"Putin schuldet ihm Gefallen"Wie Lukaschenko vom Wagner-Aufstand profitiertZuletzt war er nur noch eine Randfigur, doch seit dem Aufstand der Wagner-Söldner steht der belarussische Machthaber Lukaschenko wieder im Rampenlicht und genießt seine neue Rolle sichtbar. Er lobt sich und seine Vermittlungsbemühungen und geht offenbar gestärkt aus dem Konflikt hervor.28.06.2023
Gegenoffensive der UkrainerPistorius erwartet "entscheidende Monate"Verteidigungsminister Pistorius hofft derzeit vor allem auf die ukrainische Gegenoffensive. Was passiert, wenn diese scheitern sollte, sagt er in einem Interview allerdings nicht. Klar ist für ihn aber: Dieses Jahr dürfte entscheidend werden.28.06.2023
Kreml steht vor ZwickmühleISW erkennt Vorteile für Ukraine durch Wagner-WirrenDer Aufstand der Wagner-Truppe ist zwar beendet, doch die Folgen könnten Russlands Präsidenten Putin noch in Atem halten. Dies erwartet zumindest das Institute for the Study of War. Ein möglicher Profiteur wäre die Ukraine.28.06.2023
Baerbock in SüdafrikaAuf Mission im MinenfeldSüdafrikas Haltung zum russischen Angriffskrieg hat im Westen Fassungslosigkeit ausgelöst: eine Demokratie, die sich als Partner eines Aggressors sieht? Außenministerin Baerbock wirbt vor Ort für Verständnis, indem sie selbst Verständnis signalisiert.28.06.2023Von Frauke Niemeyer, Pretoria
Altkanzler verteidigt PolitikSchröder will Putin "nicht abschwören"Gerhard Schröder hat in einem Interview seine frühere Russland-Politik verteidigt. Er sei immer noch der Meinung, dass diese richtig war, sagt der umstrittene Altkanzler. Er lasse sich nicht von anderen vorschreiben, wie er zu leben habe. 28.06.2023
Bündnis bereit zu VerteidigungNATO-Chef Stoltenberg warnt Moskau und MinskWagner-Anführer Prigoschin ist nach seinem Aufstand im Exil in Belarus angekommen. Das sieht NATO-Chef Stoltenberg problematisch - und sendet eine unmissverständliche Botschaft an Russland und Belarus.28.06.2023
Ersatz schnell errichtetLondon: Attacke auf Krim-Brücke erschwert russischen NachschubNach einem ukrainischen Raketenangriff ist die Tschonhar-Brücke nicht mehr befahrbar. Britischen Geheimdiensten zufolge erschwert dies den russischen Nachschub. Die Geschwindigkeit, mit der ein Ersatz errichtet worden ist, bestätige dies. 28.06.2023
Zum neunten Mal in FolgeDie Welt wird wieder kriegerischerDie Zahl der Todesopfer durch kriegerische Konflikte ist weltweit so hoch wie seit knapp 30 Jahren nicht mehr. Wie der Global Peace Index zeigt, nehmen in Dutzenden Ländern die Auseinandersetzungen zu, viele Konflikte sind zudem grenzüberschreitend. Besonders ein Land sticht heraus.28.06.2023
Prigoschins Marsch nach MoskauNawalny: Niemand wollte Putin verteidigenErst 200 Kilometer vor Moskau stoppt die Wagner-Truppe ihren Aufstand und stieß zuvor nicht auf viel Widerstand. Laut Kremlgegner Nawalny gab es um Putin herum "keine nationale Einheit". Der Kremlchef habe zudem viele der verurteilten Verbrecher aus Prigoschins Truppe einst selbst begnadigt.28.06.2023
Zehn Tote, Dutzende VerletzteRussischer Raketenangriff trifft Restaurant in KramatorskBei einem russischen Raketenangriff auf ein beliebtes Restaurant in der Innenstadt von Kramatorsk werden etliche Menschen getötet. Dutzende sind verletzt - unter ihnen auch ein Schriftsteller und ein Politiker aus Kolumbien. Eine ukrainische Schriftstellerin kämpft noch um ihr Leben.28.06.2023