Gespräch mit Erdogan über EUMacron bietet Türkei Beitrittsalternative anDie Beziehungen zwischen der Türkei und der Europäischen Union sind angespannt, die Beitrittsgespräche liegen auf Eis. Doch Frankreichs Präsident möchte einer Zusammenarbeit keine Absage erteilen - und macht einen anderen Vorschlag.05.01.2018
Paris-Besuch mit HindernissenErdogan von halbnackten Frauen begrüßtBei seinem Staatsbesuch in Frankreich wird der türkische Präsident mit allerlei Kritik konfrontiert. Besonders plastisch setzen sich die Femen-Aktivistinnen in Szene. Aber auch Amnesty International möchte Erdogan nochmals an die Menschenrechte erinnert wissen.05.01.2018
Mitschuld an Folter in LibyenAmnesty erhebt schwere Vorwürfe gegen EUBilder eines Sklavenmarktes und misshandelter Flüchtlinge in Libyen schockierten vor wenigen Tagen die Öffentlichkeit. Für Amnesty trägt jedoch die EU selbst Verantwortung für die dramatische Lage. Sie sei Komplize eines kriminellen Systems, heißt es in einem Bericht.12.12.2017
Chinesischer Stand geschlossenFolter-Utensilien auf Pariser Messe entdecktIn der EU sind Utensilien verboten, die alleine der Folter von Menschen dienen. Dennoch entdeckt Amnesty International auf einer Sicherheitsmesse in Paris derartige "Folterwerkzeuge" - darunter Elektroschock-Westen und schwere Fußeisen.23.11.2017
Streit um australisches LagerPolizei räumt besetztes FlüchtlingscampAuf Papua-Neuguinea erreicht der Konflikt um dort von Australien untergebrachte Flüchtlinge eine neue Stufe: Sicherheitskräfte rücken den Besetzern eines eigentlich geschlossenen Lagers zu Leibe. Australiens Regierung beharrt auf einen Umzug.23.11.2017
Folgen sind Angst und PanikJede vierte Frau erlebt Hass im NetzAnfeindungen, Beleidigungen, Drohungen - jede vierte Frau ist einer Umfrage zufolge schon einmal Opfer von Anfeindungen in sozialen Netzwerken geworden. Die Hälfte der Hassbotschaften sei frauenfeindlich oder sexistisch. Mit schlimmen Folgen.20.11.2017
Gefährdung der MenschenrechteAutohersteller wegen Kinderarbeit in KritikAmnesty International wirft deutschen Autoherstellern "deutliche Mängel" bei der Auswahl ihrer Zulieferer vor. Die Herkunft und Bedingungen der Kobaltminen im Kongo würden nicht offengelegt, heißt es. Im Kobalt-Abbau schuften auch Kinder.15.11.2017
Verteidigung vor GerichtSteudtner weist Terrorvorwürfe zurückEr habe nie eine militante oder terroristische Organisation unterstützt, sagt der in der Türkei inhaftierte Menschenrechtler Peter Steudtner. Vor Gericht weist er alle Vorwürfe gegen sich zurück. Und er bittet um seine sofortige Freilassung.25.10.2017
Großer Andrang zum AuftaktSteudtner-Prozess beginnt unter ProtestenIn Istanbul muss sich Peter Steudtner seit dem Morgen vor Gericht verantworten - wegen Vorwürfen, die Amnesty International als "absurd" bezeichnet. Am Ende des Verfahrens könnte die Freilassung des deutschen Menschenrechtlers stehen. Oder 15 Jahre Haft.25.10.2017
Atomabkommen mit dem IranTillerson räumt Differenzen mit Trump einDas Atomabkommen mit dem Iran nennt US-Präsident Trump den "schlechtesten Deal aller Zeiten". Sein Außenminister sieht das differenzierter und wirbt für einen Verbleib im Vertrag: Nur so könne Druck auf die islamische Republik ausgeübt werden, meint er.02.08.2017