Wegen PreiserhöhungAmazon-Prime-Kunden können 2025 noch Geld zurückfordernSie haben schon länger als drei Jahre ein Prime-Abo bei Amazon? Dann können Sie wahrscheinlich Geld von dem Unternehmen zurückfordern. Verbraucherschützer erklären, was nun zu tun ist.04.12.2025
Aufkommen steigt um 16 ProzentMailanbieter warnen vor Spam-Welle zum Black FridayViele Menschen sind momentan im Schnäppchen-Modus. Das zieht offenbar auch Betrüger an: Mailanbieter stellen einen Anstieg der Spam-Mails um 16 Prozent fest. Eine besonders perfide Masche zielt auf den Cloud-Speicher der Nutzer ab.25.11.2025
Regeln für Online-Weiterverkauf Schwarz-Rot will Ticket-Abzocke ins Visier nehmenÜberteuerte Tickets von anonymen Weiterverkäufern kosten Musik- und Sportfans beträchtliche Aufschläge. Union und SPD wollen solche Praktiken unter die Lupe nehmen und stärker reglementieren. Die Konzertbranche geht von einem jährlichen Volumen von zwölf Milliarden Euro aus. 28.04.2025
Teilerfolg gegen US-KonzernGericht erklärt Amazon-Preiserhöhungsklausel für unwirksamIm September 2022 erhöhte Amazon die Preise seines Mitgliedsprogramms Prime, ohne die Kunden ausdrücklich um Zustimmung zu bitten. Das mündet nun in einen voraussichtlich längeren Rechtsstreit.16.01.2025
Bittere Zeiten für AbonnentenSo können DAZN-Kunden auf saftige Preiserhöhungen reagierenDie Zeiten, in denen Brot und Spiele für das Zuschauervolk umsonst zu haben waren, sind lange vorbei. Mittlerweile muss auch, wer Fußball im TV schauen möchte, bei einigen Anbietern extra zahlen. Beim Streamingdienst DAZN beispielsweise - drastische Preiserhöhungen inklusive.08.05.2024
Warentest verärgert Amazon Prime Videos: Extra bezahlen oder mit Werbung sehen?Ab Februar will Amazon Werbung in Prime-Videos einbauen. Es sei denn, Kunden zahlen 2,99 Euro extra, um der Berieselung mit Reklame zu entgehen. Warentest meint, dass es sich hierbei um eine Preiserhöhung handelt. Was Betroffene tun können, lesen Sie hier. 18.01.2024
Berufungen zurückgewiesenPreiserhöhungsklauseln bei Netflix und Spotify unwirksamPreiserhöhungen bei Netflix und Spotify? Ärgerlich. Schließlich erfolgte die Sache ohne Zustimmung der Kunden. Das ist bei laufenden Verträgen aber nur erlaubt, wenn sie fairen und transparenten Regeln folgen. Was ein Gericht verneinte. Die Folgeinstanz schmetterte nun auch die Berufungen ab.24.11.2023
Trotz PreisbremsenWarnung vor Abschlägen von über 1000 EuroViele Verbraucher bekommen derzeit neue Energiepreise mitgeteilt. Gleichzeitig gehen die staatlichen Preisbremsen an den Start. Doch so mancher Versorger kann nicht an sich halten und stellt zum März vollkommen überhöhte Forderungen für Gas, Strom und Wärme, wie Verbraucherzentralen warnen.27.02.2023
Abo-Preise verdoppeln sichDas können DAZN-Kunden nach Preiserhöhung tunBeim Sport-Streamingdienst DAZN rollt nicht nur der Ball, sondern auch der Rubel. Der Anbieter hat zuletzt die Preise für Bestandskunden deutlich erhöht. Pro Jahr summieren sich die Mehrkosten für das Abo auf bis zu 180 Euro. So reagieren Kunden richtig. 12.01.2023
Urteil zu PreiserhöhungenPreisklausel für Spotify-Abos ungültigVerbraucher sind derzeit in fast allen Bereichen von Preiserhöhungen betroffen. Es gilt daher umso mehr, der Anbieterseite klarzumachen, dass sie sich dabei an die rechtlichen Vorgaben halten muss. Die Verbraucherzentrale Bundesverband hat das im Falle des Musik-Streamingdienstes Spotify übernommen.09.09.2022