Prigoschin kritisiert EliteWagner-Chef fordert Oligarchen-Kinder zum Kriegsdienst aufWagner-Chef Jewgeni Prigoschin zählt in Moskau zu den schärfsten Kriegsverfechtern. Nun wirft der kremlnahe Unternehmer Russlands Elite mangelnden Einsatz vor. Auch die Kinder von Oligarchen sollten in den Kampf gegen die Ukraine ziehen, fordert der 61-Jährige.01.11.2022
Tipps zur KonfliktlösungPutin appelliert an Völkerrecht im Nahen OstenDer russische Präsident Putin führt einen völkerrechtswidrigen Krieg in der Ukraine. Im Vorfeld eines Treffens der Arabischen Liga fordert er nun die "Achtung der territorialen Integrität der Länder" und wirbt für internationale Zusammenarbeit.01.11.2022
Erwartungen übertroffenHohe Energiepreise bescheren BP MilliardengewinnDurch den Krieg in der Ukraine klettern die Preise für Öl und Gas steil nach oben. Der britische Konzern BP profitiert davon und verzeichnet den zweithöchsten Quartalsgewinn seiner Geschichte. In der Politik wird die Entwicklung mit Argwohn betrachtet. 01.11.2022
Ausbau der UnterstützungIran bereitet Lieferung ballistischer Raketen an Russland vorMit iranischen Kamikaze-Drohnen sorgt Russland bereits seit Längerem für Angst und Schrecken in der Ukraine. Nach einem Medienbericht plant Teheran nun die Ausweitung seiner Waffenlieferungen: Erstmals sollen auch hochpräzise Lenkraketen dabei sein.01.11.2022
Regelung für arbeitende RentnerDoppelte 300-Euro-Pauschale ist vollkommen legalAngesichts der rapide gestiegenen Energiekosten bekommen nun auch Renten- und Versorgungsbeziehende die Energiepreispauschale in Höhe von 300 Euro. Wer einer geringfügigen Beschäftigung nachgeht, kann diese sogar doppelt erhalten - vollkommen rechtmäßig.01.11.2022
Botschaft an den Westen?Russland stationierte wohl Kampfjets in BelarusBritische Geheimdienste sind sich ziemlich sicher, dass Russland auf einem belarussischen Flugplatz zwei Abfangjäger parkte. Da diese auf Hyperschallraketen ausgelegt sind und damit keinen strategischen Vorteil brächten, vermutet London dahinter ein Signal - mit dem Westen als Adressaten.01.11.2022
Angriff auf Staudamm möglichRussland will 70.000 Ukrainer aus Cherson umsiedelnNoch vor dem Winter könnte die Ukraine eine Gegenoffensive in Cherson unternehmen. Russland reagiert, bringt Zivilisten aus dem Gebiet westlich des Dnipro. Nun sollen 70.000 Menschen östlich des Flusses folgen. Der mögliche Beschuss eines Staudamms bedrohe ihr Leben, so der russische Gouverneur.01.11.2022
Klitschko gibt EntwarnungIn Kiew läuft die Wasserversorgung wiederGestern hat Russland die Ukraine massiv mit Raketen beschossen und dabei besonders Energieanlagen ins Visier genommen. In Kiew ist die Wasser- und Stromversorgung deswegen massiv gestört gewesen. Einen Tag später sind die größten Probleme behoben.01.11.2022
"Profite sind Kriegsgewinne"Biden droht Ölkonzernen mit ÜbergewinnsteuerKurz vor den US-Kongresswahlen spricht Joe Biden Tacheles mit Energiekonzernen. Wenn diese an den Zapfsäulen und bei der Gasrechnung nicht spürbar für Entlastung bei den Verbrauchern sorgen, dann zahlen sie mehr Steuern. Auch weitere Restriktionen ließ er sich offen. 01.11.2022
Tinkow hofft auf NachahmerRussischer Oligarch legt Staatsbürgerschaft abDie von ihm gegründete Tinkoff-Bank ist der größte Kreditgeber Russlands: Der bekannte Putin-Kritiker Oleg Tinkow hat sich per Urkunde das Ende seiner russischen Staatsbürgerschaft beglaubigen lassen. Denn er will nicht länger "mit einem faschistischen Land in Verbindung gebracht werden". 01.11.2022