Erneut Wärmekraftwerke getroffenSchwerer russischer Luftangriff erschüttert die UkraineRussland attackiert die Ukraine erneut mit vielen Raketen und Drohnen. Es werden mehrere Verletzte und Treffer auf zivile Infrastruktur gemeldet - auch auf Wärmekraftwerke. Präsident Selenskyj spricht von einem "massiven Raketenangriff von Nazi-Putin am Tag des Gedenkens und des Sieges".08.05.2024
Keine Angst vor Putins DrohungenEU-Land ist bereit, Soldaten in die Ukraine zu schickenMit seinen Überlegungen zu Bodentruppen in der Ukraine stößt Frankreichs Präsident Macron eine Debatte an. Litauen kann sich schon länger vorstellen, Soldaten zu schicken - zu Ausbildungszwecken. Premierministerin Ingrida Šimonytė bekräftigt dies nun. Auf Moskaus Drohungen reagiert sie gelassen.08.05.2024
Nach Untersuchung von TrümmernUkraine sieht große Schwäche bei Russlands Nordkorea-RaketenNordkorea unterstützt Russland wohl mit massiven Waffenlieferungen. Diese machen zwar nur einen geringen Teil des russischen Arsenals aus, sie sind für die Ukraine dennoch eine Gefahr. Bei den ballistischen Raketen will Kiew eine eklatante Schwäche ausgemacht haben.08.05.2024
"Als Geisel nehmen und töten"Geheimdienst deckt Anschlagspläne gegen Selenskyj aufBereits kurz nach Beginn des großangelegten Angriffskriegs auf die Ukraine 2022 versucht Russland den ukrainischen Präsidenten auszuschalten. Jetzt deckt der Geheimdienst ein neues Anschlagskomplott gegen Selenskyj auf. Daran sollen auch hochrangige Mitglieder des Sicherheitsapparates beteiligt sein. 07.05.2024
Kampfeinsatz statt Social Media9000 Tschetschenen kämpfen wohl aufseiten RusslandsGegenüber Schutzlosen verbreiten sie Angst und Schrecken, im Internet werden sie oft verspottet: tschetschenische Kämpfer. Einem Bericht zufolge müssen die nach dem Abzug der Wagner-Söldner wieder öfter an die Front. 9000 sollen auf russischer Seite kämpfen. 07.05.2024
Folgen der KriegswirtschaftPutin setzt seine wichtigste Branche aufs SpielIn Russland herrscht ein eklatanter Mangel an Fachkräften. Das bekommen auch die wichtigen Öl- und Gasunternehmen zu spüren, die mit der Armee und Rüstungsfirmen um Personal konkurrieren. Um neue Mitarbeiter zu gewinnen, werden sie kreativ.07.05.2024
Peking soll Moskau zügelnXi und Macron wollen "olympischen Frieden" ermöglichenEs ist ungeschriebenes Gesetz, dass während der Olympischen Spiele in Konflikten die Waffen schweigen. Frankreichs Präsident Macron hofft, dass der chinesische Staatschef Xi Einfluss auf Moskau ausübt. Der ist dazu bereit. An geplanten Friedensverhandlungen will er aber offenbar nicht teilnehmen.07.05.2024
ISW: "Häufiges Säbelrasseln"Stellt Russland dem Westen erfolgreich eine Atom-Falle?Moskau wütet angesichts der militärischen Unterstützung aus dem Westen für die Ukraine und Gedankenspielen über Bodentruppen. Als Reaktion wird eine Atomübung angekündigt, hinter der Wissenschaftler aus den Vereinigten Staaten jedoch mehr ein immer wieder aufkommendes Kalkül als eine Bedrohung sehen.07.05.2024
Improvisiertes UngetümVideo zeigt Schildkrötenpanzer mit extra SchutzvorrichtungDie russischen Schildkrötenpanzer erweisen sich auf den Schlachtfeldern in der Ukraine als wirkungsvolle Waffe. Ein Video zeigt nun eine neue Version. Neben der improvisierten Schutzverkleidung aus Metallplatten verfügt das Exemplar auch über einen Rundum-Käfig.07.05.2024
Gewichtheber wurde 30 Jahre altUkrainischer Ex-Europameister stirbt im KriegEr wurde zweimal Europameister und verpasste eine Olympiamedaille nur ganz knapp. Jetzt ist Olexander Pjeljeschenko tot. Gestorben an der Front "im Krieg mit dem Feind", so teilt es das Ukrainische Olympische Komitee mit. Der Gewichtheber wurde 30 Jahre alt.07.05.2024