"Tod nicht benutzen"Familie der Opfer von München meldet sich mit AppellDer Anschlag in München, bei dem eine 37-Jährige und ihre kleine Tochter tödlich verletzt wurden, löst Entsetzen aus. Während infolge der Tat erneut über rasche Abschiebungen diskutiert wird, veranstaltet die AfD eine Mahnwache. Die Angehörigen der Verstorbenen melden sich mit einer Bitte zu Wort.16.02.2025
Trauer um zwei Tote in MünchenSöder fordert Abschiebe-Deal mit AfghanistanZwei Tote fordert der Anschlag auf eine Verdi-Demonstration in München. Der bayerische Ministerpräsident fordert von der Bundesregierung Verhandlungen mit den Taliban und wöchentliche Abschiebeflüge. Brandenburgs sozialdemokratischer Ministerpräsident Woidke sieht es ähnlich. 16.02.2025
Schweren Verletzungen erlegenMutter und Kind nach Anschlag in München gestorbenZwei Tage nach dem Anschlag auf eine Demonstration in München erliegen zwei Menschen ihren schweren Verletzungen. Die Opfer sind ein zweijähriges Kind und eine 37 Jahre alte Frau. Laut LKA handelt es sich um Mutter und Kind.15.02.2025
Der "Tatort" im SchnellcheckAlles hat KonsequenzenBerlin macht sich für einen hohen Staatsbesuch bereit, da sorgt die Ermordung eines Wirtschaftsberaters für Unruhe. "Vier Leben" könnte aktueller kaum sein, der Krieg in Afghanistan spielt eine entscheidende Rolle.15.02.2025Von Ingo Scheel
Bundeskanzler am Tatort erwartetAnschlag in München heizt Abschiebedebatte anNach dem Anschlag in München mit 39 Verletzten gehen Ermittler davon aus, dass der Täter aus islamistischen Beweggründen gehandelt hat. Das lässt auch die Rufe nach Abschiebungen nach Afghanistan lauter werden. Doch in der Praxis ist das kompliziert. 15.02.2025
Aber keine GrenzschließungFaeser schlägt Union Migrations-Kompromiss vorNur wenige Tage vor der Bundestagswahl geht die SPD im Migrationsstreit ein Schrittchen auf die Union zu. Innenministerin Faeser sieht nach dem Anschlag in München Kompromissmöglichkeiten. Die Hauptforderung von CDU-Chef Merz nach Zurückweisungen an der Grenze gehört allerdings nicht dazu. 15.02.2025
Bundesregierung dämpft HoffnungSchnelle Abschiebeflüge nach Afghanistan "unwahrscheinlich"Nach dem Attentat von München werden die Forderungen nach raschen Abschiebungen nach Afghanistan erneut lauter. Daraus wird jedoch vor der Wahl offenbar nichts mehr, wie die Regierung nun deutlich macht. Hintergrund ist vor allem die schwierige Absprache mit dem von den Taliban regierten Land.14.02.2025
Herrmann revidiert FalschaussageDas wissen die Ermittler über den Täter von MünchenKurz nach dem Anschlag in München wendet sich Bayerns Innenminister Herrmann mit vermeintlichen Informationen zum Täter an die Presse. Später wird klar, dass das nicht stimmt. Inzwischen gibt es neue Details. Laut einem Bekannten war der Afghane "koraninteressiert". 14.02.2025
Schule, Ausbildung, BerufDas ist zum Täter von München bekannt - Herrmann mit neuen DetailsDer junge Afghane, der in München in eine Menschengruppe gefahren ist, kam als Asylbewerber nach Deutschland. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, er konnte aber nicht abgeschoben werden. Den Behörden war der 24-Jährige - anders als zuvor berichtet - nicht wegen kleinerer Delikte bekannt, sondern als Zeuge.13.02.2025
Abschiebung bleibt ProblemAfghanen auf Platz eins bei Dublin-ÜberstellungenDie Bundesländer schieben in Kooperation mit der Bundespolizei im vergangenen Jahr 20.084 Menschen ab. Das sind 22 Prozent mehr als 2023. Afghanen sind dabei laut Bundesregierung die größte Gruppe. 13.02.2025