46-Jährige für sämtliche Transfers verantwortlich. Im Wintertransferfenster hatte er zusammen mit Chatzialexiou für Aufsehen gesorgt und durch clevere Verkäufe (u.a. Stefanos Tzimas, Jens Castrop, Finn Jeltsch) mehrere Millionen eingenommen. Der FCN bleibe "voll handlungsfähig" und werde "zu gegebener Zeit über eine Nachfolgeregelung informieren", hieß es in der Mitteilung.

Nach Millionen-Einnahmen: Zweitligist schmeißt Sportdirektor raus
16:14 Uhr

Bericht: Deutscher WM-Held kehrt nach Europa zurück

Basketball-Weltmeister Daniel Theis soll vor einem Wechsel aus der NBA zur AS Monaco stehen. Das berichtet das Portal "basketnews". Theis war 2017 aus Bamberg in die USA gewechselt. Dort spielte er für die Boston Celtics, die Chicago Bulls, die Houston Rockets, die Indiana Pacers, die Los Angeles Clippers und die New Orleans Pelicans. Erst kürzlich war er von den Pelicans zu den Oklahoma City Thunder getradet worden, der Klub hatte aber keine Verwendung für ihn.

Mit der deutschen Nationalmannschaft gewann Theis 2023 die WM-Goldmedaille. Bei den Olympischen Spielen von Paris zog er mit dem Team ins Halbfinale ein. Eine offizielle Bestätigung für den Wechsel zurück nach Europa gab es noch nicht.

Bericht: Deutscher WM-Held kehrt nach Europa zurück
15:33 Uhr

Ein Glück: Bayern-Star reist mit nach Glasgow

Bayern München kann im Playoff-Hinspiel der Champions League bei Celtic Glasgow wieder Serge Gnabry einsetzen. Der Nationalspieler war beim Abschlusstraining am Nachmittag vor dem Abflug nach Schottland dabei. Gnabry hatte beim 3:0 des deutschen Rekordmeisters gegen Werder Bremen zuletzt mit einer Erkältung gefehlt.

Verzichten muss Trainer Vincent Kompany in der Partie am Mittwoch (21 Uhr/DAZN und im Liveticker bei ntv.de) weiter auf Alphonso Davies und Ersatztorwart Daniel Peretz, die sich beide nach ihren Verletzungen in der Reha befinden. Auch Joao Palhinha steht wegen einer Erkrankung weiter nicht zur Verfügung. Er fehlte bei der Einheit am Dienstag.

Ein Glück: Bayern-Star reist mit nach Glasgow
14:57 Uhr

BVB-Boss zeigt sich vom Ausmaß der eigenen Krise überrascht

Klub-Boss Hans-Joachim Watzke hätte sich bei Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund für Sport-Geschäftsführer Lars Ricken ein Einstandsjahr mit weniger Problemen gewünscht. "Ich habe gedacht, es ist eine gute Zeit für Lars, da jetzt reinzugleiten. Ich hatte nicht gedacht, dass wir in ein solches Krisenszenario abgleiten", sagte Watzke laut "Frankfurter Rundschau" vor Wirtschaftsmanagern aus der Region Frankfurt/Rhein-Main.

Zugleich unterstrich Watzke vor seinem Abflug zum Champions-League-Playoff der Schwarz-Gelben am heutigen Dienstag (21 Uhr/Prime Video und im Liveticker bei ntv.de) bei Sporting Lissabon seine Überzeugung von Rickens Führungsqualitäten. "Es ist nun natürlich eine ganz andere Herausforderung, doch er schafft das ohne Wenn und Aber", meinte der BVB-Chef.

Entsprechend kommt für den 65-Jährigen trotz zuletzt aufgekommener Anflüge von Zweifeln an seinem nahenden Rückzug zum Jahresende eine Verlängerung seiner Tätigkeit beim Champions-League-Finalisten der vergangenen Spielzeit nicht in Betracht: "Ich habe mich manchmal auch gefragt, ob die Entscheidung richtig war, aber einen Rücktritt vom Rücktritt schließe ich total und komplett aus."

BVB-Boss zeigt sich vom Ausmaß der eigenen Krise überrascht
14:07 Uhr

Viel jünger als Timo Boll: 19-Jähriger schreibt Tischtennis-Geschichte

Lin Shidong ist mit erst 19 Jahren die neue Nummer eins der Tischtenniswelt. Der Chinese ist damit der jüngste Führende der ITTF-Weltrangliste in der Geschichte seines Sports.

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Der Beste der Welt: Lin Shidong. (Foto: IMAGO/Xinhua)

Der Sprung an die Spitze gelang Shidong mit einem spektakulären Dreifach-Triumph beim WTT Grand Smash in Singapur. Das Tischtennis-Wunderkind konnte sowohl den Mixed- als auch den Doppel- und Einzelwettbewerb des Turniers für sich entscheiden und damit seinen Landsmann Wang Chuqin als weltbesten Spieler ablösen.

Den bisherigen Altersrekord als jüngster Weltranglistenerster hielt mit Kong Linghui ebenfalls ein Chinese. Der Einzel-Olympiasieger von 2000 war 20 Jahre alt, als er sich 1996 die Spitzenposition sichern konnte. Bester Nicht-Chinese in dieser Kategorie ist auf Platz sechs Timo Boll. Die deutsche Tischtennislegende erreichte Platz eins des Rankings erstmals 2003 im Alter von 21 Jahren und neun Monaten.

Viel jünger als Timo Boll: 19-Jähriger schreibt Tischtennis-Geschichte
13:45 Uhr

DFB-Trainer überrascht mit Rückkehrerin ohne Länderspieleinsatz

Die deutschen Fußballerinnen bauen beim Start ins EM-Jahr auf vier Rückkehrerinnen. Bundestrainer Christian Wück nominierte Rebecca Knaak, Ann-Katrin Berger, Sara Däbritz sowie Jule Brand für die beiden Spiele in der Nations League am 21. Februar in Breda gegen die Niederlande (20.45 Uhr/ARD) und vier Tage später in Nürnberg gegen Österreich (18.15 Uhr/ZDF, beide auch im ntv.de-Liveticker). Insgesamt stehen 23 Spielerinnen im Kader des Vize-Europameisters.

Knaak ist erstmals seit langer Zeit wieder dabei. Die 28 Jahre alte Abwehrspielerin von Manchester City durchlief alle U-Nationalteams und gewann 2014 die U20-WM. Im A-Team hat sie noch kein Spiel absolviert. Torhüterin Berger (NY Gotham FC) wurde zuletzt eine Verschnaufpause gegönnt. Die erfahrene Mittelfeldspielerin Däbritz (Olympique Lyon) stand im November auf Abruf bereit, Stürmerin Brand (VfL Wolfsburg) kehrt nach Verletzung zurück. Die Talente Cora Zicai (SC Freiburg) und Alara Sehitler (FC Bayern) gehören diesmal nur zu den 14 Spielerinnen auf Abruf. Zudem sind Nicole Anyomi (Eintracht Frankfurt) und Sydney Lohmann (FC Bayern) prominente Namen bei den Reservisten.

DFB-Trainer überrascht mit Rückkehrerin ohne Länderspieleinsatz
13:16 Uhr

Eishockey-Weltmeister schildert dramatischen Sauna-Unfall

Der frühere Eishockey-Profi Petteri Nummelin hat sich bei einem Unfall in der Sauna schwer an den Augen verletzt und ist beinahe erblindet. Was war passiert? Mitte Januar wollte der frühere NFL-Star, der als Assistenztrainer beim Schweizer Klub HC Ajoie arbeitet, wie jeden Tag in seiner portablen Dampfsauna entspannen. Doch es gab ein Problem mit dem Wasseranschluss. Nummelin wollte es sofort lösen - und bekam einen Schwall kochend heißes Wasser ab.

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Nummelin bei der Eishockey-WM 2023. (Foto: IMAGO/Just Pictures)

Schwere Verbrennungen im Gesicht, am rechten Arm und an der Brust waren die Folge. Am schlimmsten betroffen waren die Augen. "Ich war ungeduldig, aber vor allem dumm", erinnerte sich der Finne im "Blick" an den Vorfall. Erstversorgt wurde der frühere Eishockey-Profi im Krankenhaus in Lausanne. Drei Tage musste er die Augen nach dem folgenschweren Unfall geschlossen halten, schilderte der 52-Jährige.

Inzwischen geht es Nummelin den Umständen entsprechend gut - mit Einschränkungen. "Noch heute sehe ich nicht so wie vor dem Unfall. Nachrichten auf dem Handy kann ich nicht gut lesen", sagte er. Klar sei zudem, dass er auf seine geliebten Saunagänge in der näheren Zukunft verzichten müsse, sagte Nummelin, der in seiner aktiven Karriere unter anderem einmal WM-Gold und einmal Olympia-Silber mit der finnischen Eishockey-Auswahl gewann.

Eishockey-Weltmeister schildert dramatischen Sauna-Unfall
12:44 Uhr

Sperre reduziert: Top-Stürmer darf plötzlich doch gegen FC Bayern ran

Celtic Glasgow kann im Playoff-Hinspiel der Champions League gegen Bayern München nun doch auf seinen Top-Angreifer Daizen Maeda bauen. Die UEFA reduzierte die ursprüngliche Zwei-Spiele-Sperre gegen den Japaner, Maeda ist damit gegen den deutschen Rekordmeister am Mittwoch (21 Uhr/DAZN und im ntv.de-Liveticker) spielberechtigt. Der Angreifer hatte in der Ligaphase der Königsklasse gegen Young Boys Bern die Rote Karte gesehen. Die UEFA hatte den Celtic-Profi daraufhin für zwei Partien gesperrt. Celtic legte aber erfolgreich Berufung gegen das Urteil ein.

Maeda hat in dieser Saison wettbewerbsübergreifend bereits 21 Treffer für die Schotten erzielt und ist damit deren treffsicherster Stürmer. Celtic-Teamkollege Alistair Johnston lobte Maeda nach dessen Pokal-Dreierpack am Samstag als einen der "formstärksten Spieler in ganz Europa". Offenbar könne der 27-Jährige aktuell "gar nicht verfehlen".

Sperre reduziert: Top-Stürmer darf plötzlich doch gegen FC Bayern ran
12:20 Uhr

Hart gegen Buhrufe: Mavs schmeißen Fans raus

Die Dallas Mavericks haben empfindlich auf Proteste gegen die Klubführung reagiert und beim Heimspiel gegen die Sacramento Kings viele Fans aus der Halle geworfen. Unter Buhrufen wurden in der zweiten Hälfte immer wieder Zuschauer aus dem American Airlines Center heraus begleitet, die Trennung von Superstar Luka Doncic hallt bei der Franchise nach.

Die Maßnahmen erfolgten laut Vizepräsidentin Erin Finegold wegen Verstößen gegen den NBA-Verhaltenskodex, störendem und unkooperativem Verhalten. Unter anderem hatten Fans Schilder mit der Aufschrift "Fire Nico" hochgehalten und damit die Entlassung von General Manager Nico Harrison gefordert. Auch für Klubbesitzer Patrick Dumont hagelte es in der Halle Buhrufe. Der frühere Klubboss Mark Cuban lieferte sich ein Wortgefecht mit zwei Fans, beide mussten gehen. Vor dem Spiel hatten vor der Arena geschätzt 1000 Fans protestiert.

Hart gegen Buhrufe: Mavs schmeißen Fans raus
11:55 Uhr

Star-Schiri gibt kleinen Regelverstoß im WM-Finale zu

Der ehemalige italienische Star-Schiedsrichter Pierluigi Collina hat mit vielen Jahren Abstand einen kleinen Regelverstoß beim WM-Finale 2002 zugegeben. Der 64-Jährige gestand, dass er das Spiel zwischen Brasilien und Deutschland länger laufen ließ, um an den Ball zu kommen. "Damals pfiff ich das Spiel mit 13 oder 14 Sekunden Verspätung ab, ohne Rücksicht auf das Ergebnis, um sicher zu sein, dass ich den Ball in den Händen hielt", sagte Collina der Tageszeitung "La Repubblica". Die eigenwillige Verlängerung änderte aber nichts: Deutschland verlor 0:2.

In dem Interview erinnerte er sich auch daran, wie ihm nach dem Finale in der japanischen Stadt Yokohama bei der Siegerehrung jemand versuchte, den Ball abzuluchsen - ohne Erfolg. "Auf den Fotos der Zeremonie bin ich immer mit dem Ball in der Hand zu sehen." Der Endspiel-Ball liegt nun in einem Fitness-Studio, in dem Collina beschäftigt ist. Aus dem Finale hat er auch die Trikots der beiden Brasilianer Ronaldo und Cafu sowie das Trikot von Didi Hamann. Am Donnerstag feiert Collina seinen 65. Geburtstag.

Star-Schiri gibt kleinen Regelverstoß im WM-Finale zu
11:22 Uhr

Deutsche "Rakete" legt medaillenreif vor - hängt Vonn um Welten ab

Emma Aicher und Lena Dürr fahren bei der Premiere der alpinen Team-Kombination um Gold. Die 21 Jahre alte Aicher belegte in der Abfahrt bei der Ski-WM in Saalbach-Hinterglemm den starken zweiten Platz und sorgte für Dürr vor dem Slalom um 13.15 Uhr (ZDF und Eurosport) für eine glänzende Ausgangsposition. Aicher, die schon bei der Spezialabfahrt und im Super-G überzeugt hatte, liegt nur 0,23 Sekunden hinter Lauren Macuga aus den USA, die zusammen mit Paula Moltzan ein Team bildet. Auch Kira Weidle-Winkelmann, bei der Spezial-Abfahrt am Samstag noch enttäuschende Zwölfte, gelang eine gute Fahrt. Die 28-Jährige wurde Fünfte (+0,61). Jessica Hilzinger fährt im zweiten deutschen Team den Slalom.

"Mir macht es hier richtig Spaß. Anscheinend liegt mir die Strecke. Ich bin zufrieden. Jetzt fieber ich mit. Dann sehen wir mal, was wird", sagte Aicher, die von Cheftrainer Andreas Puelacher schon als "Rakete" bezeichnet wurde, im ZDF. Wenig Spaß hatte offenbar Lindsey Vonn, die mit 2,51 Sekunden Rückstand weit abgeschlagen ins Ziel kam.

Deutsche "Rakete" legt medaillenreif vor - hängt Vonn um Welten ab
10:38 Uhr

Vielfache deutsche Meisterin hat Ärger - wegen Sport im Wald

Mit der Landesinitiative "Rheinland-Pfalz - Land in Bewegung" sollen Menschen für körperliche Aktivität und Sport begeistert werden. Darum geht es auch der früheren Stabhochspringerin Carolin Hingst, die in Rheinhessen lebt und seit Jahren Personal Trainings anbietet, darunter Lauf- und Fitnesstrainings im Ober-Olmer Wald bei Mainz. In der Sache sind sich also beide Seiten einig - das Land und die frühere Olympia-Teilnehmerin - und doch sind sie aneinandergeraten.

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Hingst bei der EM 2018 in Berlin. (Foto: imago/Beautiful Sports)

Es habe einen Gestattungsvertrag gegeben, der ihr kostenlos erlaubt habe, mit Gruppen im Ober-Olmer Wald unterwegs zu sein. Im Mai 2024 bekam die 44-jährige gebürtige Bayerin, wie sie sagt, per Email und ohne vorherigen Hinweis aus dem Forstamt eine Kündigung des unbefristeten Gestattungsvertrages. Der Landesbetrieb spricht von einem Telefonat im Mai 2024. Hingst sei gesagt worden, dass die Gebühren für die gewerblich und gewinnorientierte Nutzung des Waldes "aufgrund steigender Aufwände für das Forstamt angepasst werden müssen".

Zunächst seien als Entgelt zehn Prozent der Bruttoeinnahmen der Kurse veranschlagt worden, sagt Hingst, die als Stabhochspringern einst bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen und 2008 in Peking dabei war. Das sei für sie eine "utopisch hohe Gebühr". Sie verstehe nicht, warum sie künftig zahlen soll. "Mein Training ist wie ein Spaziergang oder eine Wanderung im Wald zu sehen - und die sind kostenlos."

Vielfache deutsche Meisterin hat Ärger - wegen Sport im Wald
09:52 Uhr

Lothar Matthäus legt gegen BVB-Star nach

Wie die gesamte Mannschaft von Borussia Dortmund bleibt auch Nationalspieler Julian Brandt in der Saison 2024/25 weit unter seinem Normal-Niveau. "Brandt würde ich gerne als Leader sehen, aber er zeigt mir immer das Gegenteil", schreibt Sky-Experte Lothar Matthäus in seiner Kolumne für den Pay-TV-Sender.

Der Offensivakteur habe schon "Weltklasse-Spiele gemacht, aber jetzt schwankt er zwischen Weltklasse und Kreisklasse." Eine ähnliche Kritik hatte zuletzt schon BVB-Ikone Kevin Großkreutz an die Adresse von Jamie Gittens formuliert. "Wenn er einen guten Tag hat, ist er ein Weltklassespieler, wenn nicht, dann kann er bei uns in der Westfalenliga spielen", sagte er über den Jungstar. Matthäus hatte Brandt schon nach der 1:2-Niederlage der Dortmunder gegen den VfB Stuttgart rund gemacht.

Geht es nach Matthäus, muss der neue BVB-Trainer Niko Kovač jetzt schnell sein Dortmunder Gerüst zusammen zimmern. "Ein Trainer muss am Anfang einer Saison seine ersten elf bis 13 Spieler haben, die anderen müssen sich zunächst hinten anstellen. Auch für Kovač geht es jetzt darum, seine Stammformation zu finden", so der TV-Experte.

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Lothar Matthäus legt gegen BVB-Star nach
09:01 Uhr

Harte Vorwürfe: Greift Stürmer-Star der Gegnerin zwischen die Beine?

In Spanien sorgt ein Vorfall für Aufsehen, bei dem die Fußballerin Maria Pilar "Mapi" Leon ihrer Gegenspielerin während einer Erstligapartie zwischen die Beine gefasst haben soll. Auf einem Video ist zu sehen, wie die Abwehrspielerin des FC Barcelona im Derby gegen Espanyol der Kolumbianerin Daniela Caracas kurz in Richtung des Schritts greift. Danach sagt sie etwas zu der Verteidigerin. Espanyol verurteilte die Aktion bereits scharf.

"Ich habe ihr Bein berührt", beteuerte Leon dagegen in einer Mitteilung ihres Klubs. "Es gab KEINE Berührung des Intimbereichs und schon gar nicht absichtlich." Die 29-Jährige ergänzte, dass ihr nie in den Sinn kommen würde, einer Gegnerin in den Schritt zu fassen. In der Videosequenz des Spiels ist zu sehen, wie sich Leon und Caracas kurz anrempeln. Caracas schaut in Richtung des Balles, Leon ins Gesicht der Gegnerin. Dann blickt sie für einen Moment nach unten und greift mit der rechten Hand kurz nach vorn. Außerdem sagt sie etwas zu Caracas. Es gibt Spekulationen, dies könnte ein frauenfeindlicher Spruch gewesen sein.

Harte Vorwürfe: Greift Stürmer-Star der Gegnerin zwischen die Beine?
08:17 Uhr

Ex-Bundesliga-Trainer überrascht mit Wechsel nach Osteuropa

Der frühere Bundesliga-Trainer Dirk Schuster übernimmt erstmals einen Klub im Ausland und wird in der kommenden Saison beim georgischen Fußball-Erstligisten Torpedo Kutaisi an der Seitenlinie stehen. Das teilte der Verein mit. Beim Klub aus der zweitgrößten Stadt Georgiens erhält Schuster einen Dreijahresvertrag. Seinen langjährigen Co-Trainer Sascha Franz bringt er auch diesmal wieder mit. Für Torpedo Kutaisi beginnt die neue Saison in der Erovnuli Liga am 1. März mit einem Heimspiel gegen den FC Gagra.

Schuster wurde 2016 nach dem sensationellen Bundesliga-Aufstieg und Klassenerhalt mit dem SV Darmstadt 98 als Trainer des Jahres in Deutschland ausgezeichnet. Seit seinem Aus beim Zweitligisten 1. FC Kaiserslautern im November 2023 war der 57-Jährige vereinslos.

Ex-Bundesliga-Trainer überrascht mit Wechsel nach Osteuropa
07:56 Uhr

Wagner brilliert, aber vergeblich

Trotz eines überragenden Franz Wagner haben die Orlando Magic in der NBA ihre nächste Niederlage kassiert. Das Team aus Florida verlor zu Hause gegen die Atlanta Hawks mit 106:112. Seit kurz vor Weihnachten konnte Orlando keine zwei Spiele in Folge mehr gewinnen, von den letzten acht Partien wurden sechs verloren.

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Wagner und die Magic stecken in einer Ergebniskrise. (Foto: AP)

Wagner erzielte 37 Punkte und war damit bester Werfer seines Teams. Zudem stellte er seinen persönlichen Saisonrekord ein. Teamkollege Paolo Banchero kam auf 31 Zähler, aber kein anderer Spieler der Magic traf zweistellig. Der deutsche Rookie Tristan da Silva steuerte neun Punkte bei. In der Eastern Conference ist Orlando inzwischen auf Platz neun zurückgefallen, wäre damit immerhin noch in den Vor-Playoffs dabei.

Deutlich besser sieht es für die Oklahoma City Thunder um Isaiah Hartenstein aus. Die Thunder gewannen gegen die New Orleans Pelicans souverän mit 137:101 und feierten ihren sechsten Sieg in Serie. Die Gesamtbilanz von 43 Siegen und nur neun Niederlagen ist die beste der gesamten Liga. Hartenstein lieferte sechs Punkte und 13 Rebounds.

Wagner brilliert, aber vergeblich
07:26 Uhr

Wo bleibt das Geld? FC Bayern, BVB & Co. fehlen 30 Millionen Euro

Der Deutschen Fußball Liga (DFL) fehlen rund 30 Millionen Euro für die Ausschüttung an die 36 Profivereine. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Liga-Kreisen. Die DFL wollte sich auf Anfrage zu dem Minus aus dem Vorjahr nicht äußern und verwies darauf, dass sie zu Vertragsinhalten keine Stellung nehme.

Im Vorjahr war bekanntgeworden, dass im Sommer 80 Millionen Euro weniger an die Klubs ausgezahlt werden konnten als geplant. "Die Auskehrungsrate Juni 2024 wird von ursprünglich 127 Mio. Euro auf 47 Mio. Euro gekürzt", hieß es in einem DFL-Schreiben an die 36 Klubs, das der dpa vorliegt. Weiter hieß es: "Grund hierfür ist, dass Erlöse in Höhe von 80 Mio. Euro erst zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr vereinnahmt werden können, da Zahlungen von Partnern nicht zu den vertraglichen Fälligkeitsterminen erbracht werden konnten. Auf Veranlassung der betreffenden Partner mussten insofern Vereinbarungen über spätere Zahlungen getroffen werden."

Eines der Unternehmen war DAZN, wie der Streamingdienst damals mit Verweis auf eine Vereinbarung mit der DFL bestätigte. Die fehlende Summe von rund 50 Millionen Euro soll dem Vernehmen nach wie vereinbart zu einem späteren Zeitpunkt gezahlt worden sein. Welches Unternehmen der DFL und damit den Klubs weiterhin rund 30 Millionen schuldet, ist nicht bekannt.

Wo bleibt das Geld? FC Bayern, BVB & Co. fehlen 30 Millionen Euro
07:01 Uhr

Einstiger Elfmeterkiller findet Kane "total beeindruckend"

Als früherer Elfmeterexperte hat Hans Jörg Butt größten Respekt vor der aktuellen Serie von Harry Kane bei Bayern München. "Die 29 nacheinander sind auf jeden Fall eine eigene Liga, fast einmalig", sagte der langjährige Bundesliga-Torhüter im Interview mit "Münchner Merkur/tz": "Es ist total beeindruckend, was Harry Kane aktuell vom Punkt aus zeigt." Butt, der in seiner Karriere für den Hamburger SV, Bayer Leverkusen und die Bayern insgesamt 37 Elfmetertore erzielte, kann vor der Leistung des Engländers "nur den Hut ziehen. Wenn ein Elfmeterpfiff ertönt, ist die Wahrscheinlichkeit für ein Tor immer hoch. Aber sich dann immer und immer wieder so zu fokussieren, dass man alles ausblendet - gerade bei Bayern München -, ist nicht ohne."

Knapp 84 Prozent seiner Elfmeter verwandelte Butt, Kane steht bei 88. Dies zeige, "dass es 100 Prozent nicht geben wird - selbst nicht bei ihm." Butt weiß, worauf es ankommt, damit Kanes Serie irgendwann endet. "Als Torwart sehe ich es gegen ihn als wichtig an, lange stehen zu bleiben und ihn zu beeinflussen. Trotzdem: So wie er im Moment schießt, ist die Chance relativ gering."

Einstiger Elfmeterkiller findet Kane "total beeindruckend"
06:29 Uhr

Fußball-Boss schlägt Alarm: "Erschaffung einer Oligarchie von Klubs"

Javier Tebas, Chef des spanischen Ligaverbands, hat deutliche Kritik an der Champions League geübt und sieht Europas Königsklasse als große wirtschaftliche Bedrohung für die nationalen Ligen an. "Wir wohnen gerade der Erschaffung einer Oligarchie von Klubs bei", sagte der 62-Jährige der "Süddeutschen Zeitung": "Die Schere zwischen einigen wenigen großen Klubs und den kleineren Vereinen geht immer weiter auf."

Seine Sorgen über die wirtschaftlichen Auswirkungen des neuen Formats der Champions League seien groß. "Wenn das so weitergeht, wird die Schere zwischen Teilnehmern und Nicht-Teilnehmern noch weiter aufgehen, mit schweren Auswirkungen auf die nationalen Ligen. Auch durch die Klub-WM", sagte Tebas: "Dort wird es für die Vereine, die ohnehin schon mehr Geld bekommen, noch einmal Dutzende Millionen Euro obendrauf geben." Dies sei Geld, das nicht der "Fußball-Industrie" zugutekommt, "sondern letztlich nur den Fußballern einen neuen Ferrari bezahlt, die schon fünf haben".

Fußball-Boss schlägt Alarm: "Erschaffung einer Oligarchie von Klubs"
05:41 Uhr

200 Millionen im Jahr: Irrer Renten-Vertrag für Ronaldo

Cristiano Ronaldo ist gerade 40 geworden, doch er plant sportlich bereits bis weit ins 42. Lebensjahr: Wie die Nachrichtenagentur AFP erfuhr, hat sich der frühere Weltfußballer mit seinem saudischen Klub Al-Nassr auf eine Verlängerung seines im Juni auslaufenden Vertrags um eine Saison geeinigt. "Der Vertrag ist noch nicht unterschrieben, aber es wird eine Mitteilung in den kommenden Tagen geben", sagte ein Klub-Offizieller zu AFP. Ronaldo spielt seit 2023 für den Klub aus Riad, dort soll er bislang groteske 200 Millionen Euro im Jahr kassieren.

Ronaldos erklärtes Ziel ist die Teilnahme mit Portugal an der WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko. Eine Verlängerung bei Al-Nassr würde also logisch sein. Wann endgültig Schluss sein soll - darüber hat sich der Europameister von 2016 noch nicht konkret geäußert.

200 Millionen im Jahr: Irrer Renten-Vertrag für Ronaldo