In Düsseldorf promoviertKobachidse ist Georgiens neuer MinisterpräsidentGeorgien hat einen neuen Ministerpräsidenten: Irakli Kobachidse heißt der neue Regierungschef, der zeitweise in Deutschland studiert hat. Trotz seiner Vergangenheit ist offen, ob er das Land eher in Richtung EU oder in Richtung Moskau steuern will.09.02.2024
Auf Einladung von SaluschnyjBundeswehr-Delegation führt Gespräche in KiewWährend sich in Kiew die Ereignisse überschlagen, befindet sich auch eine Delegation deutscher Top-Militärs in der ukrainischen Hauptstadt. Generalinspekteur Breuer informiert sich über "die aktuellen Notwendigkeiten der Verteidigung". Eingeladen hat ihn der jüngst abgesetzte Armeechef Saluschnyj.08.02.2024
60 Milliarden Dollar für KiewNächstes US-Militärpaket kommt zumindest zur AbstimmungSeit Monaten ringen Demokraten und Republikaner in den USA um neue Militärhilfen für die Ukraine. Ein neuer Anlauf hat nun eine wichtige Hürde genommen. Republikaner geben ihre Blockadehaltung auf und machen so zumindest den Weg frei für eine neue Abstimmungsrunde. Allerdings ist der Ausgang weiter offen.08.02.2024
So tickt "Schneeleopard" SyrskyjKiews neuer Armeechef hat russische WurzelnMit der Verteidigung Kiews und der Gegenoffensive in der Region Charkiw verdient sich Generaloberst Syrskyj seine Lorbeeren. Nun übernimmt der Top-Militär den Oberbefehl über die ukrainische Armee. Seinen Untergebenen lässt der 58-Jährige viel Entscheidungsfreiheit. 08.02.2024
Nachfolger steht festUkrainischer Armeechef Saluschnyj abgesetztLange wird darüber spekuliert, nun ist es offiziell: Waleryj Saluschnyj, Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee, räumt seinen Posten. Sein Nachfolger steht bereits fest.08.02.2024
"Druck von allen Seiten"Lage der Verteidiger von Awdijiwka spitzt sich zuSeit Monaten halten ukrainische Truppen Awdijiwka gegen russische Angriffe. Doch der Druck steigt. Der Bürgermeister der Stadt berichtet von schwierigen Kämpfen. Nach russischen Angaben haben es Moskaus Truppen auf das Kommunikationssystem der Verteidiger abgesehen. 08.02.2024
Er hält das Bündnis für zu starkMedwedew: Atomschlag gegen NATO im Kriegsfall alternativlosIm Westen wird vor einem Krieg mit Russland gewarnt. Ex-Präsident Medwedew reagiert und behauptet, einen solchen plane Moskau nicht. Er hält die NATO ohnehin für zu stark. Als Alternative bliebe nur der Einsatz von Atomwaffen - sollte die "territoriale Integrität" Russlands bedroht werden.08.02.2024
Als "Leader" in WashingtonWenn Scholz mit Biden spricht, stehen Elefanten im RaumKanzler Scholz hat sich in seiner Ukraine-Politik immer an den USA orientiert. Das funktioniert nicht mehr. Mit seinem Besuch in Washington will er Präsident Biden unterstützen und sich zugleich Unterstützung holen.08.02.2024Von Hubertus Volmer
Habeck prüft VorgehenRussischer Ölkonzern Rosneft schäumt wegen EnteignungsplanLange Zeit begibt sich Deutschland in eine Abhängigkeit von Russland bei der Energieversorgung. Dann ändert der Großangriff auf die Ukraine alles. Nun prüft das Bundeswirtschaftsministerium wohl sogar eine Enteignung des Deutschland-Ablegers von Rosneft. Dort ist man erbost und kündigt Widerstand an.08.02.2024
Russische PräsidentschaftswahlKriegsgegner Nadeschdin darf nicht gegen Putin antretenEigentlich will der Kriegsgegner Nadeschdin bei der Präsidentschaftswahl Amtsinhaber Putin herausfordern. Die Wahlbehörde verhindert das nun, indem sie, seinen Angaben zufolge, seine Kandidatur abweist. Der Oppositionspolitiker möchte sich damit jedoch nicht zufriedengeben.08.02.2024