Der Sport-TagFerrari-Ikone wettert: "Die Formel 1 braucht Verstappen nicht"
Der ehemalige britische Formel-1-Pilot und Vize-Weltmeister von 1999 Eddie Irvine kann der inzwischen mehrfach von Max Verstappen geäußerten Kritik an den neuen Regeln wenig abgewinnen. "Die Formel 1 braucht Max nicht, es gibt genügend talentierte Piloten", sagte die Ferrari-Ikone im Interview mit der "Gazzetta dello Sport". Nicht nur einmal hatte der Niederländer einen Abschied aus der Königsklasse angedeutet, da ihm die neue Auto-Generation überhaupt nicht gefällt.
Irvine fügte hinzu: "Für ihn ist es hart, nur unten in der Tabelle zu stehen, aber wenn er an sein Gehalt denkt, gibt es sicher 50 Millionen gute Gründe zu bleiben." Verstappen, bis 2028 an Red Bull gebunden, ist der Top-Verdiener der Formel 1. Sein Basis-Gehalt beträgt 65 Millionen US-Dollar, hinzu kamen in 2025 elf Millionen Dollar an Bonuszahlungen. Gegenwind war dem vierfachen Weltmeister zuletzt auch aus anderer Richtung entgegengeweht. Ex-Pilot Martin Brundle sagte in einem Sky-Podcast: "Entweder geh, oder hör auf, davon zu reden!" Einen ersten Abstecher in eine andere Serie hat Verstappen zuletzt gemacht: Auf der Nordschleife stieg er ins GT3-Auto von Mercedes-AMG, im Mai fährt er beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring.
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