Merkel besucht AufnahmeländerPrekäre Lebensbedingungen für FlüchtlingeHunderttausende Flüchtlinge leben derzeit in Jordanien und dem Libanon. Die Bundesregierung unterstützt die Aufnahmeländer finanziell. Menschenrechtler kritisieren jedoch die "katastrophalen" Bedingungen, unter denen die meisten Schutzsuchenden leben.21.06.2018
Angriffe in RakkaAmnesty vermutet US-KriegsverbrechenHaben die USA bei ihren Angriffen auf den IS im syrischen Rakka genügend an den Schutz der Zivilbevölkerung gedacht? Nach Ansicht der Menschenrechtler von Amnesty International nicht. Das soll nun untersucht werden.05.06.2018
Künstliche Intelligenz deckt aufWie Algorithmen Kriegsverbrechen aufspürenDer Krieg in Syrien ist einer der ersten, den man über Dutzende Fotos und Videos live in sozialen Medien verfolgen kann. Eine App soll nun die Echtheit der Inhalte verifizieren und somit Verbrechen aufklären. Doch die Arbeit mit den Algorithmen ist ein Wettlauf mit der Zeit. 21.05.2018
China verschweigt ExekutionszahlIran vollstreckt die meisten TodesurteileVergangenes Jahr werden weltweit weniger Menschen als noch im Jahr zuvor exekutiert. Für 84 Prozent der Hinrichtungen sind nur vier Länder verantwortlich. Allerdings enthält der Amnesty-Bericht keine Zahlen aus China, dem mutmaßlich tödlichsten Land.12.04.2018
Schülerinnen mit Familie vereintBoko Haram lässt entführte Mädchen freiSeit fast zehn Jahren terrorisiert die islamistische Boko Haram den Nordosten Nigerias. Vor einem Monat verschleppt die Terrororganisation mehr als 100 Schülerinnen. Nun berichten die Eltern, dass die Mädchen wieder zurückgekehrt seien.21.03.2018
Menschenhandel und VerhaftungenUN werfen libyscher Sonderpolizei Folter vorDie Vorwürfe der Vereinten Nationen sind gravierend: Sie bezichtigen eine libysche Sonderpolizeieinheit unter anderem der Folterung und willkürlichen Verhaftung von Flüchtlingen. Auch von einer "Komplizenschaft" mit europäischen Regierungen ist die Rede.15.03.2018
Zivilisten in Ost-Ghuta"Die Menschen sterben lieber"400.000 Menschen sind im belagerten syrischen Rebellengebiet Ost-Ghuta vor Damaskus seit Jahren eingeschlossen. Trotz Feuerpausen verlässt in dieser Woche niemand die Region - aus Angst vor dem Regime, sagen die einen. Aber es gibt auch andere Einschätzungen.02.03.2018
Report über MenschenrechteAmnesty beklagt "Hass-Schreckgespenst"Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International dokumentiert in ihrem jährlichen Report einen besorgniserregenden Trend: Führende Politiker schürten bewusst Hass und Angst - und setzten sich in diesem Klima über geltende Menschenrechtsstandards hinweg.22.02.2018
Amnesty-Chef über Lage in Türkei"Ankara muss den politischen Preis kennen"Der Generalsekretär von Amnesty International Deutschland, Markus Beeko, freut sich über die Freilassung von Deniz Yücel. Doch: "Es bleibt einiges zu tun." Deutschland müsse sich noch stärker für Menschenrechte einsetzen - nicht nur in der Türkei.22.02.2018
Nach sieben Monaten im GefängnisTürkischer Amnesty-Chef erneut verhaftetEinen kurzen Moment glaubt sich der türkische Amnesty-International-Präsident Kilic in Sicherheit, als er nach sieben Monaten Haft entlassen wird. Doch da wartet schon ein neuer Haftbefehl auf ihn. Ihm wird Mitgliedschaft in einer Terrororganisation vorgeworfen.01.02.2018