Nach Amoktat in HamburgJustiz ermittelt gegen Mitarbeiter von WaffenbehördeDer Amoktäter, der in Hamburg im Gotteshaus der Zeugen Jehovas um sich schoss, hatte Gutachtern zufolge psychische Probleme. Dennoch gelangte er an eine Waffe. Sowohl sein Waffenklub als auch die zuständige Behörde sollen entsprechende Warnungen zum Zustand des Täters nicht weitergeleitet haben.27.04.2023
Partygast an Ostern erstochenIst Duisburg-Tatverdächtiger auch für Tötung verantwortlich?Die Ermittlungen zum Messerangriff in Duisburg dauern an, da gibt es eine mögliche neue Spur. Am Osterwochenende wird in der Duisburger Altstadt ein Partygast erstochen. In seiner Blutlache finden Ermittler einen Schuhabdruck. Ein Zusammenhang zum Verdächtigen aus dem Fitnessstudio wird geprüft.26.04.2023
Nach Attacke in FitnessstudioErmittler prüfen terroristische MotivationVor knapp einer Woche werden bei einem Messerangriff in einem Duisburger Fitnessstudio vier Menschen schwer verletzt. Ein 26-jähriger Syrer sitzt seit Sonntag wegen versuchten Mordes in Untersuchungshaft. Die Ermittler haben inzwischen Hinweise, dass es sich um einen Terrorakt gehandelt haben könnte.25.04.2023
Vier Zufallsopfer?Messerattacke von Duisburg war womöglich doch AmoklaufDer Tatverdächtige des Messerangriffs in einem Duisburger Fitnessstudio schweigt zu den Vorwürfen. Die Staatsanwältin geht aber davon aus, dass er seine Opfer wahllos auswählte. Dann würde es sich um eine Amoktat handeln.25.04.2023
Nach Hamburger AmoklaufVerfahren gegen Beamten der Waffenbehörde eröffnetNach dem Hamburger Amoklauf ermittelt die Polizei gegen einen Beamten der Waffenbehörde. Er soll Hinweise auf die Gefährlichkeit des Schützen nicht ordnungsgemäß dokumentiert haben. Auch soll der Mann Verbindungen zum Schützenverein von Philipp F. haben. 12.04.2023
Hamburger Behörde war informiertBruder warnte Waffenclub vor Amok-SchützenAm 9. März erschießt Philipp F. bei einer Gemeindeversammlung der Zeugen Jehovas sieben Menschen - darunter ein ungeborenes Baby. Vor der Tat wurden die Behörden auf Wesensveränderungen des 35-Jährigen hingewiesen - nicht nur vom Vater, sondern auch von seinem Bruder.07.04.2023
Vor Angriff auf Zeugen JehovasVater des Amok-Schützen bat Behörden um HilfeHätte der Amoklauf von Philipp F. in einem Gemeindesaal der Zeugen Jehovas verhindert werden können? Nach der schrecklichen Tat, bei der sieben Menschen starben, mehrt sich Kritik an den Behörden. So hätten diese von psychischen Problemen des Täters gewusst - lange vor der Tat.06.04.2023
Amoklauf in NashvilleTäter bereitete Massaker monatelang vorErmittler in Tennessee werten nach dem Amoklauf an einer Grundschule in Nashville Tagebücher und andere Materialien aus. Demnach hat der Todesschütze seine Tat lange geplant. Sein Motiv erschließt sich der Polizei aber bislang nicht. 04.04.2023
Bluttat in US-GrundschuleTodesschütze von Nashville hatte "emotionale Störung"Das Schul-Massaker in Nashville lässt weiterhin viele Fragen offen. Nun gibt die Polizei bekannt, dass der Täter ein 28-jähriger Trans-Mann war, der sich wegen einer "emotionalen Störung" in ärztlicher Behandlung befand. Von den vielen Waffen, die er hortete, sollen die Eltern nichts gewusst haben.28.03.2023
Blutbad in NashvillePolizei wertet "Manifest" des Todesschützen ausWie kam es zu den Schüssen mit sechs Toten in einer Grundschule in der US-Stadt Nashville? Die Ermittler hoffen, in einem "Manifest" des Schützen Hinweise zur Tat zu finden. Fest steht: Er war mit mindestens zwei Sturmgewehren und einer Handfeuerwaffe bewaffnet, die Polizei verhinderte Schlimmeres.28.03.2023